Thema: Extremismus

Deutschland, Nordrhein-Westfalen

Hessens Regierungschef sieht mögliche AfD-Prüfung skeptisch

«Ich warne alle zu glauben, dass es eine schnelle Lösung gibt», sagt Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU). (Archivbild) - Foto: Michael Kappeler/dpa
«Ich warne alle zu glauben, dass es eine schnelle Lösung gibt», sagt Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU). (Archivbild) - Foto: Michael Kappeler/dpa

Die Union ringt um den richtigen Kurs im Umgang mit der AfD. Ein Vorstoß von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst sorgt für neue Diskussionen.

dpa.de, heute 03:10 Uhr
Hendrik Wüst war am Montag bei einem Wahlkampftermin am Brandenburger Tor in Berlin. (Archivbild) - Foto: Fabian Sommer/dpa
Hendrik Wüst war am Montag bei einem Wahlkampftermin am Brandenburger Tor in Berlin. (Archivbild) - Foto: Fabian Sommer/dpa
Hendrik Wüst war am Montag bei einem Wahlkampftermin am Brandenburger Tor in Berlin. (Archivbild) - Foto: Fabian Sommer/dpa
Hendrik Wüst war am Montag bei einem Wahlkampftermin am Brandenburger Tor in Berlin. (Archivbild) - Foto: Fabian Sommer/dpa
Netzbetreiber nutzen Überwachungskameras. Darüber, ob diese vermehrt zum Einsatz kommen sollten, diskutieren jetzt Politiker und Fachleute. (Symbolbild) - Foto: Henning Kaiser/dpa
Netzbetreiber nutzen Überwachungskameras. Darüber, ob diese vermehrt zum Einsatz kommen sollten, diskutieren jetzt Politiker und Fachleute. (Symbolbild) - Foto: Henning Kaiser/dpa
Sabotageverdacht besteht nicht nun in Brandenburg, sondern nun auch in Nordrhein-Westfalen.  - Foto: Henning Kaiser/dpa
Sabotageverdacht besteht nicht nun in Brandenburg, sondern nun auch in Nordrhein-Westfalen. - Foto: Henning Kaiser/dpa
Die Bundesanwaltschaft hatte die Beschuldigten im Juni festnehmen lassen. (Archivbild) - Foto: Christoph Schmidt/dpa
Die Bundesanwaltschaft hatte die Beschuldigten im Juni festnehmen lassen. (Archivbild) - Foto: Christoph Schmidt/dpa
Deutschland, Hamburg

Mutmaßliche Unterstützer rechter Terrorgruppe angeklagt ...

dpa.de, 01.09.26 12:09 Uhr
Besonders häufig nennt der Verfassungsschutz in seiner Publikation zur «Online-Radikalisierung» den Messengerdienst Telegram. (Symbolbild) - Foto: Monika Skolimowska/dpa
Besonders häufig nennt der Verfassungsschutz in seiner Publikation zur «Online-Radikalisierung» den Messengerdienst Telegram. (Symbolbild) - Foto: Monika Skolimowska/dpa
Familienministerin Karin Prien ist zufrieden mit dem Umbau des Programms «Demokratie leben!». (Archivbild) - Foto: Malin Wunderlich/dpa
Familienministerin Karin Prien ist zufrieden mit dem Umbau des Programms «Demokratie leben!». (Archivbild) - Foto: Malin Wunderlich/dpa