Thema: Frauke

Die Politisierung der Richterwahl bleibe hoffentlich ein Einzelfall, sagte die Juristin Brosius-Gersdorf, die ursprünglich als Richterin für das Bundesverfassungsgericht vorgesehen war. (Archivbild) - Foto: Britta Pedersen/dpa
Die Politisierung der Richterwahl bleibe hoffentlich ein Einzelfall, sagte die Juristin Brosius-Gersdorf, die ursprünglich als Richterin für das Bundesverfassungsgericht vorgesehen war. (Archivbild) - Foto: Britta Pedersen/dpa
Lars Klingbeil und Friedrich Merz (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Lars Klingbeil und Friedrich Merz (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Britta Haßelmann und Katharina Dröge (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Britta Haßelmann und Katharina Dröge (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
«Nach reiflicher Überlegung stehe ich für die Wahl als Richterin des Bundesverfassungsgerichts nicht mehr zur Verfügung», teilt die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf mit. (Archivbild) - Foto: Britta Pedersen/dpa
«Nach reiflicher Überlegung stehe ich für die Wahl als Richterin des Bundesverfassungsgerichts nicht mehr zur Verfügung», teilt die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf mit. (Archivbild) - Foto: Britta Pedersen/dpa
Bundesverfassungsgericht (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Bundesverfassungsgericht (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Stefanie Hubig (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Stefanie Hubig (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Abtreibungen sind in Deutschland rechtswidrig, bleiben in den ersten zwölf Wochen aber unter bestimmten Bedingungen straffrei. (Illustration)  - Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Abtreibungen sind in Deutschland rechtswidrig, bleiben in den ersten zwölf Wochen aber unter bestimmten Bedingungen straffrei. (Illustration) - Foto: Bernd Weißbrod/dpa