Thema: GeschÀftstrÀger

Konsulatsschließungen, Iran

Konsulatsschließungen: Iran bestellt GeschĂ€ftstrĂ€ger ein

Drei Wochen nach der vom Iran bekanntgegebenen Hinrichtung des Deutsch-Iraners Sharmahd hat die Bundesregierung die angekĂŒndigten Konsequenzen vollzogen. Die Botschaft in Berlin bleibt geöffnet. - Foto: Gregor Fischer/dpa
Drei Wochen nach der vom Iran bekanntgegebenen Hinrichtung des Deutsch-Iraners Sharmahd hat die Bundesregierung die angekĂŒndigten Konsequenzen vollzogen. Die Botschaft in Berlin bleibt geöffnet. - Foto: Gregor Fischer/dpa

Die deutsche Reaktion auf die Hinrichtung eines deutschen StaatsbĂŒrgers im Iran fĂ€llt hĂ€rter aus als von vielen erwartet. Der Iran bestellt den deutschen GeschĂ€ftstrĂ€ger ein.

dpa.de, 31.10.24 21:13 Uhr
Drei Wochen nach der vom Iran bekanntgegebenen Hinrichtung des Deutsch-Iraners Sharmahd hat die Bundesregierung die angekĂŒndigten Konsequenzen vollzogen. Die Botschaft in Berlin bleibt geöffnet. - Foto: Gregor Fischer/dpa
Drei Wochen nach der vom Iran bekanntgegebenen Hinrichtung des Deutsch-Iraners Sharmahd hat die Bundesregierung die angekĂŒndigten Konsequenzen vollzogen. Die Botschaft in Berlin bleibt geöffnet. - Foto: Gregor Fischer/dpa
Die Bundesregierung zieht erste Konsequenzen aus der Hinrichtung von Djamshid Sharmahd. (Symbolbild) - Foto: Demy Becker/dpa
Die Bundesregierung zieht erste Konsequenzen aus der Hinrichtung von Djamshid Sharmahd. (Symbolbild) - Foto: Demy Becker/dpa
Botschaft von Nordkorea (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Botschaft von Nordkorea (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Im Mittelpunkt der einwöchigen Reise von Außenministerin Baerbock nach Australien, Neuseeland und Fidschi steht die Sicherheitspolitik und der Klimaschutz. - Foto: Sina Schuldt/dpa
Im Mittelpunkt der einwöchigen Reise von Außenministerin Baerbock nach Australien, Neuseeland und Fidschi steht die Sicherheitspolitik und der Klimaschutz. - Foto: Sina Schuldt/dpa