Thema: IOM

Bootsunglück Dschibuti, Migrantenroute Bab al-Mandab

Bootsunglück vor Dschibuti: Mindestens 139 Migranten tot

Die Internationale Organisation für Migration meldet über 100 Tote vor der Küste von Dschibuti. (Illustration) - Foto: Christiane Oelrich/dpa
Die Internationale Organisation für Migration meldet über 100 Tote vor der Küste von Dschibuti. (Illustration) - Foto: Christiane Oelrich/dpa

Vor der Küste Dschibutis ist ein Boot mit äthiopischen Migranten gekentert. Die Suche nach Vermissten läuft, während die IOM sichere und legale Zugangswege fordert.

dpa.de, 11.10.26 16:07 Uhr
Ein minimalistischer, moderner Veranstaltungsraum in London mit klaren architektonischen Linien und hellem Tageslicht. - Foto: über boerse-global.de
Ein minimalistischer, moderner Veranstaltungsraum in London mit klaren architektonischen Linien und hellem Tageslicht. - Foto: über boerse-global.de
Ein verlassener Raum mit Schreibtischen und Computerbildschirmen in einem kargen, industriellen Komplex. - Foto: über boerse-global.de
Ein verlassener Raum mit Schreibtischen und Computerbildschirmen in einem kargen, industriellen Komplex. - Foto: über boerse-global.de
Bojen im Meer (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Bojen im Meer (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Nach einem Erdrutsch werden im abgelegenen Hochland Papua-Neuguineas Hunderte Tote befürchtet. Einige Dörfer wurden komplett verschüttet. - Foto: Benjamin Sipa/International Organization for Migration/AP/dpa
Nach einem Erdrutsch werden im abgelegenen Hochland Papua-Neuguineas Hunderte Tote befürchtet. Einige Dörfer wurden komplett verschüttet. - Foto: Benjamin Sipa/International Organization for Migration/AP/dpa
Die neue Chefin der UN-Organisation für Migration (IOM), Amy Pope, besucht Berlin. - Foto: Christiane Oelrich/dpa
Die neue Chefin der UN-Organisation für Migration (IOM), Amy Pope, besucht Berlin. - Foto: Christiane Oelrich/dpa