Thema: Kahl

Botschafterposten, Hanefeld

Neue Botschafterposten: Hanefeld in USA - Kahl zum Vatikan

Der bisherige BND-Präsident Bruno Kahl wird neuer deutscher Vertreter beim Heiligen Stuhl in Rom. - Foto: Britta Pedersen/dpa
Der bisherige BND-Präsident Bruno Kahl wird neuer deutscher Vertreter beim Heiligen Stuhl in Rom. - Foto: Britta Pedersen/dpa

Immer im Sommer wechseln zahlreiche Mitarbeiter des Auswärtigen Amts auf neue Posten. Im Jahr des Regierungswechsels gibt es zahlreiche Änderungen auf Schlüsselposten.

dpa.de, 09.06.25 13:35 Uhr
Nach Einschätzung von BND-Chef Kahl will Russland den Zusammenhalt des Westens auf die Probe stellen (Archivfoto). - Foto: Britta Pedersen/dpa
Nach Einschätzung von BND-Chef Kahl will Russland den Zusammenhalt des Westens auf die Probe stellen (Archivfoto). - Foto: Britta Pedersen/dpa
Auf Fidschi erlebte Außenministerin Baerbock die Folgen des Klimawandels persönlich. (Archivbild) - Foto: Sina Schuldt/dpa
Auf Fidschi erlebte Außenministerin Baerbock die Folgen des Klimawandels persönlich. (Archivbild) - Foto: Sina Schuldt/dpa
«Es ist selten, heutzutage ein Grab in Ägypten zu finden, das ein relativ komplettes Grabinventar hat», sagt Kahl. - Foto: Jens Kalaene/dpa
«Es ist selten, heutzutage ein Grab in Ägypten zu finden, das ein relativ komplettes Grabinventar hat», sagt Kahl. - Foto: Jens Kalaene/dpa
Der bisherige BND-Präsident Bruno Kahl wird neuer deutscher Vertreter beim Heiligen Stuhl in Rom. - Foto: Britta Pedersen/dpa
Der bisherige BND-Präsident Bruno Kahl wird neuer deutscher Vertreter beim Heiligen Stuhl in Rom. - Foto: Britta Pedersen/dpa
Weltpremiere beim Filmfest München: Die Ermittlung / Ab 25. Juli 2024 im Kino - Foto: presseportal.de
Weltpremiere beim Filmfest München: Die Ermittlung / Ab 25. Juli 2024 im Kino - Foto: presseportal.de
Die «Einstiegsschwelle» in den Rechtsextremismus sei gesunken, sagt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang. - Foto: Monika Skolimowska/dpa
Die «Einstiegsschwelle» in den Rechtsextremismus sei gesunken, sagt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang. - Foto: Monika Skolimowska/dpa