Thema: Maskenkäufe

Merz, Spahn

Merz stellt sich hinter Spahn – SPD will Aufklärung

Fehlt Bundeskanzler Friedrich Merz (links) und Fraktionschef Jens Spahn (beide CDU) das nötige Frühwarn-Radar für die Stimmung unter den Abgeordneten in der Unionsfraktion? (Archivbild) - Foto: Katharina Kausche/dpa
Fehlt Bundeskanzler Friedrich Merz (links) und Fraktionschef Jens Spahn (beide CDU) das nötige Frühwarn-Radar für die Stimmung unter den Abgeordneten in der Unionsfraktion? (Archivbild) - Foto: Katharina Kausche/dpa

Unionsfraktionschef Spahn steht wegen umstrittener Maskenkäufe in seiner früheren Ministerzeit unter Druck. Vom Kanzler bekommt er Rückendeckung. Der Koalitionspartner hat noch Klärungsbedarf.

dpa.de, 09.07.25 16:13 Uhr
In ihrem Bericht machte Ermittlerin Sudhof Kritik an der Beschaffung deutlich.  - Foto: Michael Kappeler/dpa
In ihrem Bericht machte Ermittlerin Sudhof Kritik an der Beschaffung deutlich. - Foto: Michael Kappeler/dpa
Menschen mit Maske (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Menschen mit Maske (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Darum geht es im Streit zwischen Grünen und Spahn: Corona-Schutzmasken. (Archivfoto) - Foto: Thomas Frey/dpa
Darum geht es im Streit zwischen Grünen und Spahn: Corona-Schutzmasken. (Archivfoto) - Foto: Thomas Frey/dpa
Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechtfertigt im Bundestag seine Entscheidungen während der Corona-Pandemie. - Foto: Lucas Röhr/dpa
Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechtfertigt im Bundestag seine Entscheidungen während der Corona-Pandemie. - Foto: Lucas Röhr/dpa
Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechtfertigt im Bundestag seine Entscheidungen während der Corona-Pandemie. - Foto: Lucas Röhr/dpa
Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechtfertigt im Bundestag seine Entscheidungen während der Corona-Pandemie. - Foto: Lucas Röhr/dpa
Darum geht es im Streit zwischen Grünen und Spahn: Corona-Schutzmasken. (Archivfoto) - Foto: Thomas Frey/dpa
Darum geht es im Streit zwischen Grünen und Spahn: Corona-Schutzmasken. (Archivfoto) - Foto: Thomas Frey/dpa