Thema: Nato-Kalkulationen

Nato-Atomwaffenübung, Steadfast Noon

Nato-Übung: Deutschland schickt drei Tornados nach Italien

Zeichen des Zusammenhalts: Die Luftwaffe verlegt für die Nato-Übung drei Tornados nach Italien. (Archivbild) - Foto: Thomas Frey/dpa
Zeichen des Zusammenhalts: Die Luftwaffe verlegt für die Nato-Übung drei Tornados nach Italien. (Archivbild) - Foto: Thomas Frey/dpa

Die Bundeswehr beteiligt sich mit drei Tornados und mehreren Dutzend Soldaten an der Nato-Übung «Steadfast Noon» in Norditalien. Das Manöver beginnt am Dienstag und trainiert die Verteidigung des Bündnisgebiets ...

dpa.de, heute 14:58 Uhr
Der Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte in Europa, Alexus Grynkewich, hat eine neue Sicherheitsstrategie des Bündnisses vorgestellt.  - Foto: Elisa Schu/dpa
Der Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte in Europa, Alexus Grynkewich, hat eine neue Sicherheitsstrategie des Bündnisses vorgestellt. - Foto: Elisa Schu/dpa
Die Nato beginnt am Dienstag in Italien ihre jährlichen Manöver zur Verteidigung des europäischen Bündnisgebiets mit Atomwaffen. (Symbolbild) - Foto: Harald Tittel/dpa
Die Nato beginnt am Dienstag in Italien ihre jährlichen Manöver zur Verteidigung des europäischen Bündnisgebiets mit Atomwaffen. (Symbolbild) - Foto: Harald Tittel/dpa
Eine taktische Militärdrohne auf einer Metallplattform auf einem Flugfeld. - Foto: über boerse-global.de
Eine taktische Militärdrohne auf einer Metallplattform auf einem Flugfeld. - Foto: über boerse-global.de
Die Partei von Lettlands westlich orientiertem Regierungschef Kulbergs hat noch klarer gewonnen als erwartet. (Archivbild) - Foto: Alexander Welscher/dpa
Die Partei von Lettlands westlich orientiertem Regierungschef Kulbergs hat noch klarer gewonnen als erwartet. (Archivbild) - Foto: Alexander Welscher/dpa
EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas sieht bislang keine breite Unterstützung für den Vorstoß von Ursula von der Leyen. (Archivbild) - Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas sieht bislang keine breite Unterstützung für den Vorstoß von Ursula von der Leyen. (Archivbild) - Foto: Philipp von Ditfurth/dpa