Thema: Sexualisierte

sexuelle Gewalt gegen Kinder, Kerstin Claus

Sexuelle Gewalt: Claus nennt zehn Millionen Betroffene

Die Missbrauchsbeauftragte des Bundes, Kerstin Claus, sieht Fortschritte im Kampf gegen sexuelle Gewalt aber noch viele Baustellen zur Verbesserung der Lage. Ihr Bericht ist eine Bestandsaufnahme.  - Foto: Michael Kappeler/dpa
Die Missbrauchsbeauftragte des Bundes, Kerstin Claus, sieht Fortschritte im Kampf gegen sexuelle Gewalt aber noch viele Baustellen zur Verbesserung der Lage. Ihr Bericht ist eine Bestandsaufnahme. - Foto: Michael Kappeler/dpa

Die Bundesbeauftragte Kerstin Claus legt eine Bestandsaufnahme zu sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vor. Sie sieht Fortschritte bei Prävention und Hilfe warnt aber vor wachsenden Risiken durch ...

dpa.de, 13.10.26 14:14 Uhr
Gisèle Pelicot betont: Dass man lieben darf, sei das Schönste im Leben.» - Foto: Jennifer Brückner/dpa
Gisèle Pelicot betont: Dass man lieben darf, sei das Schönste im Leben.» - Foto: Jennifer Brückner/dpa
80 Prozent der befragten Frauen sehen die Erstellung und Verbreitung intimer Darstellungen ohne Zustimmung als Gewalt. (Symbolbild) - Foto: Elisa Schu/dpa
80 Prozent der befragten Frauen sehen die Erstellung und Verbreitung intimer Darstellungen ohne Zustimmung als Gewalt. (Symbolbild) - Foto: Elisa Schu/dpa
Ein leerer, modern gestalteter Klassenraum mit Holztischen und StĂĽhlen bei natĂĽrlichem Tageslichteinfall. - Foto: ĂĽber boerse-global.de
Ein leerer, modern gestalteter Klassenraum mit Holztischen und StĂĽhlen bei natĂĽrlichem Tageslichteinfall. - Foto: ĂĽber boerse-global.de
Jugendliche interagieren in einer Ausstellung mit Installationen, die psychische Gesundheitsthemen wie Depression und Sucht darstellen. - Foto: ĂĽber boerse-global.de
Jugendliche interagieren in einer Ausstellung mit Installationen, die psychische Gesundheitsthemen wie Depression und Sucht darstellen. - Foto: ĂĽber boerse-global.de
Sexualisierte Deepfakes: 10.700 Fälle im Q1 2026 ungelöst - Foto: über boerse-global.de
Sexualisierte Deepfakes: 10.700 Fälle im Q1 2026 ungelöst - Foto: über boerse-global.de
Frauenministerin Paus will den Besitz von Gewaltdarstellungen strafbar machen. (Archivbild) - Foto: Michael Kappeler/dpa
Frauenministerin Paus will den Besitz von Gewaltdarstellungen strafbar machen. (Archivbild) - Foto: Michael Kappeler/dpa
Seit 2022 läuft das Projekt «Bekämpfung der Frauenfeindlichkeit im Internet». - Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Seit 2022 läuft das Projekt «Bekämpfung der Frauenfeindlichkeit im Internet». - Foto: Frank Rumpenhorst/dpa