Thema: Trümmerteile

Feuerwehrleute, Großbrand

Hunderte Feuerwehrleute löschen Großbrand in Hamburg

Polizisten stehen hinter einem Metallbehälter. Trümmerteile sollen bei dem Brand Hunderte Meter weit geflogen sein.  - Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
Polizisten stehen hinter einem Metallbehälter. Trümmerteile sollen bei dem Brand Hunderte Meter weit geflogen sein. - Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Das Feuer bricht in einer Lagerhalle im Hafen aus. Gasbehälter explodieren. Brennende Trümmerteile setzen Grünflächen und Gebäude in Brand.

dpa.de, 25.08.25 21:11 Uhr
Polizisten stehen hinter einem Metallbehälter. Trümmerteile sollen bei dem Brand Hunderte Meter weit geflogen sein.  - Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
Polizisten stehen hinter einem Metallbehälter. Trümmerteile sollen bei dem Brand Hunderte Meter weit geflogen sein. - Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
Polizisten stehen hinter einem Metallbehälter. Trümmerteile sollen bei dem Brand Hunderte Meter weit geflogen sein.  - Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
Polizisten stehen hinter einem Metallbehälter. Trümmerteile sollen bei dem Brand Hunderte Meter weit geflogen sein. - Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
Polizisten stehen hinter einem Metallbehälter. Trümmerteile sollen bei dem Brand Hunderte Meter weit geflogen sein.  - Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
Polizisten stehen hinter einem Metallbehälter. Trümmerteile sollen bei dem Brand Hunderte Meter weit geflogen sein. - Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
POL-OF: Vorübergehende Fahrbahnsperrung: Trümmerteile einer Lärmschutzwand fielen herab - Foto: presseportal.de
POL-OF: Vorübergehende Fahrbahnsperrung: Trümmerteile einer Lärmschutzwand fielen herab - Foto: presseportal.de
Robert Habermann (l), Oberstleutnant der Bundeswehr, und Michael Klahre, Sprecher der Feuerwehr Dresden, am Elbufer nahe der eingestürzten Carolabrücke. - Foto: Robert Michael/dpa
Robert Habermann (l), Oberstleutnant der Bundeswehr, und Michael Klahre, Sprecher der Feuerwehr Dresden, am Elbufer nahe der eingestürzten Carolabrücke. - Foto: Robert Michael/dpa
Der ehemalige Esa-Chef Jan Wörner hält das gesundheitliche Risiko von Marsflügen für sehr hoch. (Archivbild) - Foto: Soeren Stache/dpa
Der ehemalige Esa-Chef Jan Wörner hält das gesundheitliche Risiko von Marsflügen für sehr hoch. (Archivbild) - Foto: Soeren Stache/dpa