Thema: UN

International, Migration

UN-Kommissar mahnt: Flüchtlinge nicht nur als Last sehen. Er fordert Perspektiven und würdigt den täglichen ...

Erinnert an die 42 Millionen Flüchtlinge: UN-Hochkommissar Salih. (Archivbild) - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Erinnert an die 42 Millionen Flüchtlinge: UN-Hochkommissar Salih. (Archivbild) - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Zum Weltflüchtlingstag mahnt UN-Kommissar Salih: Flucht darf kein Dauerzustand sein.

dpa.de, 19.06.26 20:28 Uhr
«Diese Kinder verdienen nicht, was sie durchmachen müssen», sagte Fazier bei der Vorstellung des Bericht. (Archivbild) - Foto: Jehad Alshrafi/AP/dpa
«Diese Kinder verdienen nicht, was sie durchmachen müssen», sagte Fazier bei der Vorstellung des Bericht. (Archivbild) - Foto: Jehad Alshrafi/AP/dpa
Bereits mehr als 100 Menschen sind im Kongo an Ebola gestorben. (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
Bereits mehr als 100 Menschen sind im Kongo an Ebola gestorben. (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
Eine endgültige Entscheidung über eine mögliche Amtsenthebung Khans sollen die Vertragsstaaten auf einer Sondersitzung treffen. - Foto: Peter Dejong/AP/dpa
Eine endgültige Entscheidung über eine mögliche Amtsenthebung Khans sollen die Vertragsstaaten auf einer Sondersitzung treffen. - Foto: Peter Dejong/AP/dpa
Auf der UN-Klimakonferenz in Bonn wird für die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels geworben.  - Foto: Christoph Driessen/dpa
Auf der UN-Klimakonferenz in Bonn wird für die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels geworben. - Foto: Christoph Driessen/dpa
UN-Klimachef Simon Stiell sieht die Welt im Würgegriff fossiler Brennstoffe (Archivbild).   - Foto: Fernando Llano/AP/dpa
UN-Klimachef Simon Stiell sieht die Welt im Würgegriff fossiler Brennstoffe (Archivbild). - Foto: Fernando Llano/AP/dpa
Laut Merz soll Deutschland 2035/36 erneut versuchen, einen Sitz im Sicherheitsrat zu bekommen.  - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Laut Merz soll Deutschland 2035/36 erneut versuchen, einen Sitz im Sicherheitsrat zu bekommen. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Kanzler Friedrich Merz (CDU) beim Westbalkan-Gipfel in Montenegro. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Kanzler Friedrich Merz (CDU) beim Westbalkan-Gipfel in Montenegro. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Wadephul und Merz müssen für das UN-Debakel geradestehen. (Archivbild) - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Wadephul und Merz müssen für das UN-Debakel geradestehen. (Archivbild) - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Am Ende hat es nicht für einen Sitz Deutschlands in den UN-Sicherheitsrat gereicht. - Foto: Michael Kappeler/dpa
Am Ende hat es nicht für einen Sitz Deutschlands in den UN-Sicherheitsrat gereicht. - Foto: Michael Kappeler/dpa