Thema: Wahlkampfphase

Linke, Zitterzone

Linke will raus aus der Zitterzone

Das Linken-Spitzenduo Heidi Reichinnek und Jan van Aken nimmt Anlauf auf den erneuten Einzug in den Bundestag (Archivbild). - Foto: Fabian Sommer/dpa
Das Linken-Spitzenduo Heidi Reichinnek und Jan van Aken nimmt Anlauf auf den erneuten Einzug in den Bundestag (Archivbild). - Foto: Fabian Sommer/dpa

Vor der Bundestagswahl liegen die Umfragewerte der Partei unter fünf Prozent. Dennoch geben sich Spitzenpolitiker zuversichtlich. Ein Parteitag läutet die heiße Wahlkampfphase ein.

dpa.de, 18.01.25 05:00 Uhr
Die BSW-Vorsitzende, Sahra Wagenknecht, spricht von einer «Abwärtsspirale bei der inneren Sicherheit».  - Foto: Hannes P. Albert/dpa
Die BSW-Vorsitzende, Sahra Wagenknecht, spricht von einer «Abwärtsspirale bei der inneren Sicherheit». - Foto: Hannes P. Albert/dpa
Die CDU justiert ihre zentralen Themen im Wahlkampf: Wirtschaft und innere Sicherheit. Auf eine mögliche Politikwende in den USA blickt der Kanzlerkandidat gelassen. Ziehen die Umfragewerte jetzt an? - Foto: Marcus Brandt/dpa
Die CDU justiert ihre zentralen Themen im Wahlkampf: Wirtschaft und innere Sicherheit. Auf eine mögliche Politikwende in den USA blickt der Kanzlerkandidat gelassen. Ziehen die Umfragewerte jetzt an? - Foto: Marcus Brandt/dpa
Die CDU justiert ihre zentralen Themen im Wahlkampf: Wirtschaft und innere Sicherheit. Auf eine mögliche Politikwende in den USA blickt der Kanzlerkandidat gelassen. Ziehen die Umfragewerte jetzt an? - Foto: Marcus Brandt/dpa
Die CDU justiert ihre zentralen Themen im Wahlkampf: Wirtschaft und innere Sicherheit. Auf eine mögliche Politikwende in den USA blickt der Kanzlerkandidat gelassen. Ziehen die Umfragewerte jetzt an? - Foto: Marcus Brandt/dpa
US-Präsident Donald Trump will US-Rüstungs- und Verteidigungsunternehmen erstmal keine Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe erlauben. (Archivfoto) - Foto: Evan Vucci/AP/dpa
US-Präsident Donald Trump will US-Rüstungs- und Verteidigungsunternehmen erstmal keine Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe erlauben. (Archivfoto) - Foto: Evan Vucci/AP/dpa