Thema: Weihnachtslotterie

Weihnachtslotterie, Spanien

Kompromiss nach Panne bei spanischer Weihnachtslotterie

Schülerinnen und Schüler stehen im Mittelpunkt der Zeremonie. Hier bei der Ziehung der Lottozahlen im Madrider Teatro Real. - Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
Schülerinnen und Schüler stehen im Mittelpunkt der Zeremonie. Hier bei der Ziehung der Lottozahlen im Madrider Teatro Real. - Foto: Manu Fernandez/AP/dpa

Erst große Freude, dann Ärger: In einer spanischen Kleinstadt gab es mehr Gewinner als Lose. Wie ein Kompromiss den Streit um Millionen löste.

dpa.de, 27.12.25 10:08 Uhr
Rund 400 Zuschauer konnten die Ziehung der Glückszahlen im Madrider Teatro Real direkt miterleben.  - Foto: Bernat Armangue/AP/dpa
Rund 400 Zuschauer konnten die Ziehung der Glückszahlen im Madrider Teatro Real direkt miterleben. - Foto: Bernat Armangue/AP/dpa
Nach der Weihnachtslotterie werden in Spanien bei der Jesuskind-Lotterie am Dreikönigstag erneut Gewinne im Gesamtumfang von 770 Millionen Euro vergeben. - Foto: Jesús Hellín/EUROPA PRESS/dpa
Nach der Weihnachtslotterie werden in Spanien bei der Jesuskind-Lotterie am Dreikönigstag erneut Gewinne im Gesamtumfang von 770 Millionen Euro vergeben. - Foto: Jesús Hellín/EUROPA PRESS/dpa
Gewinner der Weihnachtslotteriepreise feiern vor einer Lottoannahmestelle in Málaga. - Foto: Álex Zea/EUROPA PRESS/dpa
Gewinner der Weihnachtslotteriepreise feiern vor einer Lottoannahmestelle in Málaga. - Foto: Álex Zea/EUROPA PRESS/dpa
Die Lostrommel und die Holzkugeln mit den Losnummern im Opernhaus Teatro Real in Madrid. - Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa
Die Lostrommel und die Holzkugeln mit den Losnummern im Opernhaus Teatro Real in Madrid. - Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa
Dei der Ziehung der Gewinnzahlen der weltberühmten Weihnachtslotterie in Spanien halten wieder Millionen Menschen den Atem an. - Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa
Dei der Ziehung der Gewinnzahlen der weltberühmten Weihnachtslotterie in Spanien halten wieder Millionen Menschen den Atem an. - Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa