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FrostschĂ€den am Haus vermeiden: Außenleitungen rechtzeitig winterfest machen

Veröffentlicht am: 13.10.2026 um 10:00 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS

Olpe - Wenn die Temperaturen unter null Grad fallen, kann verbliebenes Wasser in Leitungen und Armaturen gefrieren. Die Folge können geplatzte Rohre und kostspielige WasserschĂ€den sein. Besonders gefĂ€hrdet sind Außenleitungen und Zapfstellen. Um SchĂ€den vorzubeugen, sollten diese rechtzeitig vor dem Winter entleert werden. Eine frostsichere Außenwandarmatur wie die POLAR II von SCHELL ĂŒbernimmt diesen Schritt automatisch: Nach dem Schließen entleert sie sich und reduziert so das Risiko frostbedingter SchĂ€den.

FrostschĂ€den am Haus vermeiden: Außenleitungen rechtzeitig winterfest machen - Bild: presseportal.de
FrostschĂ€den am Haus vermeiden: Außenleitungen rechtzeitig winterfest machen - Bild: presseportal.de

Welche finanziellen Folgen Frost haben kann, zeigen Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): Rund 25.000 versicherte FĂ€lle mit Kosten von etwa 140 Millionen Euro entstehen dadurch durchschnittlich pro Jahr. FĂŒr SchĂ€den am GebĂ€ude kommt grundsĂ€tzlich die WohngebĂ€udeversicherung auf. Entscheidend sind die jeweiligen Vertragsbedingungen und der konkrete Einzelfall. Vor diesem Hintergrund empfiehlt der GDV, Wasserleitungen im Außenbereich vor dem Winter abzusperren und vollstĂ€ndig zu entleeren, um das Risiko von LeitungsbrĂŒchen und möglichen Folgekosten zu reduzieren.

Außenwasserleitungen vor dem Frost entleeren

FrostgefĂ€hrdet sind wasserfĂŒhrende Leitungen und Systeme, die ungeschĂŒtzt im Freien oder in unbeheizten Bereichen liegen. AußenwasseranschlĂŒsse sollten deshalb noch vor den ersten FrostnĂ€chten abgesperrt und vollstĂ€ndig entleert werden. Dabei reicht es nicht, lediglich den Außenwasserhahn zuzudrehen. Bleibt Wasser in der dahinterliegenden Leitung stehen, kann es gefrieren und SchĂ€den verursachen. GartenschlĂ€uche werden am besten abgenommen, geleert und frostfrei gelagert. FĂŒr automatische BewĂ€sserungssysteme gilt ebenfalls: Vor dem Winter außer Betrieb nehmen und entleeren.

Komfortable Lösung: Frostsichere Auslaufarmaturen entleeren sich automatisch

Eine frostsichere Außenwandarmatur wie die POLAR II von SCHELL erleichtert die Wintervorbereitung. Nach dem Schließen entleert sich die Armatur automatisch. Ein innenliegendes BelĂŒftungsventil öffnet sich und das verbliebene Wasser lĂ€uft ab. So wird verhindert, dass Restwasser in der Armatur gefriert und SchĂ€den verursacht. Vor Winterbeginn empfiehlt sich dennoch eine kurze Kontrolle. Dazu sollte der Schlauch entfernt und die BelĂŒftungsöffnung ĂŒberprĂŒft werden. Ein kurzes Öffnen und Schließen der Armatur stellt sicher, dass der Entleerungsmechanismus aktiviert wird.

FĂŒr frei zugĂ€ngliche Bereiche lĂ€sst sich die POLAR II außerdem mit dem abschließbaren COMFORT-Griff SECUR kombinieren. So kann unbefugter Wasserentnahme vorgebeugt werden.

Vorsorgen, bevor der Frost teuer wird

Wer Haus und Garten rechtzeitig auf den Winter vorbereitet, kann SchĂ€den und Kosten vermeiden. Der Aufwand vor dem Winter ist ĂŒberschaubar, mögliche FrostschĂ€den können dagegen schnell teuer werden. Wer Außenleitungen, GartenschlĂ€uche und BewĂ€sserungssysteme rechtzeitig winterfest macht, reduziert das Schadensrisiko. Eine frostsichere Außenwandarmatur wie die POLAR II ĂŒbernimmt das Entleeren automatisch und sorgt so besonders komfortabel fĂŒr zuverlĂ€ssigen Frostschutz.

Pressekontakt:

SCHELL GmbH & Co. KG
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