Authentisch, Lachfalten

Authentisch schön zwischen Lachfalten und Co. / Wie Retinal die Pflegeroutine revolutionieren könnte

19.06.2025 - 14:00:01 | presseportal.de

Homburg - Unsere Haut ist nicht nur das grĂ¶ĂŸte Organ unseres Körpers und unser Schutzschild gegen Ă€ußere EinflĂŒsse, sie erzĂ€hlt auch ein StĂŒck weit die Geschichte unseres Lebens: von langen Sommern in der Sonne, schlaflosen NĂ€chten, stressigen Zeiten, kleinen Lastern und auch vom Älterwerden. FĂ€ltchen, Trockenheit, ein nachlassendes Volumen - all das sind sichtbare Zeichen dafĂŒr, dass unsere Haut mit den Jahren einiges durchmacht. Der natĂŒrliche Kollagengehalt nimmt ab, die Haut wird dĂŒnner und verliert an ElastizitĂ€t. Was wir im Spiegel sehen, hat dabei viele Ursachen - und die gehen weit ĂŒber die OberflĂ€che hinaus. Wissenschaftler nennen gleich mehrere Mechanismen, die hier eine Rolle spielen: Freie Radikale, EntzĂŒndungsprozesse, StoffwechselverĂ€nderungen und vor allem die sogenannte Lichtalterung durch UV-Strahlung setzen der Haut mit der Zeit zu.[1] Dabei ist Hautalterung mehr als nur ein kosmetisches Thema. Sie betrifft unser Selbstbild und auch unser LebensgefĂŒhl. Zwischen Anti-Aging-Seren, kosmetischen Behandlungen und natĂŒrlichen Schönheitsritualen balancieren viele den Wunsch nach jugendlicher Ausstrahlung mit dem Streben nach AuthentizitĂ€t. Wie wichtig ist Frauen in Deutschland glatte, strahlende Haut wirklich? Was denken sie tatsĂ€chlich ĂŒber Schönheit, insbesondere dann, wenn das Thema Hautalterung in den Fokus rĂŒckt? Ab wann beginnen sie, gegen die Zeichen der Zeit anzupflegen? Und: Wie steht es um ihr Hautpflegewissen? Der neue Trendbarometer Haut:geklĂ€rt 2025[2] gibt spannende Einblicke darĂŒber, wie Frauen in Deutschland ĂŒber Hautalterung, Schönheit und Anti-Aging-Pflege denken.

Authentisch schön zwischen Lachfalten und Co. / Wie Retinal die Pflegeroutine revolutionieren könnte - Foto: presseportal.de

(Problem-)Hautpflege nach Plan: von außen und innen

FĂ€ltchen, Pickel, trockene Haut - Hautprobleme betreffen die Mehrheit der befragten Frauen. Das grĂ¶ĂŸte Problem stellen fĂŒr nahezu die HĂ€lfte Falten und feine Linien dar (46 %), gefolgt von trockener, spannender Haut (37 %) sowie Unreinheiten, vergrĂ¶ĂŸerten Poren und Pickeln (33 %). Auch Pigmentflecken und ein ungleichmĂ€ĂŸiger Hautton (27 %) sowie Hautempfindlichkeit (26 %) und Rötungen (21 %) betreffen mehr als ein FĂŒnftel der Frauen. Um ihrer Haut etwas Gutes zu tun, setzen die Befragten auf eine Hautpflege-Routine. 91 Prozent empfinden diese als (sehr) wichtig. Das Thema Hautalterung und das damit verbundene AnkĂ€mpfen gegen die Zeichen der Zeit rĂŒckt bei der Pflege-Routine schon frĂŒh in den Fokus: 20 Prozent haben bereits im Alter zwischen 20 und 30 Jahren begonnen, sich mit Anti-Aging-Hautpflege zu beschĂ€ftigen, 25 Prozent im Alter zwischen 30 und 40 Jahren. In ihrer Routine nutzen 62 Prozent der Frauen (sehr/eher) hĂ€ufig spezielle Hautpflegeprodukte, wie z. B. Cremes, Seren oder Masken. Bei der Wahl der Pflegeprodukte bevorzugen 22 Prozent der Frauen dermatologisch getestete Produkte aus der Apotheke, 29 Prozent Naturkosmetik ohne synthetische Inhaltsstoffe und 32 Prozent gĂŒnstige Drogerieprodukte. Besonders wichtig ist ihnen bei Anti-Aging-Hautpflegeprodukten vor allem eine gute VertrĂ€glichkeit (66 %), ein gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis (49 %) sowie eine effektive Wirkung (43 %). Klar ist, der Wunsch nach einem frischen, gepflegten Erscheinungsbild wĂ€chst und auch Ă€sthetische Schönheitsbehandlungen sind lĂ€ngst kein Tabuthema mehr.

Wie Daten der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Plastische und Ästhetische Chirurgie (DGÄPC) zeigen, standen im Jahr 2024 gesichtsverjĂŒngende Maßnahmen wie Botoxbehandlungen (14,8 %) und Faltenunterspritzungen (13,7 %) an der Spitze.[3] Doch auch wenn Ă€sthetische Schönheitsbehandlungen ein gefragter Trend sind, finden speziellere Behandlungen oder gar Beautyeingriffe bei den fĂŒr das Trendbarometer befragten Frauen in Deutschland dagegen weniger große Anwendung: nur 5 Prozent nutzen (sehr/eher hĂ€ufig) Ă€sthetische Behandlungen wie Botox, Filler oder Laser und nur 6 Prozent nehmen (sehr/eher hĂ€ufig) kosmetische Behandlungen wie ein Facial oder Needling in Anspruch. Eine große Mehrheit kĂ€mpft zusĂ€tzlich zur Hautpflege-Routine lieber von innen heraus gegen die Hautalterung: So trinken 78 Prozent (sehr/eher) hĂ€ufig viel Wasser, um ihre Haut hydriert zu halten, 77 Prozent ernĂ€hren sich gesund und ausgewogen und rund die HĂ€lfte (51 %) nimmt NahrungsergĂ€nzungsmittel zu sich. Nicht verwunderlich, denn fĂŒr 76 Prozent sind ErnĂ€hrung und Lebensstil, z. B. Rauchen, Alkohol, Schlafmangel, die Hauptursache fĂŒr Hautalterung.

Retinoide als Anti-Aging-Treatment: Falten glĂ€tten, Poren verfeinern, Glow zurĂŒckbringen

Wenn es um jugendliche Haut geht, stehen zwei Wirkstoffe unangefochten an der Spitze des Anti-Aging-Olymps: Retinal und Retinol. Fast wie Geschwister mit unterschiedlichen Charakteren haben sie beide ein Ziel: Falten glĂ€tten, Poren verfeinern, Glow zurĂŒckbringen. WĂ€hrend Retinol als Klassiker lĂ€ngst in vielen Pflegeprodukten glĂ€nzt, gilt Retinal als die potentere, moderne Schwester - schneller, effektiver, aber auch anspruchsvoller. Ein echter Anti-Aging-Game-Changer, der vielen Frauen jedoch noch unbekannt ist.

Retinol und Retinal sind chemische Verbindungen, die, neben RetinsĂ€ure und Rylpetinalmitat, zur Vitamin A-Familie gehören.[4] Sie spielen eine wichtige Rolle in der Dermatologie und Hautpflege. In der Dermatologie wird beispielsweise die RetinsĂ€ure hĂ€ufig zur Behandlung von Akne als verschreibungspflichtiges Medikament genutzt. Retinoide haben positive Auswirkungen auf Zeichen der Hautalterung, wie feine Linien, tiefe Falten und Hyperpigmentierung. Das besondere an Retinal ist seine biochemische Effizienz, da es nur einen einzigen Schritt von der aktiven RetinsĂ€ure entfernt ist und dadurch im Körper lediglich in diese aktive Form umgewandelt werden muss, um seine volle Wirkung zu entfalten - deutlich schneller und effektiver als andere Retinoide, wie etwa Retinol, das zwei Umwandlungen benötigt. Dadurch sind Retinal-haltige Produkte besonders wirksam, ohne die Haut so stark zu reizen wie reine RetinsĂ€ure, die nicht fĂŒr jeden Hauttyp geeignet ist.[5],[6],[7] Doch: 83 Prozent der Befragten kennen den Unterschied zwischen Retinol und Retinal nicht, 80 Prozent der befragten Frauen wissen nicht, dass Retinal schneller wirkt als Retinol und 82 Prozent wissen nicht, dass Retinal sogar wirksamer ist als Retinol. Wenn es um das generelle Wirkstoffwissen zu den Retinoiden Retinal und Retinol geht, zeigt sich aber, dass ein gewisses Know-how da ist, es aber noch Luft nach oben gibt. 58 Prozent stimmen (eher) zu, dass Retinol/Retinal die Zellerneuerung fördert und Falten sowie feine Linien glĂ€ttet, 49 Prozent, dass Retinol/Retinal Feuchtigkeit spendet und 41 Prozent, dass Retinol/Retinal den Hautton verbessert.

Retinoide im Trend - aber noch nicht in der Routine

Nur wenige nutzen Retinol oder Retinal regelmĂ€ĂŸig. Gerade einmal 11 Prozent der Befragten greifen hĂ€ufig zu Retinol, nur 3 Prozent zu dem potenteren Retinal. Das Interesse ist jedoch groß: 40 Prozent (Retinol) bzw. 57 Prozent (Retinal) zeigen sich offen fĂŒr eine zukĂŒnftige Anwendung. Die Mehrheit der Retinoid-Anwenderinnen (48 %) trĂ€gt diese abends nach der Gesichtsreinigung auf - meist kombiniert mit UV-Schutz am Folgetag. Sie wissen also um die optimale Anwendung. Gleichzeitig zeigt sich jedoch auch Unsicherheit: 7 Prozent wissen nicht genau, wie die Anwendung funktioniert. Auch beim Thema Sonnenschutz besteht Luft nach oben: Nur 22 Prozent verwenden tĂ€glich SPF - dabei ist er besonders bei Retinoid-Nutzung unverzichtbar.

Sanfter Einstieg, gezielte Wirkung - Retinal-Seren abgestimmt auf den Hautzustand

Reduzierte Falten, straffere Haut, Regulation von Pigment- und Altersflecken und ein insgesamt jĂŒnger aussehendes Hautbild? Retinoide können das leisten - zum Beispiel mit der ersten apothekenexklusiven Retinal-Systempflege: FĂŒr alle, die erstmals ein Retinoid in ihre Pflegeroutine integrieren möchten, bietet das neue RETINAL Serum mit 0,05 % reinem, natĂŒrlich verkapseltem Retinal von medipharma cosmetics eine besonders hautfreundliche Einstiegslösung. Es unterstĂŒtzt die Haut in der sensiblen Anfangsphase - der sogenannten Retinisierungsphase - und hilft, die VertrĂ€glichkeit des Wirkstoffs Vitamin A langsam aufzubauen. Ist die Haut bereits an Retinoide gewöhnt, kann auf das ebenfalls neue RETINAL Intensiv-Serum mit 0,1 % reinem, natĂŒrlich verkapseltem Retinal umgestellt werden. Es ermöglicht eine intensivere Wirkung - ideal fĂŒr Anwenderinnen, die ihre Hautpflegeroutine gezielt weiterentwickeln möchten. Sowohl das Serum als auch das Intensiv-Serum beinhalten neben Retinal einen HyaluronsĂ€ure-Komplex sowie Glycerin und Pflegestoffe wie Mandelöl und Panthenol. Da Retinal die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen kann, wird als ergĂ€nzende Pflege zu den RETINAL Seren und zum tĂ€glichen Schutz vor UV-SchĂ€den das neue PROTECT Gesichtsfluid LSF 50+ zur morgendlichen Anwendung empfohlen.

Schön altern - was das fĂŒr Frauen heute wirklich bedeutet

AuthentizitĂ€t, SelbstfĂŒrsorge und Ausstrahlung gewinnen zunehmend an Bedeutung - auch beim Blick in den Spiegel. Die Ergebnisse des Trendbarometers zeigen, dass sich das VerstĂ€ndnis von Schönheit im Alter gewandelt hat: FĂŒr 40 Prozent der befragten Frauen bedeutet "schön altern" vor allem, eine gesunde, gepflegte Haut zu haben - unabhĂ€ngig von Falten. 37 Prozent schĂ€tzen eine natĂŒrliche Ausstrahlung, selbst wenn Linien sichtbar werden. Nur 10 Prozent wĂŒnschen sich, möglichst lange faltenfrei zu bleiben. Auch das VerhĂ€ltnis zur eigenen Haut entwickelt sich mit den Jahren: Fast die HĂ€lfte (47 %) sieht VerĂ€nderungen zwar, begegnet ihnen aber mit Gelassenheit. 22 Prozent sehnen sich nach dem frĂŒheren Hautbild, wĂ€hrend sich 9 Prozent heute wohler fĂŒhlen als frĂŒher. Insgesamt zeigt sich, dass wahre Schönheit fĂŒr viele mehr als reine Optik ist. 34 Prozent verbinden sie mit innerer StĂ€rke und Ausstrahlung. 27 Prozent setzen auf NatĂŒrlichkeit und Akzeptanz von Makeln, 20 Prozent auf ein gepflegtes Erscheinungsbild. Nur eine kleine Minderheit (3 %) definiert wahre Schönheit ĂŒber makellose, jugendliche Haut.

[1] He X, Gao X, Xie W. Research Progress in Skin Aging and Immunity. Int J Mol Sci. 2024 Apr 7; 25 (7): 4101. doi: 10.3390/ijms25074101.

[2] Trendbarometer Haut:geklÀrt 2025 - reprÀsentative Umfrage im Auftrag von medipharma cosmetics (RETINAL). Stichprobe: 1.000 Frauen der deutschen Bevölkerung zwischen 25 und 75 Jahren. Online via Bilendi. Befragungszeitraum: 03.04.-23.04.2025

[3] https://www.dgaepc.de/aktuelles/dgaepc-statistik/dgaepc-statistik-2024/ (letzter Zugriff: 24.04.2025)

[4] https://flexikon.doccheck.com/de/Retinol (letzter Zugriff: 24.04.2025)

[5] Stachura DL, Rueb KF. Demystifying retinoids for skincare: Retinol? Retinal? Retinoic Acid? Retinoids? What's the difference, and what should I use in my skincare? Online unter: https://www.researchgate.net/profile/David-Stachura/publication/385624519_Demystifying_retinoids_for_skincare_Retinol_Retinal_Retinoic_Acid_Retinoids_What's_the_difference_and_what_should_I_use_in_my_skincare/links/672cfc98ecbbde716b5f4a7a/Demystifying-retinoids-for-skincare-Retinol-Retinal-Retinoic-Acid-Retinoids-Whats-the-difference-and-what-should-I-use-in-my-skincare.pdf (letzter Zugriff: 24.04.2025)

[6] Motamedi M, et al. A Clinician's Guide to Topical Retinoids. J Cutan Med Surg. 2022; 26 (1): 71-78.

[7] Milosheska D, Roskar R. Use of Retinoids in Topical Antiaging Treatments: A Focused Review of Clinical Evidence for Conventional and Nanoformulations. Adv Ther. 2022; 39 (12): 5351-5375.

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