Maurice Dziwak gewinnt Promi Big Brother und 100.000 Euro
Veröffentlicht am: 20.10.2026 um 11:44 Uhr | dpa, AD HOC NEWSFinale mit 100.000 Euro Preisgeld
- Das Publikum wählte Maurice Dziwak am Montagabend zum Sieger der Sat.1-Show.
- Der 28-Jährige setzte sich im Finale gegen Ex-Profi-Boxer Axel Schulz durch.
- In der Staffel lebten 14 Bewohner in den Bereichen Garten und Haus.
Maurice Dziwak gewinnt das Finale von „Promi Big Brother“
Reality-TV-Star Maurice Dziwak hat die aktuelle Staffel von „Promi Big Brother“ gewonnen. Das Publikum wählte den 28-Jährigen am Montagabend zum Sieger der Sat.1-Show.
Dziwak setzt sich gegen Axel Schulz durch
Im Finale setzte sich Dziwak gegen den früheren Profiboxer Axel Schulz durch und nahm 100.000 Euro Preisgeld mit nach Hause. Nach seinem Sieg umarmte er Schulz und rief in der Livesendung mehrfach: „Ich hab's“.
Zu Schulz sagte Dziwak: „Axel, auch gegen Dich, Mann - Du bist der Champion.“
Anzeige | trading-house Börsenakademie
Kostenlose Trading-Webinare für Privatanleger
Live lernen, live fragen. Erfahrene Trader zeigen Dir ihre Strategien beim Handel mit Aktien, Indizes und Rohstoffen in Echtzeit und beantworten Deine Fragen direkt - zum Beispiel, wie Du Nachrichten wie diese für Deine Entscheidungen an der Börse richtig einordnest. 100 % kostenlos, live und interaktiv, jeden Mittwoch um 15:15 Uhr, von der trading-house Börsenakademie, die Privatanleger seit 28 Jahren ausbildet.
14 Bewohner unter ständiger Beobachtung
In der Staffel standen 14 Bewohner unter 24-stündiger Dauerbeobachtung. Sie lebten in den Bereichen Garten und Haus auf engem Raum und wurden rund um die Uhr von Kameras überwacht.
Zum Cast gehörten unter anderem No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa, Schauspieler Gedeon Burkhard, Podcasterin Gia Georgina, der frühere Bayern-Spieler Christian Lell und Schauspielerin Anouschka Renzi. Auch der Gastronom Redo nahm teil.
Garten ersetzt die Baustelle
Sat.1 zeigte täglich um 20.15 Uhr eine Live-Show mit Marlene Lufen und Jochen Schropp. Im Anschluss lief „Promi Big Brother - Die Late Night Show“.
Zusätzlich konnten Zuschauerinnen und Zuschauer über Joyn einen 24-Stunden-Livestream verfolgen. Der Garten in Köln diente in dieser Staffel als neues Setting.
Vorjahressieger war Jimi Blue Ochsenknecht
Im vergangenen Jahr lebten die Kandidaten noch auf einer Baustelle zwischen Schubkarren, Schotter und Mörtel. Die 13. Staffel gewann Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht im Finale gegen Modemacher Harald Glööckler.
Der Sieg von Maurice Dziwak steht für das Grundprinzip von „Promi Big Brother“: Nicht eine Jury, sondern das Publikum entscheidet über den Ausgang. Die Inszenierung verbindet tägliche Fernsehshows mit der permanenten Beobachtung der Bewohner und macht Konflikte, Bündnisse und persönliche Momente zum eigentlichen Wettbewerbsstoff.
Mit 14 Bewohnern und einem Preisgeld von 100.000 Euro bleibt die Staffel dem etablierten Format treu. Der neue Garten als zentraler Aufenthaltsort verändert zwar die Kulisse, nicht aber die dramaturgische Logik: Die räumliche Begrenzung und die Kameras rund um die Uhr erzeugen Situationen, die außerhalb eines solchen Settings kaum entstehen würden.
Publikumsentscheidung prägt das Finale
Das Finale zeigt zugleich die unterschiedliche Reichweite des Formats. Dziwak gewann als Reality-TV-Star gegen den früheren Profiboxer Axel Schulz, während bekannte Namen aus Musik, Schauspiel und Sport zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugten. Für die Zuschauer bedeutet das Ergebnis vor allem eine klare Entscheidung über die Wahrnehmung der Kandidaten während der zweiwöchigen Beobachtung.
Sat.1 kombiniert die tägliche Primetime-Sendung mit einer anschließenden Late-Night-Ausgabe und einem Livestream auf Joyn. Damit wird die Sendung über mehrere Plattformen ausgespielt. Der Erfolg eines Kandidaten hängt folglich nicht nur vom Fernsehfinale ab, sondern auch von der kontinuierlichen Präsenz innerhalb des Formats.
Einordnung in die Staffelgeschichte
Die aktuelle Ausgabe folgt auf eine Staffel, in der die Bewohner auf einer Baustelle lebten und Jimi Blue Ochsenknecht gewann. Der Wechsel zum Garten setzt einen neuen visuellen Schwerpunkt, während Überwachung, Abstimmungen und Preisgeld die vertrauten Kernelemente beibehalten.
