Ochsenknecht, Behörden

Ochsenknecht an österreichische Behörden ausgeliefert

Veröffentlicht: 16.07.2025 um 14:38 Uhr, dpa.de

Jimi Blue Ochsenknechts Tour durch deutsche Gefängnisse ist zu Ende gegangen. Am Mittwoch verließ er München - mit Ziel Österreich.

  • Jimi Blue Ochsenknecht muss sich wegen mutmaßlichen schweren Betrugs vor dem Landgericht Innsbruck verantworten. (Archivbild) - Bild: Annette Riedl/dpa
    Jimi Blue Ochsenknecht muss sich wegen mutmaßlichen schweren Betrugs vor dem Landgericht Innsbruck verantworten. (Archivbild) - Bild: Annette Riedl/dpa
  • Zeitweilig war Jimi Blue Ochsenknecht während seiner Auslieferung nach Österreich auch in der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim. (Archivbild) - Bild: Peter Kneffel/dpa
    Zeitweilig war Jimi Blue Ochsenknecht während seiner Auslieferung nach Österreich auch in der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim. (Archivbild) - Bild: Peter Kneffel/dpa
Jimi Blue Ochsenknecht muss sich wegen mutmaßlichen schweren Betrugs vor dem Landgericht Innsbruck verantworten. (Archivbild) - Bild: Annette Riedl/dpa Zeitweilig war Jimi Blue Ochsenknecht während seiner Auslieferung nach Österreich auch in der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim. (Archivbild) - Bild: Peter Kneffel/dpa

Der Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht ist an die österreichischen Behörden ausgeliefert worden. Die Generalstaatsanwaltschaft in Hamburg, wo der 33-Jährige Ende Juni festgenommen worden war, bestätigte, «dass heute Vormittag die Übergabe des Verfolgten in Kiefersfelden an die österreichischen Behörden erfolgt ist».

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hatte Ochsenknecht am Mittwochmorgen die Münchner Justizvollzugsanstalt Stadelheim verlassen. Die «Bild»-Zeitung veröffentlichte Fotos vom Grenzübergang Kiefersfelden, die Ochsenknecht zeigen, wie er aus einem Bus steigt. 

Der 33-Jährige war von den deutschen Behörden in Richtung Österreich gebracht worden, weil er dort eine Hotelrechnung von knapp 14.000 Euro nicht bezahlt haben soll. 

Die Staatsanwaltschaft Innsbruck, wo die Ermittlungen gegen ihn geführt werden, äußerte sich zunächst auf Anfrage nicht. Er werde erst Auskunft geben, «wenn die Überstellung nach Österreich erfolgt ist und über die weitere Untersuchungshaft entschieden wurde», sagte ein Sprecher. «Vorherige Zwischenschritte werde ich weder bestätigen noch sonst kommentieren.»

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