Sören Mennerich von der MENNERICH Recruiting GmbH erklĂ€rt, warum FachkrĂ€fte aus der Automobilbranche abwandern â und wie fleisch- und getrĂ€nkeverarbeitende Betriebe davon profitieren
27.08.2025 - 13:00:00 | presseportal.de
WĂ€hrend viele Branchen unter Druck geraten, zeigt sich die Lebensmittelindustrie krisenfest wie eh und je. Deutschland muss essen â und genau das macht die Branche fĂŒr wechselwillige FachkrĂ€fte immer attraktiver. Bei den Recruiting-Agenturen hĂ€ufen sich die Anfragen von Mitarbeitern groĂer Autobauer, die sich fĂŒr offene Stellen in der Lebensmittelproduktion interessieren. Manche von ihnen wĂŒrden sogar ein geringeres Gehalt akzeptieren. Gilt die Automobilbranche nicht mehr als idealer Arbeitgeber? Was ist da los am Arbeitsmarkt? âWir erleben aktuell einen Paradigmenwechselâ, erklĂ€rt Sören Mennerich von der MENNERICH Recruiting GmbH. âQualifizierte FachkrĂ€fte nehmen einen tiefgreifenden Strukturwandel wahr und suchen nach einem sicheren Hafen. Die Lebensmittelbranche kann von diesem Trend profitieren â ein SelbstlĂ€ufer ist das allerdings nicht.â
âFĂŒr die fleisch- und getrĂ€nkeverarbeitenden Betriebe heiĂt es jetzt, selbst aktiv zu werden. Es genĂŒgt nicht, offene Stellen anzubieten. Wer die Entwicklung nutzen möchte, muss Vertrauen aufbauen und vor allem sichtbar werdenâ, fĂŒgt der Recruiting-Experte hinzu. Die MENNERICH Recruiting GmbH hat sich auf die Mitarbeiter- und Neukundengewinnung fĂŒr Baugewerbe, Lebensmittelbranche, Landwirtschaft und Industrie spezialisiert. Mit einem ganzheitlichen Ansatz und bewĂ€hrten digitalen Strategien sorgt Sören Mennerich dafĂŒr, dass die Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden und so die besten FachkrĂ€fte anziehen. Im folgenden Beitrag erklĂ€rt er, mit welchen gezielten MaĂnahmen die Lebensmittelbranche auf die neue Situation am Arbeitsmarkt reagieren sollte.
Warum die Lebensmittelbranche alle Vorteile auf ihrer Seite hat
Wir haben es in der deutschen Industrie mit einem Strukturwandel zu tun, der fĂŒr die Arbeitnehmer kaum zu ĂŒbersehen ist. Die Automobilbauer und ihre Zulieferer sind davon besonders betroffen. Der Umstieg auf die ElektromobilitĂ€t macht viele klassische Fahrzeugkomponenten ĂŒberflĂŒssig. Durch Automatisierung und Digitalisierung entfallen immer mehr ArbeitsplĂ€tze. Zudem verlagern die Hersteller ihre Produktion zunehmend ins Ausland. Die Mitarbeiter machen sich daher zwangslĂ€ufig Sorgen um ihre Zukunft. Sie suchen nach einem Arbeitgeber, der ihnen langfristig Sicherheit bieten kann. Die Lebensmittelbranche wird von vielen als interessante Alternative wahrgenommen.
Das liegt daran, dass fleisch- und getrĂ€nkeverarbeitende Betriebe von dem beschriebenen Strukturwandel nicht betroffen sind. Die Lebensmittelbranche ist ohnehin weniger konjunkturanfĂ€llig, denn auch in Krisenzeiten wird am Essen selten gespart, weiĂ Sören Mennerich von der MENNERICH Recruiting GmbH. Zudem haben sich neue Chancen eröffnet, weil Bio-Produkte, vegetarische Lebensmittel und regionale Angebote immer stĂ€rker nachgefragt werden. Was frĂŒher eine Nische war, ist heute ein echter Branchenzweig.
Neben Sicherheit, StabilitĂ€t und neuen Perspektiven können die Lebensmittelhersteller aber auch oft ausgezeichnete Arbeitsbedingungen bieten. Gerade mittelstĂ€ndische Betriebe haben ein familienfreundliches Umfeld mit besseren Arbeitszeiten und guten Rahmenbedingungen. Zudem gilt, dass die Automobilindustrie zwar bisher höhere Löhne zahlte, sich das Niveau inzwischen aber allmĂ€hlich angleicht. All diese Vorteile sind starke Argumente fĂŒr das Recruiting. Sie mĂŒssen potenziellen Bewerbern allerdings gezielt vermittelt werden.
Was die Lebensmittelbranche jetzt tun sollte, um wechselwillige Mitarbeiter zu gewinnen
Wenn die Lebensmittelunternehmen FachkrĂ€fte aus der Automobilbranche gewinnen möchten, sollten sie nicht darauf vertrauen, dass es mit einfachen Stellenanzeigen getan ist. Es muss vielmehr darum gehen, die Arbeitgebermarke auf die spezifische Zielgruppe auszurichten. Wir reden ĂŒber Arbeitnehmer, die unsicher sind und sich ĂŒberfordert fĂŒhlen, weil der Jobwechsel doch eigentlich gar nicht geplant war. Gefragt ist eine offene und strategisch durchdachte Kommunikation, die zeigt, dass eine langfristige Perspektive, Sicherheit, WertschĂ€tzung und attraktive Arbeitsbedingungen geboten werden. All das lĂ€sst sich ĂŒber Kampagnen in den sozialen Netzwerken sehr gut vermitteln, betont Sören Mennerich von der MENNERICH Recruiting GmbH. Sie mĂŒssen die potenziellen Bewerber emotional erreichen, die Chancen betonen und gleichzeitig ein realistisches Bild von den Herausforderungen geben. Die FachkrĂ€fte sollten den Eindruck gewinnen, dass sie willkommen sind und ihr Wechsel aktiv begleitet wird. Wenn das gelingt, haben wir Sichtbarkeit auf hohem Niveau.
Konkret könnte es so aussehen, dass die Kampagne mit echten Erfahrungsberichten arbeitet. Stellen wir uns vor, dass ein Mitarbeiter darĂŒber erzĂ€hlt, wie es ihm mit seinem Wechsel von der Automobilindustrie zur Lebensmittelbranche ergangen ist. Er berichtet von seinen anfĂ€nglichen Zweifeln, schildert seinen ersten Arbeitstag und erklĂ€rt, warum der Wechsel fĂŒr ihn ein GlĂŒcksfall war. Geschichten schaffen Vertrauen und Identifikation. DarĂŒber hinaus kann ein Branchenvergleich hilfreich sein, weil er Orientierung gibt und die Entscheidung erleichtert. Bei all dem ist es wichtig, die eigenen Werte zu betonen und vom ersten Kontakt an eine echte Beziehung aufzubauen.
Wenn es um Kampagnen geht, die das Employer Branding auf eine spezifische Zielgruppe ausrichten und fĂŒr eine bessere Sichtbarkeit sorgen sollen, spielen natĂŒrlich auch die richtigen Plattformen und die richtigen Formate eine entscheidende Rolle. Wer Aufmerksamkeit und Reichweite möchte, muss authentische Inhalte in eine passende Form packen und alles an einem geeigneten Ort prĂ€sentieren, weiĂ Sören Mennerich von der MENNERICH Recruiting GmbH. Solche Kampagnen sind anspruchsvoll und es ist fĂŒr die Unternehmen daher sinnvoll, auf professionelle UnterstĂŒtzung zu setzen. Die FachkrĂ€fte aus der Automobilbranche sind offen fĂŒr neue Wege â wer sie ihnen jetzt zeigt, kann sie als Mitarbeiter gewinnen.
Sie möchten als Arbeitgeber in Ihrer Region bekannter werden, um branchenfremde FachkrÀfte zu gewinnen? Dann melden Sie sich jetzt bei Sören Mennerich von der MENNERICH Recruiting GmbH und vereinbaren Sie ein kostenfreies ErstgesprÀch!
Pressekontakt:
MENNERICH Recruiting GmbH
Vertreten durch: Sören Mennerich
E-Mail: kontakt@mennerich-recruiting.de
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