Vorhersage, Deutschland

Sommertage in Sicht - 25-Grad-Marke wird geknackt

29.04.2026 - 12:48:58 | dpa.de

Viel Sonne, kein Niederschlag - so geht es zunÀchst weiter beim Wetter. In der kommenden Woche könnte Regen die Trockenheit mildern.

Viel Sonne und Temperaturen ĂŒber 20 Grad sind in den nĂ€chsten Tagen zu erwarten.  - Foto: Fabian Strauch/dpa
Viel Sonne und Temperaturen ĂŒber 20 Grad sind in den nĂ€chsten Tagen zu erwarten. - Foto: Fabian Strauch/dpa

Der Feiertag am Freitag wird in Teilen Deutschlands ein Sommertag: Im Westen werde die 25-Grad-Marke ĂŒberschritten, teilte Marco Manitta mit, Meteorloge beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Dies sei dann per Definition ein Sommertag. Ansonsten werden es 20 bis 24 Grad. «Bestes Wetter fĂŒr AktivitĂ€ten im Freien und ideales Grillwetter», sagt Manitta. Dazu scheint die Sonne.

Zwar gab es in diesem Jahr schon Tage, an denen einzelne Stationen Sommertage mit mindestens 25 Grad gemessen haben, wie Manitta sagt. Nun sei dies erstmals verbreitet der Fall - am Wochenende wird es regional sogar noch wÀrmer.

Bereits am Donnerstag ist es sonnig und warm, die Werte steigen auf 15 bis 23 Grad. In der Mitte und im SĂŒden weht krĂ€ftiger Ostwind. Am Freitag lĂ€sst der Wind dann deutlich nach.

Bis 28 Grad am Wochenende

Anschließend ziehen feuchtere Luft sowie Tiefdruckgebiete heran. Am Samstag ist es der Vorhersage zufolge zwar sonnig, im Westen wird es aber bereits zunehmend wolkig. Die Temperaturen steigen auf 23 bis 28 Grad. Am Sonntag gibt es Schauer und Gewitter - dazu bleibt es warm mit bis zu 27 Grad im Osten.

FĂŒr die kommende Woche gibt es Hoffnung auf Regen, wie DWD-Agrarmeteorologe Andreas Brömser sagt. Es deute sich an, dass sich das Wetter umstelle und Deutschland von einem Tief ĂŒberquert werde. Wo es wie viel regne, sei noch unklar. Es gebe aber die Tendenz, dass es verbreitet der Fall sein werde. Dieser Niederschlag wĂŒrde die Trockenheit lindern.

Böden Richtung SĂŒden trocken

Der DWD misst, wie feucht der Boden ist und wie tief Pflanzen wurzeln mĂŒssen, um an Feuchtigkeit zu kommen. Aktuell sei es im SĂŒden Deutschlands eher trocken, sagte Brömser. 

Dies könne in einigen Regionen dazu fĂŒhren, dass frisch gesĂ€te Pflanzensamen zunĂ€chst nicht aufgingen - dies sei aber von weiteren Faktoren wie der Bodenbeschaffenheit abhĂ€ngig. Nachhaltige Folgen seien nach aktuellem Stand aber nicht zu erwarten, sagte der Agrarmeteorologe.

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