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Von Grönland bis Myanmar: Wie Fleurop seit über 100 Jahren Blumengrüße um die Welt schickt

Veröffentlicht am: 14.10.2026 um 09:25 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS

Berlin - Was 1908 mit einer Idee des Berliner Floristen Max Hübner in Berlin-Kreuzberg begann, ist heute ein internationales Netzwerk: Der erste Fleurop-Blumengruß ging im September desselben Jahres von Berlin nach Potsdam. Heute verbinden mehr als 50.000 Floristinnen und Floristen in 150 Ländern Menschen rund um den Globus und stärken dabei den lokalen Blumenfachhandel.

Von Grönland bis Myanmar: Wie Fleurop seit über 100 Jahren Blumengrüße um die Welt schickt - Bild: presseportal.de
Von Grönland bis Myanmar: Wie Fleurop seit über 100 Jahren Blumengrüße um die Welt schickt - Bild: presseportal.de

Ein Geburtstagsstrauß nach Paraguay, ein Dankeschön in die Schweiz oder eine Überraschung für jemanden am anderen Ende der Welt: Über Fleurop lassen sich Blumengrüße aus Deutschland rund um den Globus verschicken. Rund drei Prozent aller in Deutschland aufgegebenen Fleurop-Aufträge gehen ins Ausland. Eine Auswertung dieser Bestellungen zeigt, wie weit das Netzwerk reicht: Zu den häufigsten Zielländern zählen Österreich, die Schweiz und die USA. Doch auch Australien, Neuseeland, Japan und Südafrika gehören dazu. Selbst nach Grönland, Mauritius, Simbabwe und Myanmar wurden im vergangenen Jahr Blumen aus Deutschland vermittelt.

Ein Auftrag reist um die Welt, die Blumen bleiben vor Ort

Was auf den ersten Blick nach einem logistischen Kraftakt klingt, funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Wer aus Deutschland einen Blumenstrauß ins Ausland verschenken möchte, bestellt bei Fleurop. Der Auftrag wird an ein Floristikfachgeschäft im jeweiligen Zielland vermittelt. Dort wird der Strauß frisch gebunden und direkt an den Empfänger ausgeliefert.

So verbindet Fleurop internationale Reichweite mit lokalem Handwerk. Die Blumen müssen keine langen Strecken zurücklegen, und die Ausführung liegt bei Floristinnen und Floristen vor Ort. Jeder Fleurop-Auftrag stärkt damit den lokalen Blumenfachhandel - im In- und Ausland.

Eine Idee aus Berlin-Kreuzberg

Hinter diesem Prinzip steht die Idee des Berliner Floristen Max Hübner. Statt Blumen über weite Strecken zu transportieren, sollten Blumenfachgeschäfte am Zielort die Sträuße frisch anfertigen und ausliefern. Mit dem ersten Fleurop-Blumengruß von Berlin nach Potsdam wurde diese Idee 1908 Wirklichkeit.

Mehr als ein Jahrhundert später funktioniert das Prinzip noch immer genauso. Aus der Berliner Initiative ist ein internationales Netzwerk mit mehr als 50.000 Floristinnen und Floristen in 150 Ländern geworden. Auch in Deutschland ist Fleurop fest im lokalen Handel verankert: Mehr als 4.000 angeschlossene Blumenfachgeschäfte gehören zum Netzwerk.

Blumen kennen keine Grenzen

Ob Geburtstag, Dankeschön, Liebesgruß oder ein Zeichen der Anteilnahme: Blumen werden weltweit zu den unterschiedlichsten Anlässen verschenkt. In Deutschland ist der Geburtstag der häufigste Anlass für einen Blumengruß. Die Anlässe mögen verschieden sein, die Geste ist international verständlich.

Was vor mehr als 100 Jahren in Berlin begann, macht es bis heute möglich, Menschen auf der ganzen Welt mit Blumen eine Freude zu bereiten und verbindet internationale Reichweite mit lokalem Floristikhandwerk.

Über Fleurop:

Die Fleurop AG hat ihren Sitz in Berlin. Die über 100 Jahre alte Firmengeschichte ist beeindruckend. Im Jahr 1908 hatte der Berliner Florist Max Hübner eine geniale Idee: Nicht die Blumen sollten auf die Reise gehen, sondern der Auftrag an lokal ansässige Blumenfachgeschäfte vergeben werden - das Fleurop-Prinzip war geboren. Heute überbringen rund 50.000 Partnerfloristinnen und -floristen in 150 Ländern weltweit über 25 Millionen Blumenarrangements pro Jahr. Die Blumengrüße werden von professionellen Floristen und Floristinnen in Handarbeit gefertigt und dem Empfänger persönlich überreicht. www.fleurop.de #SupportYourLocals

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