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Welcher Drucker passt zu mir? 5 Tipps fĂŒr die richtige Wahl

Veröffentlicht am: 15.10.2026 um 15:22 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Böblingen - Papier ist tot? Nicht ganz. Smartphone, Cloud und digitales Postfach gehören lĂ€ngst zum Alltag - und trotzdem hat Papier noch lange nicht ausgedient. Rund 40 Prozent der Menschen, die in Deutschland einen Drucker kaufen, gehören zur Gen Z oder zu den Millennials. Gerade bei JĂŒngeren erfĂŒllt der Heimdrucker dabei ganz konkrete Aufgaben: Bei den Unter-25-JĂ€hrigen drucken rund 58 Prozent fĂŒr Schule, Studium oder Lernen. Bei den 25- bis 44-JĂ€hrigen nutzt rund die HĂ€lfte den Drucker fĂŒr Arbeit oder Homeoffice.
Welcher Drucker passt zu mir? 5 Tipps fĂŒr die richtige Wahl - Bild: presseportal.de

Eine aktuelle Auswertung von GfK Consumer Intelligence zeigt zudem, dass der Drucker heute weit mehr können soll, als Dokumente möglichst schnell zu Papier zu bringen. Private Unterlagen, Fotos, Scans und kabelloses Drucken gehören fĂŒr viele selbstverstĂ€ndlich dazu. Doch worauf sollte man beim Kauf achten? FĂŒnf Punkte helfen dabei, das passende GerĂ€t fĂŒr den eigenen Alltag zu finden.

Worauf es beim richtigen Drucker ankommt

Nicht jeder Haushalt druckt gleich. WĂ€hrend manche regelmĂ€ĂŸig Unterlagen fĂŒr Arbeit, Schule oder Studium benötigen, kommt der Drucker bei anderen nur gelegentlich fĂŒr VertrĂ€ge, Formulare oder Fotos zum Einsatz. Entsprechend sollte nicht allein der Anschaffungspreis ĂŒber die Wahl entscheiden. Funktionen, laufende Kosten und das eigene Druckvolumen sind mindestens genauso wichtig.

1. Erst ĂŒberlegen, wofĂŒr der Drucker wirklich gebraucht wird

Der wichtigste Schritt kommt noch vor dem Produktvergleich: Wie wird eigentlich gedruckt? Die Zahlen zeigen, dass private Dokumente mit Abstand der hĂ€ufigste Anlass sind. 86 Prozent nutzen ihren Drucker fĂŒr VertrĂ€ge, Formulare und andere persönliche Unterlagen. Rund 41 Prozent drucken fĂŒr Arbeit oder Homeoffice.

Je nach Lebensphase verschieben sich die Anforderungen. Bei den Unter-25-JĂ€hrigen stehen Schule, Studium und Lernen im Vordergrund, wĂ€hrend bei den 25- bis 44-JĂ€hrigen der berufliche Einsatz eine grĂ¶ĂŸere Rolle spielt. Wer seinen Drucker vor allem fĂŒr Textdokumente benötigt, hat andere Anforderungen als jemand, der regelmĂ€ĂŸig Fotos druckt oder viele Unterlagen digitalisieren möchte.

Vor dem Kauf lohnt sich deshalb eine einfache Bestandsaufnahme: Was wird gedruckt, wie hÀufig wird das GerÀt genutzt und welche zusÀtzlichen Funktionen werden tatsÀchlich gebraucht?

2. Scannen, Kopieren und WLAN nicht unterschÀtzen

Bei einem modernen Heimdrucker geht es lĂ€ngst nicht mehr nur ums Drucken. FĂŒr 57 Prozent zĂ€hlen Scan- und Kopierfunktionen zu den wichtigsten Produktmerkmalen. 52 Prozent achten auf kabelloses Drucken. Eine hohe Druckgeschwindigkeit ist dagegen lediglich fĂŒr neun Prozent ein wichtiges Kriterium.

Das passt zu einem Alltag, in dem Papier und digitale Dokumente stĂ€ndig ineinandergreifen. Ein Vertrag wird ausgedruckt, unterschrieben und anschließend wieder eingescannt. Ein Brief wird als PDF archiviert und ein Dokument direkt vom Smartphone an den Drucker geschickt.

Wer hĂ€ufig zwischen Smartphone, Rechner und Papier wechselt, sollte deshalb vor allem darauf achten, dass Drucken, Scannen und Kopieren zuverlĂ€ssig zusammenspielen. Beim HP Smart Tank sind diese Funktionen inklusive kabelloser Anbindung in einem GerĂ€t gebĂŒndelt.

Drucker + AI-PC: die Dream-Kombi fĂŒr den hybriden Alltag

Der Drucker ist heute nur eine Station in einem zunehmend intelligenten Workflow. AI-PCs bringen KI nĂ€her an die tĂ€gliche Arbeit, wĂ€hrend der Drucker die BrĂŒcke in die physische Welt schlĂ€gt. Dass KI lĂ€ngst im Alltag angekommen ist, zeigt ein starker Wert: 63 Prozent der BeschĂ€ftigten haben KI bereits in Workflows integriert, die sie tĂ€glich oder wöchentlich nutzen.

Gleichzeitig wandert Rechenleistung nĂ€her an den Ort, an dem gearbeitet wird: Bis 2028 werden laut Prognose mehr als 20 Prozent der Unternehmen KI-Workloads lokal ausfĂŒhren. Das macht GerĂ€te wie AI-PCs zu einem immer wichtigeren Teil des digitalen Arbeitsplatzes, und im Zusammenspiel mit einem kabellos angebundenen Multifunktionsdrucker entsteht ein Workflow, der digitale und analoge Aufgaben ohne Umwege verbindet.

Auch die GrĂ¶ĂŸenordnung zeigt, wie stark PCs und Print inzwischen als gemeinsames GerĂ€te-Ökosystem gedacht werden: HP verweist auf eine installierte Basis von mehr als 500 Millionen GerĂ€ten und auf seine Positionierung ĂŒber AI-PCs, Workstations und Printing hinweg. FĂŒr Nutzer heißt das vor allem: Der Drucker muss nicht gegen den digitalen Alltag bestehen - er sollte sich möglichst nahtlos in ihn einfĂŒgen.

3. Wer Fotos druckt, sollte das von Anfang an berĂŒcksichtigen

Tausende Fotos liegen heute auf Smartphones oder in der Cloud. Ganz verschwunden ist das gedruckte Bild trotzdem nicht: Rund 26 Prozent nutzen ihren Heimdrucker auch fĂŒr Fotos.

Wer regelmĂ€ĂŸig Urlaubserinnerungen, Familienbilder oder SchnappschĂŒsse ausdrucken möchte, sollte dies bereits beim Kauf berĂŒcksichtigen. Denn ein GerĂ€t, das ĂŒberwiegend fĂŒr VertrĂ€ge und Formulare gedacht ist, muss nicht automatisch die beste Wahl fĂŒr den Fotodruck sein.

Entscheidend ist deshalb auch hier der persönliche Alltag: Soll der Drucker hauptsĂ€chlich Dokumente zuverlĂ€ssig drucken oder regelmĂ€ĂŸig digitale Erinnerungen aufs Papier bringen?

4. Nicht nur den Kaufpreis, sondern die langfristigen Kosten vergleichen

Ein gĂŒnstiger Anschaffungspreis kann attraktiv wirken, fĂŒr die tatsĂ€chlichen Kosten eines Druckers ist er jedoch nur ein Teil der Rechnung. Pro Quartal geben die Deutschen im Schnitt rund 30 Euro fĂŒr Druckerpatronen aus. Über eine beispielhafte Nutzungsdauer von sechs Jahren können daraus mehr als 700 Euro werden. Dem steht ein durchschnittlicher Anschaffungspreis von rund 150 Euro fĂŒr den Drucker gegenĂŒber.

Wer langfristig vergleichen möchte, sollte deshalb neben dem GerĂ€tepreis auch die Kosten fĂŒr Tinte beziehungsweise Patronen und das eigene Druckvolumen berĂŒcksichtigen.

Eine Möglichkeit, diese laufenden Ausgaben planbarer zu machen, ist ein Tinten-Lieferservice wie HP Instant Ink. Nutzer zahlen dabei entsprechend ihres Tarifs fĂŒr die Anzahl der gedruckten Seiten und nicht fĂŒr die verbrauchte Tintenmenge. Dadurch kostet beispielsweise eine Farbseite oder ein Foto genauso viel wie eine Schwarzweißseite. Der kleinste Tarif umfasst zehn Seiten pro Monat, weitere Tarife lassen sich je nach Druckbedarf wechseln oder kĂŒndigen. Der Drucker erkennt zudem einen niedrigen Tintenstand und neue Original HP Tinte wird automatisch geliefert. Laut HP sind je nach Tarif Einsparungen von bis zu 70 Prozent bei Tinte möglich; Lieferung und Recycling der verwendeten Patronen sind im Service enthalten.

5. Bei Tankdruckern genau auf die enthaltene Tinte und Reichweite schauen

Wer regelmĂ€ĂŸig druckt und langfristig auf klassische Druckerpatronen verzichten möchte, kann einen Tankdrucker in Betracht ziehen. Beim HP Smart Tank wird Tinte beispielsweise ĂŒber nachfĂŒllbare Tanks statt ĂŒber klassische Patronen bereitgestellt. Der Tintenstand ist direkt sichtbar, nachgefĂŒllt wird bei Bedarf unkompliziert ĂŒber Tintenflaschen. Beim HP Smart Tank ist die mitgelieferte Tintenreichweite deshalb ein wichtiger Teil der Rechnung: Wer Drucker vergleicht, sollte GerĂ€tepreis und enthaltenes Seitenvolumen immer gemeinsam betrachten. Angaben wie "Tinte fĂŒr mehrere Jahre inklusive" können je nach Hersteller und Modell auf unterschiedlichen angenommenen monatlichen Druckvolumina beruhen.

Beim HP Smart Tank kann mit der im Lieferumfang enthaltenen Tinte abhÀngig vom jeweiligen Modell und individuellen Druckverhalten bis zu drei Jahre gedruckt werden. Die Angabe basiert je nach Smart-Tank-Serie auf einem angenommenen Druckvolumen von 150 beziehungsweise 200 Seiten pro Monat.

FĂŒr einen aussagekrĂ€ftigen Vergleich lohnt sich deshalb der Blick auf die tatsĂ€chliche Seitenreichweite. Ein zunĂ€chst gĂŒnstigeres GerĂ€t kann weniger Tinte enthalten und dadurch langfristig höhere Kosten verursachen.

Welcher Druckertyp passt zu welchem Alltag?

Am Ende entscheidet nicht eine einzelne technische Kennzahl ĂŒber den passenden Drucker, sondern die persönliche Nutzung. Wer nur gelegentlich VertrĂ€ge oder Formulare ausdruckt, setzt andere PrioritĂ€ten als eine Familie mit Schulkindern, ein regelmĂ€ĂŸiger Homeoffice-Nutzer oder jemand, der hĂ€ufig Fotos druckt.

Die spannendere Erkenntnis: Analog und digital sind lĂ€ngst kein Gegensatz mehr. Dokumente kommen per E-Mail und landen auf Papier, unterschriebene Seiten werden wieder eingescannt und Fotos wandern vom Smartphone an den Drucker. Der moderne Heimdrucker ist damit weniger ein Überbleibsel aus einer analogen Vergangenheit als vielmehr eine Schnittstelle zwischen beiden Welten.

Wer vor dem Kauf klÀrt, was und wie viel tatsÀchlich gedruckt wird, welche Scan-, Kopier- und WLAN-Funktionen benötigt werden und welche laufenden Kosten entstehen, kann gezielter ein GerÀt auswÀhlen, das zum eigenen Alltag passt. Am Ende ist der passende Drucker vor allem der, der zuverlÀssig funktioniert, unkompliziert zu bedienen ist und auch langfristig zum eigenen Druckverhalten und Budget passt.

Pressekontakt:

Ekaterina Aleshina, HP
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