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Chemieunfall in Mainaschaff – Zwei Leichtverletzte

Veröffentlicht: 07.10.2025 um 21:16 Uhr, dpa.de

Zwei Leichtverletzte, 6.000 Liter Gefahrstoff, 250 Helfer im Einsatz – was die Feuerwehr zur giftigen Gaswolke bei Aschaffenburg sagt.

  • Bei Aschaffenburg lief ein großer Feuerwehreinsatz. - Bild: Ralt Hettler/dpa
    Bei Aschaffenburg lief ein großer Feuerwehreinsatz. - Bild: Ralt Hettler/dpa
  • In Schutzausrüstung waren Einsatzkräfte vor Ort. - Bild: Ralf Hettler/dpa
    In Schutzausrüstung waren Einsatzkräfte vor Ort. - Bild: Ralf Hettler/dpa
Bei Aschaffenburg lief ein großer Feuerwehreinsatz. - Bild: Ralt Hettler/dpa In Schutzausrüstung waren Einsatzkräfte vor Ort. - Bild: Ralf Hettler/dpa

Bei einem Störfall in einem Industriebetrieb in Mainaschaff in Unterfranken sind zwei Menschen leicht verletzt worden. Das teilte die Leitstelle Bayerischer Untermain der Deutschen Presse-Agentur mit.

Bei dem Vorfall ist eine möglicherweise giftige Gaswolke freigesetzt worden. Die Menschen in den angrenzenden Wohngebieten sollten ihre Fenster und Türen geschlossen halten. Rund 250 Einsatzkräfte sind am Ort, wie ein Feuerwehrsprecher am Abend sagte.

Messungen der Feuerwehr ergaben in einer Entfernung von bis zu fünf Kilometern vom Unglücksort zunächst keine Schadstoffpartikel in der Luft. Die Messungen würden fortgesetzt.

In einem Becken für Gefahrstoffe mit 6.000 Liter Fassungsvermögen habe sich eine chemische Reaktion ereignet - warum war zunächst ungeklärt. Daraufhin habe sich eine dicke orangefarbene Rauchwolke gebildet, sagte der Feuerwehrsprecher. Inzwischen habe man die Unglücksstelle kühlen können, es bilde sich nun dort weißer Rauch.

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