Bayern, Deutschland

Mehrere Leichtverletzte bei Kollision in Wiesn-Achterbahn

17.09.2023 - 13:22:08 | dpa.de

Das Oktoberfest hat kaum begonnen - da gibt es einen Zwischenfall an einer Achterbahn. Ein Waggon rollt zurĂŒck. Einige Menschen erleiden leichte Blessuren.

Polizisten untersuchen die Achterbahn auf dem FestgelÀnde. - Foto: Sven Hoppe/dpa

Auf dem MĂŒnchner Oktoberfest sind bei einem Zusammenstoß zweier Achterbahn-Waggons laut Polizei neun Menschen leicht verletzt worden. Sie seien nach dem Unfall am Samstagabend vom SanitĂ€tsdienst ambulant behandelt worden, teilt die Polizei mit. Die Polizei sperrte das FahrgeschĂ€ft, der Bereich um das GeschĂ€ft war mit Flatterband abgetrennt. Die Ursache bedĂŒrfe weiterer Ermittlungen. Außerdem sollte ein Gutachter hinzugezogen werden.

Warum es zu dem Unfall kam, ist unklar. Die Bahn war vor dem Start wie alle FahrgeschĂ€fte auf dem Oktoberfest eingehend vom TÜV ĂŒberprĂŒft worden.

Der Unfall ereignete sich am ersten Wiesntag kurz nach 22.00 Uhr - nur rund zehn Stunden nach dem Anstich und damit dem offiziellen Start des Volksfestes.

Die Verletzten seien grĂŒndlichst untersucht worden, sagte Michel Belcijan, Betriebsleiter der Aicher Ambulanz. Sie hĂ€tten vorwiegend Prellungen erlitten. Drei Patienten sollten zur weiteren AbklĂ€rung ins Krankenhaus gebracht werden. Ob dies wirklich geschah, war zunĂ€chst nicht ganz klar. UnfĂ€lle an FahrgeschĂ€ften sind laut Belcijan hĂ€ufig, meist aber, weil FahrgĂ€ste - nicht selten nach Alkoholkonsum - stolpern.

UnfÀlle oft wegen Alkoholkonsum

Die Verletzten seien grĂŒndlichst untersucht worden, sagte Michel Belcijan, Betriebsleiter der Aicher Ambulanz. Sie hĂ€tten vorwiegend Prellungen erlitten. Drei Patienten sollten zur weiteren AbklĂ€rung ins Krankenhaus gebracht werden. Ob dies wirklich geschah, war zunĂ€chst nicht ganz klar. UnfĂ€lle an FahrgeschĂ€ften sind laut Belcijan hĂ€ufig, meist aber, weil FahrgĂ€ste - nicht selten nach Alkoholkonsum - stolpern.

Ein Zug der Familien-Achterbahn «Höllenblitz» habe gestanden, als am Samstagabend nach 22.10 Uhr der anfahrende Zug aus unklaren GrĂŒnden langsam zurĂŒckrollte, berichtete der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des «Höllenblitz», Willi Ottens, am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Jeder der ZĂŒge sei mit etwa 30 Menschen besetzt gewesen.

«Es gab eine leichte Kollision der beiden ZĂŒge, alle Personen sind selbststĂ€ndig ausgestiegen», sagte Ottens. Alle Menschen seien mit BĂŒgeln gesichert gewesen. Beim Aussteigen seien zunĂ€chst keine Verletzungen aufgefallen.

«Es war augenscheinlich ein technischer Defekt an der Anlage. Wir sind in der KlĂ€rung», sagte Ottens. Am Vormittag werde der TĂŒv erwartet. FĂŒr ihn sei es schlimm - alle Vorkehrungen seien vorab getroffen worden. Der «Höllenblitz» ist laut Ottens die weltweit grĂ¶ĂŸte reisende Indoor-Achterbahn der Welt.

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