Auto fÀhrt in Menschengruppe: Was wir wissen - und was nicht
08.06.2025 - 14:37:23 | dpa.deMit einem Auto fĂ€hrt ein Mann in Passau in eine Gruppe von Passanten. FĂŒnf Menschen werden verletzt, darunter die Ehefrau und die fĂŒnfjĂ€hrige Tochter des Mannes. Was wir bisher wissen - und was nicht.
Was wir wissenÂ
- Vorfall: Ein Auto fĂ€hrt am spĂ€ten Samstagnachmittag in einer WohnstraĂe am Rande der Passauer Innenstadt in der NĂ€he des Bahnhofs in eine Gruppe von Menschen.
- Verletzte: FĂŒnf Frauen werden nach Polizeiangaben nach dem Angriff im Krankenhaus behandelt: die fĂŒnfjĂ€hrige Tochter des Fahrers, seine 40 Jahre alte Ehefrau, eine 18-JĂ€hrige, eine 39-JĂ€hrige und eine 52-JĂ€hrige. In welcher Beziehung sie zueinander stehen, ist offen.
- Schwere der Verletzungen: Die 40 Jahre alte Ehefrau des Mannes und eine 39-JĂ€hrige werden laut Polizei am Sonntag noch im Krankenhaus behandelt, jedoch bestehe keine Lebensgefahr. Die FĂŒnfjĂ€hrige und die anderen beiden Frauen wurden demnach leicht verletzt und konnten das Krankenhaus bereits verlassen.
- Fahrer: Ein 48-jĂ€hriger Iraker wird festgenommen. Die Polizei geht davon aus, dass er der Fahrer war. Ob er sich zu dem Vorfall schon geĂ€uĂert hat, ist noch nicht bekannt.
- Zeitpunkt und Ort: Der Unfall passierte am Samstag gegen 15.30 Uhr in der GrĂŒnaustraĂe am Rande der Passauer Innenstadt in der NĂ€he des Bahnhofs. Dabei handelt es sich um eine eher ruhige SeitenstraĂe, die als EinbahnstraĂe verlĂ€uft und vor allem WohnhĂ€user hat.
- Haft und Vorwurf: Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. Der Haftrichter hat ihm den Haftbefehl eröffnet. Vorwurf: Verdacht des versuchten Totschlags.
Was wir nicht wissen
- Motiv des Fahrers: Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen von einem Sorgerechtsstreit als möglichem Hintergrund aus. Die Ermittlungen laufen allerdings noch. Die Polizei geht derzeit nicht von einem Terroranschlag aus.
- Zeugen: Passanten hatten die Polizei alarmiert. Ob es sich dabei um Augenzeugen des Vorfalls handelt, ist bisher unbekannt. Die Beamten riefen Zeugen auf, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Passau zu melden.Â
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