Berlin, Deutschland

Gefahrengut-Alarm: Terminal 1 am BER gerÀumt

Veröffentlicht am: 03.09.2026 um 19:52 Uhr | dpa, AD HOC NEWS

Eine Frau meldet am Flughafen BER einen möglicherweise gefĂ€hrlichen Stoff. Die Polizei ließ nun den Terminal 1 rĂ€umen.

  • Die Abfertigung der FluggĂ€ste wird so weit wie möglich auf Terminal 2 verlegt.  - Bild: Ann-Marie Utz/dpa
    Die Abfertigung der FluggÀste wird so weit wie möglich auf Terminal 2 verlegt. - Bild: Ann-Marie Utz/dpa
  • Der Terminal 1 ist evakuiert worden. (Archivbild) - Bild: Jens Kalaene/dpa
    Der Terminal 1 ist evakuiert worden. (Archivbild) - Bild: Jens Kalaene/dpa
Die Abfertigung der FluggÀste wird so weit wie möglich auf Terminal 2 verlegt.  - Bild: Ann-Marie Utz/dpa Der Terminal 1 ist evakuiert worden. (Archivbild) - Bild: Jens Kalaene/dpa

Wegen eines möglicherweise gefÀhrlichen Stoffes ist der Terminal 1 des Hauptstadtflughafens BER am Abend gerÀumt worden. Die FluggÀste wurden aufgefordert, das GebÀude zu verlassen, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. Demnach habe eine Frau beim Servicepoint der Bundespolizei gesagt, sie habe einen gefÀhrlichen Stoff dabei. 

«Bei der unbestimmten Substanz konnte eine Gefahr nicht ausgeschlossen werden», sagte der Polizeisprecher. Deswegen wurde der Gefahrgut-Alarm ausgelöst. 

Flughafen: Versuchen anderweitig abzufertigen

Die Flughafengesellschaft bestĂ€tigte den Vorfall: «Wegen des Verdachts auf einen gefĂ€hrlichen Stoff hat die Bundespolizei gegen 17.45 Uhr einen Gefahrgutalarm ausgelöst», schrieb ein Sprecher des Flughafens. Aus SicherheitsgrĂŒnden wurde daher «der öffentliche Bereich des Terminal 1 gerĂ€umt». Bereits abfertigungsbereite Maschinen konnten regulĂ€r starten, im Anflug befindliche Maschinen konnten weiterhin landen. 

Die Abfertigung der FluggÀste «wird so weit wie möglich auf Terminal 2 verlegt», schob der Sprecher nach. «Inwieweit es zu VerspÀtungen und FlugausfÀllen kommt, ist aktuell nicht absehbar.» Weitere Angaben machte er zunÀchst nicht.

Zuletzt wurde der Flugbetrieb am BER im MÀrz dieses Jahres unterbrochen, damals wegen eines möglichen verdÀchtigen Flugobjekts. Es sei eine «reine Sicherheitsvorkehrung» gewesen, sagte der Sprecher kurz darauf. Mit dem Vorgehen sollte eine Kollision verhindert werden. Es sei aber kein Objekt ausfindig gemacht worden.

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