Klimakrise, Extremwetter

Mindestens eine Tote bei heftigen RegenfÀllen in Japan

10.07.2023 - 06:02:13 | dpa.de

RekordverdÀchtige NiederschlÀge und das seit Tagen: Starker Regen in Japan verursacht Erdrutsche und Hochwasser. Es gibt mindestens einen Toten. Die Behörden schlagen Alarm.

Ein Fahrzeug steckt auf einer ĂŒberfluteten Straße in der PrĂ€fektur Fukuoka fest. - Foto: Uncredited/Kyodo News/AP
Ein Fahrzeug steckt auf einer ĂŒberfluteten Straße in der PrĂ€fektur Fukuoka fest. - Foto: Uncredited/Kyodo News/AP

Bei heftigen RegenfĂ€llen im SĂŒdwesten Japans ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Bei dem Opfer handele es sich um eine Ă€ltere Frau in der PrĂ€fektur Fukuoka auf Japans sĂŒdwestlicher Hauptinsel Kyushu, deren Haus von einer Schlammlawine eingeschlossen wurde, wie örtliche Medien berichteten.

Die nationale Wetterbehörde gab unterdessen wegen der Gefahren durch Überschwemmungen und Erdrutsche die höchste Warnstufe fĂŒr Fukuoka und die NachbarprĂ€fektur Oita aus. Die Bewohner waren aufgerufen, unverzĂŒglich Maßnahmen zum Schutz der eigenen Sicherheit zu treffen.

Seit Tagen wird der SĂŒden und Westen des Inselreiches von teils rekordstarken NiederschlĂ€gen ĂŒberzogen. Zwischenzeitlich waren Hunderttausende Bewohner aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. An mehreren Orten gingen Erdrutsche nieder, reißende FlĂŒsse traten ĂŒber die Ufer. Bahnverbindungen waren unterbrochen. Die Wetterbehörde warnte vor weiteren RegenfĂ€llen vom Westen bis Nordosten des Landes.

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