Astronomie, Sternschnuppen

Sternschnuppen verzücken Beobachter

Veröffentlicht: 13.08.2023 um 10:06 Uhr, dpa.de

Am Wochenende gab es außergewöhnlich viele Sternschnuppen zu sehen. Vielerorts spielte das Wetter bei wolkenfreiem Nachthimmel zumindest zeitweise gut mit. Chancen gibt es noch in den kommenden Nächten.

  • Ein Meteor beim Eintritt in die Erdatmosphäre hinter Zedernbäumen in Gavdos, Griechenland. - Bild: Petros Giannakouris/AP/dpa
    Ein Meteor beim Eintritt in die Erdatmosphäre hinter Zedernbäumen in Gavdos, Griechenland. - Bild: Petros Giannakouris/AP/dpa
  • An vielen Orten Deutschlands wird der Himmel vermutlich nicht klar genug für einen Blick auf die Sternschnuppen der Quadrantiden sein. (Symbolbild) - Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
    An vielen Orten Deutschlands wird der Himmel vermutlich nicht klar genug für einen Blick auf die Sternschnuppen der Quadrantiden sein. (Symbolbild) - Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
  • Im August gibt es viele Sternschnuppen zu sehen - die meisten in der Nacht auf Mittwoch. (Archivbild) - Bild: Marco A. Ludwig/dpa
    Im August gibt es viele Sternschnuppen zu sehen - die meisten in der Nacht auf Mittwoch. (Archivbild) - Bild: Marco A. Ludwig/dpa
Ein Meteor beim Eintritt in die Erdatmosphäre hinter Zedernbäumen in Gavdos, Griechenland. - Bild: Petros Giannakouris/AP/dpa An vielen Orten Deutschlands wird der Himmel vermutlich nicht klar genug für einen Blick auf die Sternschnuppen der Quadrantiden sein. (Symbolbild) - Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa Im August gibt es viele Sternschnuppen zu sehen - die meisten in der Nacht auf Mittwoch. (Archivbild) - Bild: Marco A. Ludwig/dpa

Kein störender Mond und vielerorts gute Sicht: Viele Menschen konnten am Wochenende einen Blick auf eine oder gar mehrere Sternschnuppen erhaschen. «Sommer completed weil Sternschnuppe gesehen», hieß es in einem Beitrag bei der Online-Plattform X (ehemals Twitter) - und «Gerade erste Sternschnuppe in meinem Leben gesehen» in einem weiteren.

In den frühen Morgenstunden am Sonntag hatte der alljährliche Sternschnuppenstrom der Perseiden sein Maximum erreicht. Auch in den kommenden Nächten kann man aber noch Sternschnuppen sehen - am besten bei freier Rundumsicht abseits von Lichtverschmutzung und menschlichen Ansiedlungen.

Die Perseiden zählen zu den bekanntesten Sternschnuppenströmen. Sie sind nach dem Sternbild Perseus benannt, aus dem sie zu kommen scheinen. Ihre wahre Ursache liegt darin, dass die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne die Bahn des Kometen 109P/Swift-Tuttle kreuzt und auf die von ihm verstreuten Teilchen trifft. Diese verglühen dann als leuchtende Sternschnuppen, wenn sie in die Erdatmosphäre eintreten.

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