Auszeichnung, Medien

Deutscher Kamerapreis fĂŒr MDR-Film „MoneyMaker: Walter Temmer – Vom schlechten SchĂŒler zum Selfmade-MillionĂ€r“

08.05.2026 - 19:00:00 | presseportal.de

Leipzig - Die Kamerafrau Simone Friedel wurde heute (8. Mai) in Köln mit dem renommierten Deutschen Kamerapreis ausgezeichnet. Die Ehrung erhielt sie in der Kategorie „Kamera – Information und Kultur“ fĂŒr die herausragende Bildgestaltung beim Film „MoneyMaker: Walter Temmer – Vom schlechten SchĂŒler zum Selfmade-MillionĂ€r“. Der Film wurde vom MDR fĂŒr die ARD Mediathek produziert.

Deutscher Kamerapreis fĂŒr MDR-Film „MoneyMaker: Walter Temmer – Vom schlechten SchĂŒler zum Selfmade-MillionĂ€r“ - Foto: presseportal.de
Deutscher Kamerapreis fĂŒr MDR-Film „MoneyMaker: Walter Temmer – Vom schlechten SchĂŒler zum Selfmade-MillionĂ€r“ - Foto: presseportal.de

FĂŒr die Doku von Sandro Gerber und Danny VoigtlĂ€nder beobachtete Simone Friedel mit wachem Blick und FeingefĂŒhl das Leben des österreichischen Selfmade-MillionĂ€rs, Multiunternehmers und TV-Realitystars Walter Temmer. Die Kamera begleitet die schillernde Persönlichkeit im Alltag zwischen GeschĂ€ft und Wohnhaus sowie im Luxusurlaub. „Der Lifestyle des Protagonisten spiegelt sich in den stylischen Bilderwelten wider. Das Ergebnis ist exzellentes Entertainment“, lobt die Jury.

PreistrĂ€gerin dankt fĂŒr das Vertrauen des Teams

Die PreistrĂ€gerin Simone Friedel sagt: „Ich freue mich riesig ĂŒber diese Auszeichnung – und ehrlich gesagt auch ein bisschen darĂŒber, dass sich die vielen Stunden in dieser – doch sehr eigenen – Welt der Superreichen am Ende gelohnt haben.“ Sie habe an dieser Geschichte vor allem interessiert, was hinter dem Erfolg stecke: der Alltag, die WidersprĂŒche und die kleinen Momente abseits der großen Deals. Dass genau eine solche Beobachtung nun ausgezeichnet werde, bedeute ihr sehr viel. Die PreistrĂ€gerin weiter: „Möglich war das nur durch das große Vertrauen und die gestalterische Freiheit, die mir die beiden Autoren entgegengebracht haben – ebenso durch den unermĂŒdlichen Support der beteiligten Tontechniker, den sensationellen Schnitt und das stimmige Color Grading.“

Die gebĂŒrtige Dresdnerin Simone Friedel arbeitet nach ihrem Studium Mediengestaltung in Hamburg und Dortmund seit ĂŒber 15 Jahren frei als Kamerafrau und Director of Photography fĂŒr den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Zu ihren bekannten filmischen Arbeiten gehören die Dokumentarfilme „Bowlingtreff“ (MDR, 2015) und der international ausgezeichnete „Robin Hood Gardens“ (2022). Neben der Kameraarbeit entwirft sie unter anderem Lichtkonzepte fĂŒr Live-Produktionen im Klassik- und Kulturbereich.

Auszeichnung krönt Zusammenarbeit im MDR

MDR-Redaktionsleiter „Wirtschaft und Ratgeber“ Achim Schöbel erklĂ€rt: „Gemeinsam mit den MDR-Teams von ‚Kamera‘ und ‚Schnitt‘ ist es uns gelungen, eine exzellente handwerkliche QualitĂ€t fĂŒr Eigenproduktionen in der Redaktion aufzubauen. Die Auszeichnung fĂŒr Simone Friedel krönt diese Anstrengung.“ Die Nominierung von Cutter Michael Wolf in der „Kategorie Schnitt“ mit demselben Film und auch die Tatsache, dass die Redaktion mit einem „MoneyMaker“-Film in der Kategorie „Kamera“ bereits im Vorjahr fĂŒr den Deutschen Kamerapreis nominiert war, zeigten, dass es sich bei der Zusammenarbeit mit „Kamera“ und „Schnitt“ um eine gelungene strategische Entwicklung im MDR handle, die sich neben „MoneyMaker“ auch in den „ARD CrimeTime“-Produktionen widerspiegele, so Schöbel.

Über den „MoneyMaker“-Film

Im Mittelpunkt des „MoneyMaker“-Films steht der Österreicher Walter Temmer. Er ist mit dem Handel von Domains wie preisvergleich.at, wohnung.de oder musik.de reich geworden. Im Alter von 20 Jahren hat er damit angefangen. In der Öffentlichkeit ist er heute als einer der Domain-Könige im deutschsprachigen Raum bekannt. Der Mitvierziger ist einer der bekanntesten Selfmade-MillionĂ€re Österreichs, Multiunternehmer und TV-Realitystar. Der Film zeigt seinen Alltag zwischen GeschĂ€ft und Wohnhaus in Leibnitz in der Steiermark und das Leben im Luxusurlaub am Wörthersee und an der CĂŽte d'Azur. Der Film ist in der ARD Mediathek verfĂŒgbar.

Über den Deutschen Kamerapreis

Der Deutsche Kamerapreis wird seit 1982 vergeben. Damit wird die kĂŒnstlerische und handwerkliche QualitĂ€t von Bildgestaltung und Schnitt im deutschsprachigen Film- und Fernsehschaffen gewĂŒrdigt. Beim 36. Deutschen Kamerapreis werden ein Ehrenpreis und zehn weitere Auszeichnungen verliehen. Insgesamt 35 Kameraleute, Editorinnen und Editoren waren nominiert. 414 Produktionen haben die Jurys die Nominierten ausgewĂ€hlt. Dazu zĂ€hlte auch Cutter Michael Wolf in der Kategorie „Schnitt - Information und Kultur“ fĂŒr den Film „MoneyMaker: Walter Temmer – Vom schlechten SchĂŒler zum Selfmade-MillionĂ€r“ sowie Kameramann Jan Mammey in der Kategorie „Kamera – Information und Kultur“ fĂŒr die Produktion „ARTE RE: Wenn Alkohol am Steuer das Auto kostet“.

Sendehinweis

Die Galaveranstaltung und Preisverleihung des 36. Deutschen Kamerapreises wird unter anderem am 14. Mai ab 23.45 Uhr im WDR-Fernsehen ausgestrahlt und kann in der ARD Mediathek gestreamt werden.

Fotos der Veranstaltung finden sich im Anschluss unter ARD Foto.

Pressekontakt:

MDR, Kommunikations- und Mediendesk, Tel.: (0341) 3 00 64 55, E-Mail:
kommunikation-desk@mdr.de

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk ĂŒbermittelt durch news aktuell

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