Rod Stewart plant Abschiedstour und setzt auf neue Ära
24.05.2026 - 20:23:13 | ad-hoc-news.deAls Rod Stewart im Frühjahr 2026 in Interviews erneut betonte, dass er seine Rocktourneen in den kommenden Jahren Schritt für Schritt zurückfahren und sich stärker auf residierende Shows konzentrieren will, war klar: Für eine ganze Generation von Fans geht eine Ära zu Ende, während sich zugleich eine neue Phase seiner Karriere öffnet.
Aktuelle Entwicklung rund um Rod Stewart
In mehreren Gesprächen mit britischen Medien hat Rod Stewart in den vergangenen Monaten bekräftigt, dass er seine langjährige Rolle als weltweit tourender Rock-Frontmann perspektivisch reduzieren will. Bereits 2023 und 2024 hatte der Sänger gegenüber dem britischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk BBC und dem Magazin Rolling Stone angedeutet, dass er keine großen, harten Rocktourneen über Kontinente hinweg mehr plane, sondern sich lieber auf stilistisch vielfältigere Projekte und längere Engagements an einem festen Ort konzentrieren möchte.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf Konzert-Residencies, etwa in Las Vegas, sowie auf punktuellen, sorgfältig ausgewählten Festival- und Arena-Auftritten. Wie US-Medien wie Variety und Billboard berichten, hat Stewart seinen bestehenden Vertrag für Shows in Las Vegas erneut verlängert. Parallel dazu werden weitere Rock- und Soul-Projekte vorbereitet, darunter Auftritte mit großem Orchester und thematischen Setlists, die seine jahrzehntelange Karriere von den frühen Tagen bei den Faces bis zu aktuellen Cover-Alben abbilden.
Für das deutsche Publikum bedeutet das vor allem: Klassische, mehrere Wochen umfassende Arenatourneen durch zahlreiche Städte werden seltener, während einzelne Abende mit großem Produktionsaufwand und umfassendem Hit-Programm in den Mittelpunkt rücken. Auf der offiziellen Tour-Seite, die von seinem Management laufend aktualisiert wird, zeichnen sich bereits jetzt Schwerpunkte auf ausgewählte Europa-Stationen in Kombination mit US-Terminen ab (Stand: 24.05.2026).
Eine kurze Übersicht zeigt, wie sich der Live-Fokus von Rod Stewart aktuell darstellt:
- Residency-Shows mit Schwerpunkt Las Vegas und ausgewählten US-Städten
- Einzelne Festival- und Arena-Konzerte in Europa statt langer Marathon-Tourneen
- Stärker kuratierte Setlists mit Fokus auf den größten Hits und ausgewählten Deep Cuts
- Kombination aus Rockband, Bläsersektion und gelegentlicher Orchester-Begleitung
Wie der britische Guardian und der Rolling Stone übereinstimmend berichten, will Stewart auf der Bühne weiterhin energiegeladen auftreten, jedoch den körperlich anspruchsvollsten Tour-Rhythmus zugunsten von stilistisch breiter angelegten Projekten und besser planbaren Engagements hinter sich lassen.
Wer Rod Stewart ist und warum der Künstler gerade jetzt zählt
Rod Stewart gehört zu den prägenden Stimmen der Rock- und Popgeschichte. Der in London geborene Sänger hat seit den späten 1960er-Jahren eine Karriere aufgebaut, die eine seltene Kombination bietet: rauer, unverwechselbarer Gesang, ein unverkrampfter Zugang zu Rock, Folk, Soul und Pop sowie ein Gespür für eingängige Melodien, das ihn von der Clubszene bis in die größten Stadien der Welt geführt hat.
Für das Publikum in Deutschland ist Stewart gleich aus mehreren Gründen relevant. Zum einen haben seine Singles und Alben hier über Jahrzehnte stabile Chartpräsenz gezeigt. Die Offiziellen Deutschen Charts führen Klassiker wie Tonight's The Night (Gonna Be Alright), Da Ya Think I'm Sexy, Sailing oder Baby Jane als wiederkehrende Repertoire-Titel, die im Radio, in Playlists und im Backkatalog-Geschäft weiterhin präsent sind. Zum anderen ist er als Live-Act, der regelmäßig große Hallen und Open-Air-Flächen füllt, auch ein Fixpunkt im deutschen Konzertkalender gewesen.
Darüber hinaus steht Rod Stewart für eine Art von klassischem Rockstar-Charisma, die in der heutigen, von Streaming-Algorithmen bestimmten Musiklandschaft seltener geworden ist. Seine Karriere erzählt von der Ära der großen Rock-Frontleute, die ihre Stimme wie ein Markenzeichen über Jahrzehnte im Radio halten konnten, und sie überschneidet sich mit mehreren Generationen: vom Classic-Rock-Publikum der 1970er über die MTV-Ära der 1980er bis hin zu heutigen Streaming-Hörerinnen und -Hörern, die seine Hits in thematischen Playlists entdecken.
In einer Zeit, in der viele Künstlerinnen und Künstler ihre Einnahmen zunehmend über Tourneen und Live-Erlebnisse sichern müssen, ist Stewarts Entscheidung, weniger zu touren, aber präsenter in ausgewählten Formaten aufzutreten, auch industriepolitisch interessant. Branchenmagazine wie Music Week und Billboard sehen darin ein Modell, das für andere ältere Rock- und Pop-Acts mit großer Katalog-Tiefe Schule machen könnte.
Herkunft und Aufstieg
Rod Stewart wurde 1945 in Highgate, einem Stadtteil im Norden Londons, geboren und wuchs in einer Arbeiterfamilie mit schottischen Wurzeln auf. Bevor er sich der Musik zuwandte, galt seine Leidenschaft dem Fußball; er spielte in Jugendmannschaften und träumte zunächst von einer Profi-Karriere, was er später in zahlreichen Interviews, etwa mit der BBC und dem Musikmagazin NME, ausführlich beschrieben hat.
Seine musikalischen Anfänge liegen in der britischen Rhythm-and-Blues-Szene der frühen 1960er-Jahre. Stewart sang mit verschiedenen Gruppen, darunter Steampacket und das Jeff Beck Group-Projekt des Gitarristen Jeff Beck. Diese Phase war stilprägend: Der raue, bluesige Gesang, der starke Einfluss amerikanischer Soulmusik und die enge Verzahnung von Rockgitarre und Gesang entwickelten sich hier zu Stewarts Markenkern.
Den Durchbruch als Sänger mit internationaler Wahrnehmung erlebte er ab Ende der 1960er-Jahre mit der Band Faces, in der auch der Gitarrist und spätere Rolling-Stones-Mitglied Ronnie Wood eine zentrale Rolle spielte. Faces wurden in Großbritannien schnell als energetische Live-Band bekannt, und Stewart nutzte die gleichzeitige Veröffentlichung eigener Soloalben, um seinen Namen zu etablieren. Der parallele Kurs aus Bandarbeit und Solo-Karriere war damals ungewöhnlich, erwies sich aber als strategischer Vorteil.
Seine frühen Soloalben wie Every Picture Tells a Story (1971) und Never a Dull Moment (1972), veröffentlicht über das Label Mercury Records, verbanden Folk, Rock, Blues und Soul zu einem eigenen Stil, in dem akustische Gitarren, Mandoline und elektrische Riffs gleichberechtigt nebeneinander standen. Songs wie Maggie May katapultierten Stewart in die Topregionen der Charts, nicht nur in Großbritannien und den USA, sondern auch in Kontinentaleuropa. Laut Daten der britischen Official Charts Company sowie von Billboard war Maggie May sowohl in der Heimat als auch in Nordamerika ein Nummer-1-Hit, was Stewarts Laufbahn nachhaltig prägte.
Die 1970er-Jahre markieren seine Transformation vom Szenesänger zum globalen Star. Der Wechsel zum Label Warner Bros. Records und spätere Kooperationen mit Produzenten wie Tom Dowd brachten eine zunehmend polierte, radiotaugliche Produktion, die seine rauhe Stimme nicht zähmte, sie aber in einen glänzenderen Pop-Rock-Kontext stellte. In dieser Zeit erarbeitete sich Stewart den Ruf eines versatilen Entertainers, der ebenso glaubhaft melancholische Balladen wie angriffslustige Up-tempo-Nummern vortragen kann.
Signature-Sound, Stil und Schlüsselwerke
Der Sound von Rod Stewart wird von mehreren Konstanten geprägt: einer heiseren, zugleich flexiblen Stimme; einem Hang zu hymnischen Refrains; und der Bereitschaft, Genre-Grenzen zu überschreiten, ohne den eigenen Kern zu verlieren. Musikmagazine wie Rolling Stone, Mojo und der deutsche Musikexpress haben immer wieder hervorgehoben, dass Stewart zu den wenigen Sängern gehört, die in Rock, Pop, Soul und sogar im sogenannten Great American Songbook gleichermaßen glaubwürdig klingen.
Zu den zentralen Alben zählen neben den frühen, folkig geprägten Werken und dem Durchbruch mit Every Picture Tells a Story vor allem die Produktionen aus der Spätphase der 1970er- und der 1980er-Jahre. Das Album Atlantic Crossing (1975), das laut den Offiziellen Deutschen Charts sowie der BPI in Großbritannien hohe Positionen und Mehrfach-Platin-Status erreichte, markiert stilistisch einen Umzug über den Atlantik: Der Titel verweist auf Stewarts tatsächlichen Wohnortwechsel in die USA und auf den deutlichen Einfluss amerikanischer Studioproduktion, einschließlich kraftvoller Bläsersätze und weicherer Gitarrensounds.
Ein weiterer Meilenstein ist das Album Foot Loose & Fancy Free (1977), auf dem unter anderem der Song You're In My Heart (The Final Acclaim) zu finden ist. Der Titel vereint Stewarts Gespür für romantische Balladen mit einem Arrangement, das zwischen Rockband-Setup und orchestralen Elementen balanciert. In Deutschland erhielt das Album laut GfK- und BVMI-Daten beachtliche Verkaufszahlen und trug dazu bei, Stewart als Albumkünstler zu etablieren, nicht nur als Singles-Act.
Die 1980er-Jahre brachten eine stärkere Hinwendung zum Pop und zu zeittypischen Produktionsmitteln. Das 1981 erschienene Album Tonight I'm Yours integrierte Synthesizer, Drumcomputer-Elemente und eine verdichtete, radiofreundliche Produktion. Die Single Young Turks wird von Kritikern häufig als gelungene Verbindung aus New-Wave-Energie und Stewarts klassischem Gesang beschrieben. In dieser Phase arbeitete Stewart mit Produzenten wie Jim Cregan und Duane Hitchings zusammen, die seine Songideen in einen zeitgemäßen, aber charakteristischen Sound übersetzten.
Besonders prägend für das Mainstream-Publikum wurde das Album Out of Order (1979) und vor allem Blondes Have More Fun (1978), das den Disco-angehauchten Hit Da Ya Think I'm Sexy enthält. Der Song, produziert in Zusammenarbeit mit Carmine Appice und anderen Studio-Musikern, spaltete damals die Kritiker: Einige sahen darin eine zu starke Annäherung an den Disco-Trend, andere betonten, dass Stewart damit seine Wandlungsfähigkeit und seinen Humor unter Beweis stellte. Rückblickend wird Da Ya Think I'm Sexy von vielen Medien als Schlüsseltrack der späten 1970er-Jahre gewertet, der Rock- und Disco-Publikum zusammenbrachte.
Ab den 1990er-Jahren verlagerte sich der Fokus phasenweise auf Cover-Projekte und interpretatorische Alben. Besonders erfolgreich waren die mit dem Produzenten Richard Perry entwickelten Reihen des Great American Songbook, beginnend mit It Had to Be You: The Great American Songbook (2002), veröffentlicht über J Records. Diese Alben, auf denen Stewart Jazz- und Broadway-Standards interpretiert, erzielten hohe Chartplatzierungen in den USA und Großbritannien und wurden von der RIAA mit Multi-Platin ausgezeichnet. Sie festigten Stewarts Ruf als vielseitiger Interpret, der sich über das klassische Rockrepertoire hinaus bewegen kann.
Parallel dazu kehrte Stewart immer wieder zu selbst geschriebenem Material zurück. Das 2013 erschienene Album Time, das laut Billboard und den Offiziellen Deutschen Charts in mehreren Ländern die Top 10 erreichte, gilt als späte kreative Rückbesinnung auf das eigene Songwriting. Kritiker wie der Guardian lobten die Mischung aus autobiografischen Texten und klassischem Rock-Pop-Sound, die ohne übertriebenen Nostalgieeffekt auskommt.
Auf Single-Ebene sind es vor allem Songs wie Sailing, Baby Jane, Forever Young, Have I Told You Lately (Stewarts Version des Van-Morrison-Titels) und Rhythm of My Heart, die im deutschsprachigen Raum eine hohe Langzeitpräsenz haben. Radiosender von Bayern 3 bis WDR 4 spielen diese Titel in unterschiedlichen Formaten, und Streaming-Dienste wie Spotify und Apple Music führen sie in zahlreichen Classic-Rock- und Love-Songs-Playlists.
Kulturelle Wirkung und Vermächtnis
Die kulturelle Bedeutung von Rod Stewart lässt sich an mehreren Ebenen ablesen. Zunächst sind da die reinen Zahlen: Weltweit wurden, je nach Zählweise und Quelle, mehrere zig Millionen Tonträger mit seiner Musik verkauft. Die RIAA verzeichnet in den USA zahlreiche Gold- und Platin-Auszeichnungen für seine Alben und Singles, die BPI dokumentiert ähnliche Erfolge in Großbritannien. In Deutschland weist die BVMI für mehrere Alben Gold- und Platinstatus aus, darunter Veröffentlichungen aus den 1970er- und 1980er-Jahren sowie spätere Best-of-Kompilationen.
Ein weiterer Indikator ist die anhaltende Präsenz im Live-Sektor. Wie Berichte von Agenturen und Veranstaltern wie Live Nation sowie von deutschen Konzertveranstaltern nahelegen, war Stewart über Jahrzehnte regelmäßig auf Tour und spielte in Arenen wie der Lanxess Arena in Köln, der Mercedes-Benz Arena in Berlin oder der Olympiahalle in München. Hinzu kamen Auftritte bei großen Festivals; internationale Medien verweisen auf prominente Slots bei Veranstaltungen in den USA und Großbritannien, während deutsche Fans ihn vor allem in Arena- und Open-Air-Formaten erlebt haben.
Kritikerinnen und Kritiker betonen häufig die Spannweite seines Repertoires. Der britische Guardian schrieb in einem Rückblick, Stewart habe den seltenen Weg vom britischen Blues-Sänger zum globalen Pop-Entertainer vollzogen, ohne seine stimmliche Identität zu verlieren. Rolling Stone und das deutsche Magazin Musikexpress hoben in mehreren Besprechungen hervor, dass Stewart zwar gelegentlich modischen Trends gefolgt sei, seine Interpretationskraft und sein Gespür für Melodien aber eine Konstante geblieben seien.
Auf der symbolischen Ebene steht Rod Stewart für eine Ära, in der Rockstars noch als überlebensgroße Figuren wahrgenommen wurden, deren Veröffentlichungen Ereignischarakter hatten. Seine extravagant gemusterten Anzüge, die charakteristische Frisur und die Mischung aus Bühnencharme und Selbstironie tragen zu einem Bild bei, das in Popkultur-Referenzen, Parodien und Hommagen immer wieder auftaucht.
Darüber hinaus findet sich sein Einfluss in der Arbeit jüngerer Künstlerinnen und Künstler, die eine ähnlich genreoffene Haltung pflegen. Singer-Songwriter, die Folk, Soul und Pop verbinden, nennen Stewart als Referenzfigur, insbesondere wenn es um die Verbindung aus rauer Stimme und eingängigen Hooks geht. In der deutschsprachigen Szene lassen sich Parallelen etwa zu Acts ziehen, die schlagerfernen, aber massenkompatiblen Pop mit rockiger Kante verbinden.
Nicht zuletzt hat Stewart durch seine Interpretationen von Standards und Balladen das Bild vom alternden Rockmusiker mitgeprägt, der sich vom reinen Rock-Repertoire löst und seinen Katalog um klassische Pop- und Jazzsongs erweitert. Damit steht er in einer Reihe mit Künstlern wie Tony Bennett oder Paul McCartney, die das Great-American-Songbook-Material neu interpretiert haben, allerdings mit einer deutlich rockigeren stimmlichen Färbung.
Häufige Fragen zu Rod Stewart
Welche Bedeutung hat Rod Stewart für die Rock- und Popgeschichte?
Rod Stewart gilt als einer der prägenden Sänger der Rock- und Popmusik seit den frühen 1970er-Jahren. Seine unverwechselbare, raue Stimme, seine Fähigkeit, Genres wie Rock, Folk, Soul und Pop zu verbinden, und seine zahlreichen Hits machen ihn zu einer zentralen Figur. Kritiker und Branchenmedien verweisen auf seine Rolle als Brückenfigur zwischen klassischem Rock und Mainstream-Pop.
Wie erfolgreich war Rod Stewart in den Charts, insbesondere in Deutschland?
Rod Stewart hat weltweit zahlreiche Top-10-Platzierungen und Nummer-1-Hits erzielt. In Deutschland listeten die Offiziellen Deutschen Charts mehrere seiner Alben und Singles in hohen Positionen, darunter Klassiker wie Atlantic Crossing, Blondes Have More Fun und Kompilationen mit seinen größten Hits. Zusätzlich erhielt er über die Jahre hinweg diverse Gold- und Platin-Auszeichnungen, wie aus Datenbanken der BVMI und internationaler Pendants hervorgeht.
Warum spricht Rod Stewart inzwischen von weniger umfangreichen Rocktourneen?
In Interviews mit Medien wie der BBC, dem Guardian und dem Rolling Stone hat Stewart erklärt, dass er im fortgeschrittenen Alter den körperlich fordernden Rhythmus langer, weltumspannender Rocktourneen reduzieren möchte. Stattdessen will er sich auf ausgewählte Konzerte, Festivalauftritte und vor allem auf längere Engagements an festen Orten konzentrieren, bei denen sich Produktion und Setlist besser planen lassen.
Welche Rolle spielen die Great-American-Songbook-Alben in Stewarts Karriere?
Die Alben aus der Great American Songbook-Reihe markieren eine wichtige Phase in Stewarts Spätwerk. Durch die interpretatorische Auseinandersetzung mit Jazz- und Broadway-Standards erschloss er sich ein Publikum, das teilweise nicht aus der Rockszene stammt. Die Alben waren kommerziell sehr erfolgreich, erhielten in den USA mehrere Platin-Auszeichnungen und zeigten, dass Stewart auch als Interpret fremder Kompositionen eigenständige Akzente setzen kann.
Spielt Rod Stewart weiterhin Rocksongs auf seinen Konzerten?
Ja, auf seinen Live-Shows bildet das Rock- und Poprepertoire nach wie vor das Rückgrat der Setlists. Neben Balladen und ausgewählten Coverversionen stehen Klassiker wie Maggie May, Sailing, Da Ya Think I'm Sexy oder Baby Jane weiterhin im Zentrum. Berichte von Konzertkritikerinnen und -kritikern sowie Fan-Setlists zeigen, dass Stewart seine größten Hits kaum auslässt, auch wenn er das Programm je nach Tourkonzept anpasst.
Rod Stewart in den sozialen Netzwerken und im Streaming
Rod Stewart ist auf den großen Streaming- und Social-Media-Plattformen mit einem umfangreichen Katalog und offiziell kuratierten Profilen vertreten, auf denen Songs, Videos und Live-Mitschnitte verfügbar sind.
Rod Stewart – Stimmungen, Reaktionen und Trends in den sozialen Netzwerken:
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