The Strokes und ihr New-York-Sound der 2000er Jahre
23.05.2026 - 11:46:50 | ad-hoc-news.deAls The Strokes Anfang der 2000er in den engen Clubs der New Yorker Lower East Side auftraten, galt ihre Mischung aus Garage-Rock, New Wave und lakonischer Coolness schnell als Blaupause fuer eine neue Indie-Aera. Auch in Deutschland fand die Band frueh eine treue Fanbasis und praegte mit ihren Alben ganze Jahrgaenge von Gitarrenbands.
Aktuelle Entwicklung rund um The Strokes
Eine klar innerhalb der letzten 72 Stunden bestaetigte, grosse Neuigkeit speziell zu The Strokes laesst sich zum Zeitpunkt der Recherche nicht zweifelsfrei nachweisen. Weder auf der offiziellen Website der Gruppe noch in den aktuellen Feeds von Label, Management oder den relevanten Musikmedien wird ein neues Album, eine frische Single oder eine unerwartete Tourankuendigung fuer Ende Mai 2026 konkret bestaetigt.
Stattdessen stehen The Strokes weiterhin im Zeichen ihres bislang juengsten Studioalbums The New Abnormal, das im April 2020 ueber das Label Cult / RCA erschien. Wie unter anderem der Rolling Stone und Pitchfork berichteten, markierte die Platte eine Rueckkehr der Band nach laengerer Release-Pause seit Comedown Machine aus dem Jahr 2013. Viele Medien werteten dieses spaete Comeback als kuenstlerische Neuerfindung, bei der Produzent Rick Rubin den Sound der New Yorker behutsam modernisierte.
Auch wenn es momentan keine gesicherte Meldung ueber ein neues Projekt gibt, bleiben The Strokes durch Festivalauftritte, Streaming-Erfolge und anhaltende Einfluesse auf juengere Gitarrenbands praesent. Fuer deutsche Fans ist besonders relevant, dass die Gruppe in den vergangenen Jahren regelmaessig auf grossen europaeischen Festivals gebucht wurde, etwa beim Primavera Sound in Barcelona oder beim TRNSMT Festival in Glasgow, was immer wieder Spekulationen ueber potenzielle Deutschland-Shows anheizt. Konkrete, doppelt verifizierte Tourdaten fuer deutsche Staedte liegen aktuell jedoch nicht vor (Stand: 23.05.2026).
Die Offiziellen Deutschen Charts fuehren die New Yorker Formation zwar derzeit nicht mit einem neuen Einstieg, doch aeltere Alben wie Is This It und Room on Fire zaehlen laengst zu festen Referenzpunkten in der hiesigen Indie-Community. Laut Archivdaten von GfK Entertainment und der Offiziellen Deutschen Charts erreichte Angels im Jahr 2011 die Top 20 der deutschen Albumcharts, waehrend The New Abnormal 2020 ebenfalls solide einsteigen konnte.
Wer The Strokes sind und warum die Band gerade jetzt zaehlt
The Strokes sind eine in New York City gegruendete Rockband, deren Kernbesetzung seit den spaeten 1990er Jahren besteht. Frontmann Julian Casablancas, Gitarrist Nick Valensi, Gitarrist Albert Hammond Jr., Bassist Nikolai Fraiture und Schlagzeuger Fabrizio Moretti bilden bis heute das Herz der Gruppe. Ihr Debuetalbum Is This It, das 2001 erschien, gilt laut zahlreichen Ranglisten von NME, Rolling Stone und Pitchfork als eines der einflussreichsten Rockalben der fruehen 2000er Jahre.
Gerade fuer ein deutsches Publikum sind The Strokes wichtig, weil sie das Bild von Indie-Rock in einer Zeit formten, in der sich die Gitarrenmusik zwischen Mainstream-Pop und elektronischen Stroemungen neu positionieren musste. Waerend in Deutschland Bands wie Mando Diao, Franz Ferdinand, aber auch lokale Acts der sogenannten Hamburger Schule an Profil gewannen, lieferten The Strokes die internationale Referenz fuer einen schlanken, direkten Sound, der genauso in Kellern wie auf Festivalbuehnen funktionierte.
Auch 20 Jahre nach ihrem Durchbruch bleibt die Gruppe relevant, weil viele juengere Acts ihren gestanzten Gitarrenklang, die knappen Songstrukturen und den halb gelangweilten, halb dringlichen Gesang von Casablancas als Vorbild nehmen. Deutsche Indie-Bands, aber auch Pop-Projekte mit Gitarrenakzenten, greifen haeufig auf aehnliche Klangfarben zurueck, was The Strokes in der kulturellen Wahrnehmung zu einer Art Blaupause fuer modernen Retro-Rock macht.
Nicht zuletzt ist der Einfluss der Band in Streaming-Zahlen ablesbar. Klassiker wie Last Nite, Someday oder Reptilia werden auf Plattformen wie Spotify, Apple Music und YouTube millionenfach abgerufen. Medien wie die BBC und The Guardian verweisen regelmaessig darauf, dass die Gruppe mit ihrem Debuet die sogenannte Post-Garage-Welle anstiess, zu der auch Bands wie The Libertines, The Hives oder Interpol gezaehlt werden.
Herkunft und Aufstieg der New Yorker Formation
Die Geschichte von The Strokes beginnt in New York, lange bevor die Welt sie als Speerspitze einer neuen Gitarrenbewegung wahrnahm. Julian Casablancas, Sohn des spanisch-amerikanischen Unternehmers John Casablancas, lernte einige seiner spaeteren Bandkollegen bereits im Teenageralter kennen, unter anderem an Privatschulen in New York und der Schweiz. Die verschiedenen musikalischen Sozialisationen der Mitglieder – von Punk ueber Classic Rock bis hin zu New Wave – verschmolzen spaeter im Bandkonzept.
Ende der 1990er Jahre verfestigte sich die Besetzung mit Casablancas, Valensi, Hammond Jr., Fraiture und Moretti. Die Gruppe probte in kleinen Raeumen, spielte in Clubs wie Mercury Lounge und CBGB und zog schnell die Aufmerksamkeit der New Yorker Szene auf sich. Wie unter anderem der Rolling Stone und NME rekonstruierten, war es insbesondere eine fruehe Demo-EP namens The Modern Age, die 2001 in der britischen Musikpresse fuer Aufsehen sorgte.
Diese EP fuehrte zu einem Hype, der in Europa teilweise sogar frueher einsetzte als in den USA. Der britische Musikmarkt war Anfang der 2000er Jahre auf der Suche nach einem neuen Gitarrenphänomen, und The Strokes passten perfekt ins Bild: junge New Yorker mit Vintage-Gitarren, verschlissenen Lederjacken und einem Sound, der gleichermassen an The Velvet Underground, Television und The Ramones erinnerte. NME und Melody Maker berichteten frueh ueber die Band und kuendigten sie als Rettung des Rock an.
Im Sommer 2001 erschien schliesslich das Debuetalbum Is This It ueber das Label RCA. In Europa kam die Platte zunaechst in einer etwas anderen Version heraus als in den USA, da einzelne Songs und Covergestaltungen nach den Anschlaegen vom 11. September 2001 geaendert wurden. Trotz dieser Anpassungen blieb der Kern des Albums unveraendert: kurze, direkte Songs, knurrige Gitarren, trockene Drums und ein markant verzerrter Gesang, der wie aus einem zu lauten Proberaum zu kommen schien.
Der kommerzielle Erfolg war beachtlich. Laut den offiziellen Daten der RIAA und der BPI erreichte Is This It in den USA und Grossbritannien Gold- und spaeter Platin-Status. Die Offiziellen Deutschen Charts verzeichneten fuer das Album einen respektablen Einstieg, auch wenn es hierzulande nicht an die Spitzenplaetze einiger britischer Kollegen heranreichte. Trotzdem wuchs in Deutschland eine begeisterte Fangemeinde, die die Band vor allem ueber Clubshows und Festivals entdeckte.
Mit dem Nachfolger Room on Fire, der 2003 erschien, gelang The Strokes der schwierige Spagat zwischen Erwartung und Weiterentwicklung. Das Album behielt viele Charakteristika des Debuets bei, fuegte aber leicht dunklere Harmonien und noch kantigere Riffs hinzu. Kritiken in Magazinen wie Musikexpress und laut.de fielen ueberwiegend positiv aus, auch wenn manche Rezensenten anmerkten, dass die Ueberraschung des Debuets naturgemaess nicht wiederholbar sei.
Der dritte Longplayer First Impressions of Earth (2006) zeigte die Band in experimentierfreudigerer Form. Songs wie Juicebox oder Heart in a Cage nutzten aggressivere Riffs und komplexere Strukturen, waehrend You Only Live Once einen der poppigsten Momente des Albums markierte. Laut BBC und The Guardian war das Echo der Kritik gespaltener, doch das Album festigte den Status der Gruppe als unumgaenglichen Rock-Act der 2000er Jahre.
Nach einer laengeren Pause erschienen mit Angels (2011) und Comedown Machine (2013) zwei Alben, die staerker mit Synthesizer-Klaengen und 80er-Jahre-Referenzen arbeiteten. Hier zeigte sich, dass The Strokes nicht bereit waren, sich auf einem reinen Garage-Rock-Image ausruhen. Die Reaktionen fielen gemischt aus, doch gerade in der Rueckschau werden diese Alben haeufig als wichtige Schritte in der kuenstlerischen Weiterentwicklung der Band gewertet.
Signature-Sound, Stil und Schluesselwerke
Der typische Sound von The Strokes ist schon nach wenigen Sekunden erkennbar. Die Gitarren von Nick Valensi und Albert Hammond Jr. agieren oft ineinander verschraenkt, statt einfach Akkorde zu doppeln. Ein Instrument uebernimmt haeufig melodische Linien im oberen Register, waehrend das andere rhythmische Akzente setzt. Dieses Zusammenspiel ist einer der Gruende, warum Songs wie Last Nite, Reptilia oder Hard to Explain so praegnant und wiedererkennbar sind.
Julian Casablancas setzt mit seinem trockenen, leicht nuschelnden Gesang einen starken Kontrast zu den klaren Gitarrenlinien. Fruehe Aufnahmen arbeiteten mit deutlicher Verzerrung und Kompression auf der Stimme, was den Eindruck erzeugte, als kaeme sie aus einem uebersteuerten Mikrofon in einem winzigen Proberaum. Spaeter, insbesondere auf Angels und The New Abnormal, wurde der Gesang etwas offener und raeumlicher abgemischt, ohne den charakteristischen Tonfall aufzugeben.
Die Rhythmussektion mit Nikolai Fraiture am Bass und Fabrizio Moretti am Schlagzeug haelt den Sound zusammen. Gerade fruehe Songs der Band sind haeufig um Basslaeufe herum aufgebaut, die sich durch den Song ziehen und von den Gitarren variiert werden. Morettis Schlagzeugspiel ist betonend, aber nicht ueberladen: snappy Snare-Sounds, trockene Hi-Hats, klare Kickdrums. Dieser Ansatz unterscheidet The Strokes von vielen Zeitgenossen, die auf bombastische Grooves setzten.
Verantwortlich fuer den Sound der fruehen Alben war vor allem Produzent Gordon Raphael, der Is This It und Room on Fire im Mercury Lounge-Umfeld und spaeter in Studios wie Tarquin in Connecticut mit der Band aufnahm. Laut Interviews, die unter anderem im Sound on Sound-Magazin und in Musikexpress zitiert wurden, verfolgte Raphael einen Low-Fi-orientierten Ansatz: wenige Overdubs, viel Live-Feeling, bewusst begrenzte Klangpalette.
Der spaetere Wechsel zu Produzenten wie Joe Chiccarelli und schliesslich Rick Rubin auf The New Abnormal erweiterte die klanglichen Moeglichkeiten. Rubin, bekannt fuer seine Arbeit mit Acts wie Red Hot Chili Peppers und Johnny Cash, setzte auf eine Mischung aus Live-Energie und breiterem Soundspektrum. Songs wie Bad Decisions und Brooklyn Bridge to Chorus verbinden typische Strokes-Riffs mit New-Wave-Flair und poppigen Hooks.
Zu den zentralen Schluesselwerken der Band zaehlen aus heutiger Sicht vor allem drei Alben und mehrere Singles:
- Is This It (2001): das Debuet, das als Katalysator fuer den internationalen Garage-Rock-Revival gilt und in zahlreichen Bestenlisten der 2000er Jahre auftaucht.
- Room on Fire (2003): eine konzentrierte Fortfuehrung des Debuets mit Hits wie Reptilia und 12:51.
- The New Abnormal (2020): das spaete Studioalbum, das laut Pitchfork und Rolling Stone eine der staerksten Arbeiten der Band seit Jahren markiert.
- Singles wie Last Nite, Someday, Juicebox, You Only Live Once und Under Cover of Darkness, die jeweils unterschiedliche Facetten des Sounds zeigen.
Die Texte von Casablancas sind oft fragmentarisch und spielen mit Bildern urbaner Entfremdung, schwierigen Beziehungen und dem Gefuehl, zwischen Exzess und Leere zu oszillieren. Obwohl nur wenige explizite politische Statements in den Songs vorkommen, spiegeln Stuecke wie New York City Cops eine kritische Haltung gegenueber Autoritaeten wider. Die Band selbst betont in Interviews immer wieder, dass es eher um Atmosphaeren und Stimmungen als um konkrete Geschichten geht.
Auch visuell haben The Strokes einen praechtigen Wiedererkennungswert. Die Kombination aus Vintage-Klamotten, engen Jeans, Lederjacken und unangestrengter Attituede wurde frueh von Mode- und Lifestyle-Medien aufgegriffen. In Deutschland fanden sich aehnliche Looks bei vielen Indie-Acts, DJs und Szenegaengern in Staedten wie Berlin, Hamburg oder Koeln.
Kulturelle Wirkung und Vermächtnis
Der kulturelle Einfluss von The Strokes reicht weit ueber ihre unmittelbaren Verkaufszahlen hinaus. Als Is This It erschien, befand sich die Rockmusik in einer Phase neuorientierter Poplandschaften, gepraegt von elektronischen Produktionen, Nu Metal und Boybands. Die Band bot eine radikal reduzierte Alternative: simple Arrangements, handgemachte Instrumente, rauer Klang. Dieser Ansatz wirkte auf viele Hoererinnen und Hoerer wie eine Rueckbesinnung auf die Essenz von Rock.
In der Folge traten zahlreiche weitere Bands in Erscheinung, die man oft unter dem Label Post-Garage oder New Rock Revolution zusammenfasste. Namen wie The Libertines, Yeah Yeah Yeahs, Kings of Leon oder Arctic Monkeys wurden haeufig in einem Atemzug mit The Strokes genannt. Medien wie NME oder Rolling Stone sahen in dieser Welle eine der letzten grossen Gitarrenbewegungen, bevor Streaming und Social Media die Strukturen des Musikmarkts grundlegend veraenderten.
Besonders bemerkenswert ist, wie stark die Band auch in der deutschen Szene nachhallt. Kritikerinnen und Kritiker bei Musikexpress, Intro oder Visions verweisen seit Jahren auf den praegenden Einfluss des Debuets, wenn sie neue Gitarrenbands vorstellen. Ob es um Hamburger Schule 2.0, Berliner Indie-Projekte oder internationale Acts auf deutschen Festivals geht – The Strokes dienen oft als Referenzpunkt, wenn es um klar strukturierte, hookstarke Gitarrenmusik geht.
Im Live-Bereich machte die Gruppe frueh Station in Deutschland. Bereits kurz nach dem Durchbruch spielten sie in Clubs und spaeter auf groesseren Festivals. Zwar sind nicht alle historischen Tourdaten lueckenlos verifizierbar, doch Auftritte bei europaweit renommierten Veranstaltungen wie dem Primavera Sound fuehrten immer wieder dazu, dass auch deutsche Fans in Scharen anreisten. In Foren und Social-Media-Kommentaren ist haeufig zu lesen, wie wichtig gerade diese Festivalauftritte fuer die Fanbindung waren.
Auf der Ebene von Auszeichnungen und Bestenlisten ist die Band regelmaessig vertreten. Is This It tauchte mehrfach in Aufstellungen der besten Alben aller Zeiten auf, unter anderem bei Rolling Stone und NME. Letzteres Magazin kroente den Longplayer zeitweise sogar zum besten Album seit Erscheinen des Beatles-Werks Revolver. Solche Superlative wirken natuerlich auch in die Wahrnehmung deutscher Fans hinein, die sich an internationalen Kanons orientieren.
Auch Streaming- und Social-Media-Daten zeigen, dass The Strokes die Generation der 2000er hinaus erreicht haben. Ein Teil ihrer Hoererschaft entdeckte die Band erst ueber Playlists, Algorithmen und TikTok-Clips, in denen Songs wie The Adults Are Talking im Hintergrund laufen. Damit steht die Gruppe exemplarisch fuer Acts, die zwei Musikepochen miteinander verbinden: die CD- und Musikfernseh-Ära einerseits, das Streaming-Zeitalter andererseits.
Zudem haben einzelne Mitglieder eigene Spuren hinterlassen. Julian Casablancas gruendete Projekte wie The Voidz und arbeitete etwa mit Daft Punk am Song Instant Crush des Albums Random Access Memories zusammen. Albert Hammond Jr. veroefentlichte mehrere Soloalben, die in Indie-Kreisen viel Anerkennung fanden. Diese Nebenprojekte erhoehen die Sichtbarkeit der Bandmitglieder und fuehren neue Hoererinnen und Hoerer zur Hauptband zurueck.
Insgesamt laesst sich sagen, dass The Strokes weniger durch einzelne Chartrekorde als durch langfristige Prägung der Gitarrenmusik wirken. In Deutschland spiegelt sich das in der Vielzahl an Bands, DJs und Produzenten wider, die sich auf sie beziehen, sowie in der anhaltenden Praesenz ihrer Songs in Clubs, auf Indie-Partys und in Streaming-Playlists.
Haeufige Fragen zu The Strokes
Wer sind die Mitglieder von The Strokes?
The Strokes bestehen aus Frontmann Julian Casablancas, den Gitarristen Nick Valensi und Albert Hammond Jr., Bassist Nikolai Fraiture und Schlagzeuger Fabrizio Moretti. Diese Besetzung ist seit der fruehen Phase Ende der 1990er Jahre im Kern unveraendert geblieben, was fuer eine Rockband ihrer Generation eher ungewoehnlich ist.
Welches Album von The Strokes gilt als besonders wichtig?
Als besonders wichtig gilt das Debuetalbum Is This It aus dem Jahr 2001. Viele Magazine, darunter Rolling Stone, NME und Pitchfork, fuehren die Platte in Bestenlisten der einflussreichsten Alben der 2000er Jahre. Es etablierte den typischen Sound der Band und beeinflusste zahlreiche andere Rock- und Indie-Acts weltweit.
Wie erfolgreich waren The Strokes in Deutschland?
In Deutschland erreichten The Strokes respektable Chartplatzierungen, auch wenn sie hierzulande nie zu klassischen Mainstream-Superstars wurden. Alben wie Angels und The New Abnormal schafften es in die Topregionen der Offiziellen Deutschen Charts. Wichtiger als einzelne Platzierungen ist jedoch der kulturelle Einfluss in Clubs, auf Festivals und in der Indie-Szene (Stand: 23.05.2026).
Gibt es aktuelle Tourplaene von The Strokes fuer Deutschland?
Zum Zeitpunkt der letzten Ueberpruefung lagen keine doppelt verifizierten, offiziellen Tourtermine von The Strokes fuer deutsche Staedte vor. Die Band spielt regelmaessig internationale Festivals und Konzerte, was immer wieder Spekulationen ueber moegliche Deutschland-Shows ausloest. Verbindliche Informationen sind jedoch nur ueber offizielle Kanäle wie die Website der Band oder die Seiten der lokalen Veranstalter zu erwarten.
Wie kann man die Musik von The Strokes am besten entdecken?
Ein guter Einstieg ist es, mit dem Album Is This It zu beginnen und danach Room on Fire und The New Abnormal zu hoeren. So laesst sich die Entwicklung vom fruehen Garage-Rock-Sound hin zu einem breiteren, moderneren Klangbild nachvollziehen. Viele Streaming-Dienste bieten zudem kuratierte Playlists mit den wichtigsten Songs der Band an.
The Strokes in den sozialen Netzwerken und im Streaming
Obwohl The Strokes ihren Durchbruch noch in der praesozialen Medienaera hatten, sind sie heute auf allen relevanten Plattformen praesent und werden intensiv gestreamt. Wer tiefer in Fanreaktionen, Live-Mitschnitte und seltene Performances eintauchen moechte, findet online eine grosse Auswahl an Material.
The Strokes – Stimmungen, Reaktionen und Trends in den sozialen Netzwerken:
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