Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan: Skulpturenpark zwischen Berglandschaft und Moderne
Veröffentlicht am: 20.08.2026 um 12:12 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan in Hakone ist ein Freiluftmuseum fĂŒr Skulpturen, das seit 1969 inmitten der Berglandschaft im Nationalpark Fuji-Hakone-Izu besteht und als erstes Open-Air-Kunstmuseum Japans gilt.erstes Open-Air-Kunstmuseum Japans Auf einer weitlĂ€ufigen Wiese und in sanft modellierten Terrassen stehen zahlreiche Werke internationaler Bildhauer, ergĂ€nzt durch AusstellungshĂ€user mit moderner und zeitgenössischer Kunst.
Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan: Kunst im offenen GelÀnde
Das Museum liegt im Ort Hakone im Bezirk Ashigarashimo der PrÀfektur Kanagawa und gehört zum Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark, einer klassischen Ausflugsregion in Japan.Hakone im Fuji-Hakone-Izu Nationalpark Es wurde 1969 von der Fujisankei Communications Group eröffnet und als Skulpturenpark konzipiert, in dem Kunstwerke dauerhaft im Freien stehen.1969 von der Fujisankei Communications Group eröffnet Das GelÀnde umfasst rund 70.000 Quadratmeter Wiesen, Wege und Gehölze, sodass Besucher sich zwischen den Skulpturen auf einem ausgedehnten Areal bewegen.70.000 Quadratmeter GelÀnde
Auf dem FreigelĂ€nde stehen ĂŒber hundert plastische Arbeiten, darunter abstrakte Formen, figĂŒrliche Skulpturen und raumgreifende Installationen von KĂŒnstlern aus Japan und aus dem Ausland.ĂŒber hundert plastische Arbeiten Zwischen den Skulpturen verlaufen befestigte Wege, RasenflĂ€chen und sanfte Böschungen, teilweise mit Aussicht auf das umliegende Bergpanorama. Einige Werke sind begehbar oder laden dazu ein, zwischen ihren Elementen hindurchzugehen, andere bilden einzeln stehende Blickpunkte im GelĂ€nde. Neben der FreiflĂ€che gibt es Pavillons und AusstellungsgebĂ€ude, in denen weitere Werke gezeigt werden, darunter GemĂ€lde und grafische Arbeiten mit Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert.Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst
Sammlung zwischen internationaler Skulptur und Picasso-Pavillon
Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan ist fĂŒr seine groĂe Zahl internationaler Skulpturen bekannt, darunter Werke von Henry Moore, Auguste Rodin, Joan MirĂł, Constantin BrĂąncu?i, Barbara Hepworth, Niki de Saint Phalle und japanischen Bildhauern des 20. Jahrhunderts.Werke internationaler Bildhauer Die Arbeiten stehen einzeln und in Gruppen auf dem GelĂ€nde, sodass sich immer wieder neue Blickachsen auf die Kombination aus Skulptur und Landschaft ergeben. Ein Teil der Sammlung ist in thematischen Zonen zusammengefasst, etwa mit Schwerpunkten auf abstrakter Formensprache des spĂ€ten 20. Jahrhunderts oder auf monumentalen Plastiken.
Eine Besonderheit des Museums ist der Picasso-Pavillon, ein eigenes GebĂ€ude mit einer umfangreichen Sammlung von Werken Pablo Picassos.Picasso-Pavillon mit umfangreicher Sammlung Dort werden mehrere hundert Arbeiten aus unterschiedlichen Schaffensphasen gezeigt, darunter Keramiken, GemĂ€lde und grafische BlĂ€tter.mehrere hundert Picasso-Werke ErgĂ€nzend gibt es weitere InnenrĂ€ume, in denen Wechselausstellungen moderner Skulptur und Malerei stattfinden können. Auf dem GelĂ€nde befinden sich zudem interaktive Skulpturen, die speziell fĂŒr Kinder gestaltet wurden, und ein Bereich mit einem natĂŒrlich gespeisten FuĂbad, in dem Quellwasser genutzt wird.interaktive Skulpturen und natĂŒrlich gespeistes FuĂbad
Einbindung in die Landschaft von Hakone
Das Museum liegt in einem Talbereich der Hakone-Berge, mit SichtbezĂŒgen zu den bewaldeten HĂ€ngen und, an klaren Tagen, zu weiter entfernten Gipfeln wie dem Fuji.Lage in den Bergen von Hakone Die Skulpturen sind auf RasenflĂ€chen und an Böschungen platziert, viele mit freiem Raum um sich herum, sodass sie sowohl aus der NĂ€he als auch aus gröĂerer Entfernung betrachtet werden können. BĂ€ume und Strauchgruppen bilden natĂŒrliche HintergrĂŒnde und sorgen dafĂŒr, dass sich je nach Standpunkt unterschiedliche Beziehungen zwischen Kunstwerk und Umgebung ergeben.
Wege fĂŒhren in Schleifen durch das GelĂ€nde, teils an Hangkanten entlang, teils in Ebenen, und verbinden die Skulpturen mit den AusstellungshĂ€usern. Zwischen den GebĂ€uden und den FreiflĂ€chen entsteht dadurch ein Wechsel aus Innen- und AuĂenraum. Einzelne Installationen nutzen die Topografie, etwa indem sie Höhenunterschiede aufnehmen oder Blickachsen ĂŒber das GelĂ€nde hinweg öffnen. Der Skulpturenpark ist damit nicht nur eine Sammlung von Werken, sondern ein gestalteter Raum, in dem Kunst und Landschaft eng nebeneinander wahrgenommen werden.
Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan besuchen: was Reisende aus Deutschland wissen sollten
- Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan liegt im Ort Hakone in der PrĂ€fektur Kanagawa; der nĂ€chstgelegene Bahnhof ist Chokoku-no-Mori an der Hakone Tozan Railway, von dem aus der Zugang zu FuĂ ĂŒber einen kurzen Weg erfolgt.
- Das GelĂ€nde ist weitlĂ€ufig und terrassenartig angelegt, mit lĂ€ngeren Wegen ĂŒber RasenflĂ€chen und befestigte Pfade sowie mehreren Treppen zwischen den Ebenen.
- Im Inneren der AusstellungshĂ€user fĂŒhren zusĂ€tzliche Treppen zu Galerien und Emporen, teilweise mit schmaleren DurchgĂ€ngen zwischen den AusstellungsrĂ€umen.
- Hakone liegt im Berggebiet sĂŒdwestlich von Tokio; Amtssprache ist Japanisch, gezahlt wird in Japanischen Yen.
- Die Einreisebestimmungen richten sich nach der Staatsangehörigkeit; deutsche StaatsbĂŒrger prĂŒfen die LĂ€nderinformationen des AuswĂ€rtigen Amts unter auswaertiges-amt.de.
Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan auf Social-Media-Plattformen
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Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan: hÀufige Fragen
Wo liegt Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan?
Das Museum liegt im Ort Hakone in der PrÀfektur Kanagawa im Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark und ist vom Bahnhof Chokoku-no-Mori der Hakone Tozan Railway zu Fuà erreichbar.
Was bietet ein Besuch im Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan?
Ein Besuch fĂŒhrt durch einen weitlĂ€ufigen Skulpturenpark mit ĂŒber hundert Werken sowie durch AusstellungshĂ€user mit moderner Kunst und einem eigenen Picasso-Pavillon.
Was kennzeichnet Hakone Chokoku no Mori Bijutsukan besonders?
Kennzeichnend ist die Verbindung von internationaler Skulptur mit der Berglandschaft von Hakone, der Status als erstes Open-Air-Kunstmuseum Japans und die umfangreiche Picasso-Sammlung im Pavillon.
