Mount Rinjani öffnet Senaru am 3. Oktober wieder
Veröffentlicht am: 31.10.2026 um 08:00 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWSSenaru-Weg wieder offen
- Der Senaru-Zugang auf Lombok wurde am 3. Oktober 2026 durch die Nationalparkverwaltung wieder freigegeben.
- Mit Senaru arbeiten fünf Routen im Nationalpark wieder regulär, darunter Sembalun, Timbanuh und Aik Berik.
- Der Vulkan erreicht eine Höhe von 3.726 Metern und liegt im Nationalpark auf der Insel Lombok.
Am Mount Rinjani (Gunung Rinjani) auf Lombok ist der Senaru-Weg seit dem 3. Oktober 2026 wieder geöffnet. Die Wiedereröffnung folgte auf Löscharbeiten, Sicherheitsprüfungen und eine gemeinsame Bewertung der Nationalparkverwaltung mit weiteren Stellen.
Senaru-Weg öffnet nach Waldbrand wieder
Der Weg war wegen eines Waldbrands im Nationalpark vorübergehend geschlossen worden. Die Behörde erklärte nach den Kontrollen, dass die Infrastruktur und die Bedingungen für die Sicherheit der Wanderer geprüft worden seien.
Mit der Freigabe von Senaru sind laut der Meldung fünf offizielle Wege wieder regulär in Betrieb. Genannt werden Sembalun, Senaru, Tibanuh, Tetebatu und Aik Berik. Die Registrierung für Wanderungen erfolgt online über die eRinjani-Anwendung, wie die Meldung zur Wiedereröffnung ausführt.
Der Waldbrand war am 22. September 2026 am Setampol-Hügel im Gebiet Torean ausgebrochen. Nach vorläufigen Messungen vom 29. September umfasste die betroffene Fläche 1.098,75 Hektar. Die Einsatzkräfte blieben nach der Freigabe aufmerksam, weil weitere Kontrollen und Überwachung gegen ein erneutes Aufflammen vorgesehen waren.
Der Zugang passt zur Landschaft des Vulkans
Der Berg ist das Zentrum des Nationalparks Gunung Rinjani auf Lombok. Der Park liegt in der Provinz West-Nusa-Tenggara und umfasst Gebiete in den Verwaltungsbezirken Ost-, Zentral- und Nord-Lombok.
Der Gipfel erreicht 3.726 Meter über dem Meeresspiegel. Senaru und Sembalun zählen zu den bekanntesten Ausgangspunkten. Der Senaru-Weg führt zunächst durch Wald, während die Route von Sembalun durch offenere Savannen- und Hügellandschaften verläuft. Diese unterschiedlichen Geländeabschnitte erklären, weshalb die Wiederöffnung eines einzelnen Zugangs den Besuch am Berg konkret verändert, ohne alle Wege gleich zu behandeln.
Zum Nationalpark gehören außerdem der Kratersee Segara Anak und weitere vulkanische Landschaften. Gesicherte Angaben zu Höhe, Lage und den wichtigsten Zugängen bietet das staatliche Tourismusportal Indonesiens.
Mount Rinjani besuchen: was Reisende aus Deutschland wissen sollten
- Der Senaru-Weg ist seit dem 3. Oktober 2026 wieder geöffnet. Die Freigabe betrifft den Zugang im Nationalpark auf Lombok.
- Für Wanderungen ist die Online-Registrierung über die eRinjani-Anwendung vorgesehen. Fünf offizielle Wege werden wieder regulär betrieben.
- Senaru und Sembalun sind die bekannten Ausgangspunkte; Senaru liegt nördlich des Berges, Sembalun östlich davon. Der öffentliche Verkehr führt nach Bayan, anschließend folgt der Zugang zu Fuß.
- Das Gelände reicht von Waldwegen bis zu offenen Savannen- und Bergabschnitten. Der Gipfel liegt auf 3.726 Metern, daher richtet sich die konkrete Belastung nach Route und Ziel.
- Amtssprache ist Indonesisch, die Landeswährung ist die indonesische Rupiah.
- Die Einreisebestimmungen richten sich nach der Staatsangehörigkeit; deutsche Staatsbürger prüfen die Länderinformationen des Auswärtigen Amts unter auswaertiges-amt.de.
Mount Rinjani auf Social-Media-Plattformen
Diese Links öffnen auf den jeweiligen Plattformen eine Suche nach dem Stichwort Mount Rinjani.
Mount Rinjani: häufige Fragen
Was hat sich am Mount Rinjani geändert?
Der Senaru-Weg wurde am 3. Oktober 2026 nach Waldbrandbekämpfung und Sicherheitsprüfungen wieder geöffnet. Damit sind fünf offizielle Wege regulär in Betrieb.
Wo liegt Mount Rinjani und wie kommt man hin?
Der Berg liegt auf Lombok in Indonesien. Die bekannten Zugänge führen über Senaru und Sembalun; nach Bayan ist die Weiterreise zum Senaru-Zugang zu Fuß möglich.
Was ist Mount Rinjani?
Mount Rinjani ist ein Vulkan und das Zentrum des gleichnamigen Nationalparks. Sein Gipfel erreicht 3.726 Meter über dem Meeresspiegel.
