Ring of Kerry, Killarney, Irland, Wahrzeichen, Reise, Tourismus, Natur, Kultur, Deutschland-Reise, Ring of Kerry, Ring of Kerry, Killarney, Irland, Wahrzeichen, Reise, Tourismus, Geschichte, Landschaft, Panoramastraße

Ring of Kerry: Irlands legendäre Küstenroute neu entdeckt

Veröffentlicht: 30.06.2026 um 10:36 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Der Ring of Kerry bei Killarney in Irland gilt als eine der spektakulärsten Panoramastraßen Europas. Warum diese Küstenroute gerade für Reisende aus Deutschland eine besondere Faszination entfaltet, zeigt dieser Guide.

Ring of Kerry, Killarney, Irland, Wahrzeichen, Reise, Tourismus, Natur, Kultur, Deutschland-Reise, Ring of Kerry, Ring of Kerry, Killarney, Irland, Wahrzeichen, Reise, Tourismus, Geschichte, Landschaft, Panoramastraße, Ring of Kerry, Killarney, Irland, Wahrzeichen, Reise, Tourismus, Küstenroute, Naturerlebnis, DACH-Reisende, Illustration mit AI erstellt.
Ring of Kerry, Killarney, Irland, Wahrzeichen, Reise, Tourismus, Natur, Kultur, Deutschland-Reise, Ring of Kerry, Ring of Kerry, Killarney, Irland, Wahrzeichen, Reise, Tourismus, Geschichte, Landschaft, Panoramastraße, Ring of Kerry, Killarney, Irland, Wahrzeichen, Reise, Tourismus, Küstenroute, Naturerlebnis, DACH-Reisende, Illustration mit AI erstellt.

Wenn sich hinter Killarney die Berge öffnen und sich die Straße zum Atlantik schlängelt, beginnt eine der sagenumwobenen Panoramarouten Europas: der Ring of Kerry (sinngemäß „Ring von Kerry“), die ikonische Küstenstraße im Südwesten Irlands. Hier treffen tiefgrüne Hügel, zerklüftete Klippen und glitzernde Buchten auf jahrhundertealte Geschichte, keltische Mythen und die berühmte irische Gastfreundschaft.

Ring of Kerry: Das ikonische Wahrzeichen von Killarney

Der Ring of Kerry ist eine rund 170 bis 180 km lange Straßenroute, die als Ringstraße die Halbinsel Iveragh im County Kerry umrundet und häufig von Killarney aus gestartet wird. Sie gilt in vielen Reiseführern als eine der schönsten Küstenrouten Europas und ist zu einem internationalen Wahrzeichen Irlands geworden. Entlang der Strecke verbinden sich dramatische Atlantiklandschaften mit kleinen Ortschaften, historischen Stätten und Ausblicken, die sich tief ins Gedächtnis einprägen.

Für Reisende aus Deutschland ist der Ring of Kerry besonders interessant, weil er klassische Natursehnsüchte bedient: grüne Hügel, einsame Strände, wechselndes Atlantikwetter mit spektakulären Wolkenstimmungen und weite Blicke, die an die Westküste von Norwegen oder die schottischen Highlands erinnern, aber mit der eigenen, typisch irischen Note. Gleichzeitig lässt sich die Route gut als Tagesrundfahrt von Killarney aus planen, was sie zu einem praktischen Baustein für eine Irland-Rundreise macht.

Die Stimmung unterwegs ist einzigartig: Morgens liegt oft Nebel über den Seen von Killarney, mittags reißt die Bewölkung auf und lässt die Wiesen in leuchtendem Grün erscheinen, abends taucht das warme Licht des Atlantiks die Berge und Klippen in ein intensives Gold. Dazwischen warten Aussichtspunkte, Pubs, kleine Cafés und historische Stätten, die den Ring of Kerry zu mehr als nur einer Panoramafahrt machen.

Geschichte und Bedeutung von Ring of Kerry

Der Ring of Kerry ist keine gezielt als Attraktion geplante Straße, sondern entstand aus den bestehenden Verkehrswegen der Iveragh-Halbinsel, die nach und nach ausgebaut wurden. Die Region war bereits lange von Landwirtschaft und Fischerei geprägt, bevor sie im 19. und 20. Jahrhundert zunehmend Besucher anzog. Mit dem Aufkommen moderner Reiseführer entwickelte sich die Idee einer zusammenhängenden Ringroute, die die Küstenorte und Landschaftspunkte miteinander verbindet.

Der Name leitet sich vom County Kerry ab, einer historischen Grafschaft im Südwesten der Republik Irland. Kerry ist in Irland als „Kingdom“ bekannt, eine liebevolle Bezeichnung, die auf die starke regionale Identität verweist. Der Ring of Kerry ist damit nicht nur eine Straße, sondern gewissermaßen die inszenierte Bühne dieser „Kerry-Identität“ – mit ihren Geschichten von alten Clans, keltischen Steinkreisen, dem Einfluss der Christianisierung und der herausfordernden Lebensrealität zwischen Atlantikklima und karger Bodenqualität.

Historisch gesehen führt die Route durch ein Gebiet, das von frühchristlichen Klöstern, mittelalterlichen Burgen und Überresten prähistorischer Anlagen geprägt ist. Ein Beispiel ist der berühmte Staigue Fort, ein steinerner Ringfort, das vermutlich aus der späten Eisenzeit oder frühen frühen Mittelalterzeit stammt. Solche Anlagen verweisen auf eine lange Besiedlungsgeschichte, die weit vor die Entstehung moderner Nationalstaaten zurückreicht und älter ist als viele bekannte Bauwerke in Deutschland, etwa das Brandenburger Tor in Berlin.

Im 20. Jahrhundert wurde der Ring of Kerry zunehmend in internationalen Reiseführern aufgenommen. Mit dem Ausbau des Flugverkehrs nach Irland wuchs der Tourismus, und die Route entwickelte sich zu einem Kernbestandteil vieler Irland-Rundreisen. Heute gehört der Ring of Kerry zum Standardrepertoire der großen Reiseanbieter und Individualreisenden: Er wird als must-see-Landschaftsroute beworben, die das Bild eines „grünen, mystischen Irlands“ besonders eindrücklich transportiert.

Kulturell spielt der Ring of Kerry eine wichtige Rolle für das Selbstverständnis der Region. Lokale Tourismusorganisationen und Irlands nationale Tourismusbehörde sehen in der Route einen Schlüssel für die Darstellung Irlands als Natur- und Kulturreiseziel. Viele Broschüren nutzen Bilder vom Ring of Kerry, um die Verbindung von Meer, Bergen und historischer Landschaft zu illustrieren, und zahlreiche Medienberichte über Irland wählen Panoramaaufnahmen dieser Straße als Symbolbild.

Architektur, Kunst und besondere Merkmale

Auch wenn der Ring of Kerry selbst in erster Linie eine Straße ist, zeichnet sich die Route durch eine Fülle von architektonischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten aus. Dazu gehören historische Steinforts, Kirchen, Herrenhäuser und kleine Dörfer, die typisch für ländliche Regionen in Irland sind. Die Architektur ist oft funktional, aus lokalem Stein gebaut und stark durch das Klima geprägt: dicke Mauern, kleine Fenster und Satteldächer, um Sturm und Regen standzuhalten.

Entlang der Route liegen mehrere Orte von besonderer kulturhistorischer Bedeutung. Dazu zählt etwa Kenmare, ein Kleinstädtchen mit bunten Häuserfassaden, traditioneller irischer Musikszene und einer lebendigen Pubkultur. Ein anderer wichtiger Ort ist Cahersiveen, dessen Stadtkirche im neugotischen Stil, die Daniel O’Connell Memorial Church, eindrucksvoll über dem Fluss steht. Auch Waterville, ein kleiner Ort direkt am Atlantik, spielt eine Rolle in der Geschichte der transatlantischen Kommunikation, weil hier Kabelverbindungen der frühen Telegraphie und Telefonie die Küste erreichten.

Die Kunst und Kultur entlang des Rings zeigen sich nicht nur in monumentalen Bauten, sondern auch in Details des Alltags: handbemalte Geschäftsschilder, traditionelle Musikabende in Pubs, kleine Galerien mit Landschaftsmalerei und Fotografie. Viele lokale Künstler:innen greifen die charakteristischen Farbwelten des Rings auf – das satte Grün der Wiesen, das wechselnde Blau-Grau des Atlantiks, das warme Braun der Torfmoore – und übersetzen sie in Aquarelle, Ölgemälde oder Fotokunst.

Landschaftlich ist der Ring of Kerry von starken Kontrasten geprägt. Die Route führt durch bergige Passagen wie den Molls Gap mit Blick auf die MacGillycuddy’s Reeks, das höchste Gebirge Irlands, und vorbei an den Seen von Killarney. Später öffnen sich weite Küstenabschnitte mit Blick auf die Inseln vor der Küste, darunter die Skellig Islands, auf denen sich das UNESCO-Welterbe Skellig Michael befindet. Auch wenn Skellig Michael nicht direkt auf der Straße liegt, ist der Ring of Kerry häufig Ausgangspunkt für Bootsfahrten zu dieser spektakulären Klosterinsel mit frühchristlichen Mönchssiedlungen.

Ein besonderes Merkmal der Route ist das ständig wechselnde Licht. Das maritime Klima sorgt dafür, dass Wetterlagen schnell wechseln können: Minuten zuvor noch Regen, dann Wolkenlücken, schließlich grelles Sonnenlicht. Diese Dynamik wird in Reiseberichten immer wieder betont, und viele Reisefotograf:innen sehen gerade darin den Reiz des Rings: Das Spiel von Licht und Schatten über dem Meer erzeugt eine Atmosphäre, die sich kaum planbar, aber sehr eindrücklich erleben lässt.

Typisch für den Ring of Kerry ist auch die Kombination aus touristischer Popularität und ländlicher Ruhe. In den Sommermonaten sind Busse, Mietautos und Camper unterwegs, dennoch gibt es immer wieder Abschnitte, an denen man die Küste fast einsam erlebt – vor allem abseits der Hauptstopps oder in frühen Morgen- und späteren Abendstunden. Die Infrastruktur ist ausgebaut, aber weiterhin von schmalen Straßen und steilen Kurven geprägt, was das Fahren anspruchsvoller machen kann als etwa auf deutschen Bundesstraßen.

Ring of Kerry besuchen: Was Reisende aus Deutschland wissen sollten

  • Lage und Anreise: Der Ring of Kerry liegt im Südwesten der Republik Irland auf der Halbinsel Iveragh im County Kerry. Als Ausgangspunkt dient meist die Stadt Killarney, die über den Flughafen Kerry (bei Farranfore) sowie über Bahnverbindungen mit Dublin verknüpft ist. Für Reisende aus Deutschland sind vor allem Flüge nach Dublin oder Cork relevant; von Frankfurt, München oder Berlin werden regelmäßig Verbindungen angeboten, die je nach Strecke grob 2 bis 3 Stunden Flugzeit betragen können. Von Dublin aus führen in der Regel Mietwagenrouten über etwa 300 bis 350 km nach Killarney, während von Cork aus eine deutlich kürzere Strecke zu bewältigen ist. Alternativ gibt es Busverbindungen innerhalb Irlands, die Killarney mit größeren Städten verknüpfen. Zeitlose Formulierungen sind wichtig, da Flugpläne und Taktungen sich ändern können.
  • Öffnungszeiten: Der Ring of Kerry ist eine öffentliche Straßenroute, die grundsätzlich ganzjährig befahrbar ist und keine formalen Öffnungszeiten im Sinne eines Museums hat. Bestimmte Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke – zum Beispiel Besucherzentren, Burgen oder Gärten – verfügen jedoch über eigene Öffnungszeiten, die saisonabhängig variieren können. Es empfiehlt sich, die aktuellen Informationen direkt bei den jeweiligen Attraktionen oder im Tourismusbüro von Killarney und im County Kerry zu prüfen. Formulierungen wie „Öffnungszeiten können variieren – direkt bei Ring of Kerry bzw. den lokalen Besucherzentren prüfen“ sind sinnvoll, um auf die Dynamik hinzuweisen.
  • Eintritt: Für die Fahrt auf dem Ring of Kerry selbst wird kein direkter Eintritt erhoben, da es sich um öffentliche Straßen handelt. Einzelne Sehenswürdigkeiten, Parkplätze oder Besucherangebote entlang der Route können jedoch Eintrittspreise erheben. Diese variieren stark – von kostenlos zugänglichen Aussichtspunkten bis zu kostenpflichtigen historischen Stätten oder Bootstouren. Da konkrete Beträge sich ändern und tagesaktuell angepasst werden können, sollte mit zeitloser Sprache gearbeitet werden: Besucher sollten damit rechnen, dass für spezielle Angebote separate Tickets erforderlich sind und diese vor Ort oder online überprüft werden sollten.
  • Beste Reisezeit: Der Ring of Kerry kann grundsätzlich das ganze Jahr über befahren werden. Viele Reiseführer empfehlen jedoch die Monate späten Frühling bis frühen Herbst, wenn die Tage länger sind und die Chance auf freundlicheres Wetter größer ist. Die Sommermonate bringen mehr Besucher, insbesondere Busreisegruppen, sodass die Route dann belebter ist. Wer ruhige Eindrücke bevorzugt, profitiert von Randzeiten am Tag – etwa frühen Morgenstunden oder spätem Nachmittag – sowie von einem Besuch außerhalb der absoluten Hochsaison. Im Winter und bei schlechtem Wetter sollten Fahrer:innen mit eingeschränkter Sicht und beeinträchtigten Straßenverhältnissen rechnen, was eine besonders vorausschauende Fahrweise erfordert.
  • Praxis-Tipps: Sprache, Zahlung, Trinkgeld, Kleidung, Fotografieren: Die Amtssprache in der Republik Irland ist Englisch, daneben wird Irisch (Gälisch) vor allem in bestimmten Regionen gepflegt. Entlang des Rings sind englische Beschilderungen und Kommunikation die Regel; viele Menschen in touristischen Orten sind an internationale Gäste gewöhnt. Deutsch wird seltener gesprochen, ist aber gerade in der Hotellerie und im Tourismus punktuell anzutreffen. Zahlungsseitig ist die Republik Irland Teil des Euro-Raums, sodass deutsche Reisende mit Euro (€) zahlen und ihre gewohnten Zahlungsmittel nutzen können. Kartenzahlung ist in vielen Betrieben verbreitet, wobei Kreditkarten und kontaktloses Bezahlen häufig akzeptiert werden; kleinere Betriebe und ländliche Pubs bevorzugen teilweise weiterhin Bargeld. Trinkgeld ist in Irland üblich, aber weniger stark formalisiert als etwa in den USA. Im Restaurant sind moderate Trinkgelder von einigen Prozent des Rechnungsbetrags verbreitet, bei sehr gutem Service wird teilweise mehr gegeben. Für den Ring of Kerry lohnt sich wetterfeste Kleidung, da das Atlantikklima schnell wechseln kann: eine wasserabweisende Jacke, winddichte Schichten, feste Schuhe und ein warmes Oberteil sind empfehlenswert. Fotografieregeln sind auf der Straße selbst unproblematisch, doch sollte an den Aussichtspunkten nicht mitten auf der Fahrbahn gehalten werden. Bei Kirchen, privaten Grundstücken oder bestimmten historischen Stätten ist es ratsam, örtliche Hinweise und Schilder zu beachten und gegebenenfalls um Erlaubnis zu fragen.
  • Einreisebestimmungen: Die Republik Irland gehört zur Europäischen Union, ist jedoch nicht Teil des Schengen-Raums. Deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger reisen in der Regel mit Reisepass oder häufig auch mit gültigem Personalausweis ein. Da Einreise- und Sicherheitsbestimmungen sich ändern können, sollten deutsche Reisende die jeweils aktuellen Informationen beim Auswärtigen Amt unter auswaertiges-amt.de prüfen. Für Aufenthalte außerhalb Deutschlands empfiehlt sich generell ein Blick auf Krankenversicherungsschutz, etwa eine Auslandskrankenversicherung, sofern Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung nicht vollumfänglich greifen.
  • Zeitzone: Die Republik Irland liegt in der Regel in der gleichen Zeitzone wie Großbritannien und verwendet die Greenwich Mean Time (GMT) bzw. in der Sommerzeit die Irish Standard Time. Für Reisende aus Deutschland bedeutet dies, dass zwischen Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) und der irischen Zeit häufig eine Stunde Zeitunterschied besteht. Während der mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) bleibt dieser Unterschied meist erhalten. Es ist sinnvoll, vor Reisen die aktuellen Zeitangaben zu prüfen, um Flug- und Verbindungszeiten korrekt zu interpretieren.

Warum Ring of Kerry auf jede Killarney-Reise gehört

Für viele Irland-Reisende aus Deutschland ist der Ring of Kerry ein emotionaler Höhepunkt der Reise. Die Route verbindet eine klare Struktur – einen geschlossenen Rundkurs – mit dem Gefühl von Freiheit und Weite. Man weiß, dass man einem Ring folgt und am Ende wieder in Killarney landet, aber dazwischen eröffnet jede Kurve neue Perspektiven.

Die Landschaft erinnert in ihrer Mischung aus Meer, Bergen und weiten Wiesen an bekannte europäische Sehnsuchtsregionen, gleichzeitig bleibt der Charakter unverkennbar irisch. Alte Steinmauern gliedern die Felder, Schafe stehen an steilen Hängen, ein einzelner Pub in einem kleinen Ort wird zum Treffpunkt für Einheimische und Reisende. Das berühmte „Irish hospitality“ zeigt sich in freundlichen Unterhaltungen, Geschichten über das Wetter, Anekdoten aus dem Dorfleben und dem Angebot eines Tees oder Biers, während draußen der Wind über die Hügel streicht.

Aus deutscher Perspektive lohnt sich der Ring of Kerry auch deshalb, weil er gut mit anderen Reisezielen kombinierbar ist. Eine klassische Route führt von Dublin über Kilkenny oder Cork nach Killarney, dann weiter entlang des Rings und eventuell nach Dingle oder zu anderen Teilen der Wild Atlantic Way, der langen Küstenroute an der Westküste Irlands. So lässt sich der Ring of Kerry als zentrales Kapitel in einer größeren Erzählung von „Irlands Westküste“ erleben.

Die Nähe zu den Seen von Killarney und zum Killarney National Park eröffnet zusätzliche Möglichkeiten: Wer neben der Autofahrt auch wandern oder Rad fahren möchte, findet dort markierte Wege, alte Herrenhäuser wie Muckross House und Aussichtspunkte, die ohne lange Fahrten erreichbar sind. Der Nationalpark bietet Wälder, Wasserfälle und eine Tierwelt, die die Naturerfahrung des Rings ergänzt und vertieft.

Viele Reisende berichten, dass der Ring of Kerry ihnen ein neues Gefühl für Entfernungen und Naturmaßstäbe vermittelt. Die Strecke ist zwar in einem Tag zu bewältigen, aber die Dichte an Eindrücken ist so hoch, dass sie im Rückblick oft größer wirkt als die tatsächlichen Kilometer. Wer Pausen einplant, kleine Abstecher zu Stränden oder historischen Stätten macht und sich Zeit für Gespräche nimmt, erlebt den Ring als vielschichtiges Reiseziel, das weit über das reine „Abfahren einer Route“ hinausgeht.

Ring of Kerry in den sozialen Medien: Reaktionen, Trends und Eindrücke

In sozialen Medien ist der Ring of Kerry längst zu einer visuellen Ikone geworden. Zahlreiche Reisende teilen Fotos und Videos von spektakulären Ausblicken, dramatischen Wolkenlandschaften und idyllischen Küstenabschnitten. Die Route erscheint in Reels, Kurzvideos und Bilderserien, oftmals verbunden mit Eindrücken aus Killarney, den Seenlandschaften und dem nahe gelegenen Killarney National Park. Diese digitalen Momentaufnahmen geben einen Eindruck davon, wie stark der Ring als emotionales Reiseziel wahrgenommen wird.

Häufige Fragen zu Ring of Kerry

Wo liegt der Ring of Kerry genau?

Der Ring of Kerry verläuft auf der Halbinsel Iveragh im County Kerry im Südwesten der Republik Irland. Ausgangs- und Endpunkt der klassischen Rundfahrt ist meist Killarney, eine Stadt mit touristischer Infrastruktur, Hotels und Anreisemöglichkeiten per Bahn und Straße.

Wie lange dauert eine Fahrt auf dem Ring of Kerry?

Die Route ist grob 170 bis 180 km lang. Ohne längere Stopps kann man den Ring theoretisch in einem Tag befahren. Empfehlenswert ist jedoch, ausreichend Zeit für Pausen und Besichtigungen einzuplanen, sodass ein ganzer Tagesausflug oder bei vielen Zwischenstopps auch zwei Tage sinnvoll sein können.

Ist der Ring of Kerry für weniger erfahrene Fahrer:innen geeignet?

Die Straße ist grundsätzlich befahrbar, weist aber stellenweise schmale Abschnitte, Kurven und wechselnde Wetterbedingungen auf. Weniger erfahrene Fahrer:innen sollten sich Zeit lassen, defensiv fahren und gegebenenfalls besonders belebte Zeiten vermeiden. Wer sich unsicher ist, kann auf geführte Bustouren zurückgreifen.

Was ist das Besondere am Ring of Kerry im Vergleich zu anderen Irland-Routen?

Der Ring of Kerry verbindet Atlantikküste, Berglandschaft und historische Stätten in einer zusammenhängenden Rundroute. Die Dichte an Aussichtspunkten, die Nähe zum Killarney National Park und die Möglichkeit, den Ring in einem Tag zu erleben, machen ihn zu einem komprimierten Panorama Irlands, das vielfach in Reiseführern als besonders eindrucksvoll beschrieben wird.

Wann ist die beste Zeit, den Ring of Kerry zu besuchen?

Viele Besucher bevorzugen die milderen Monate von späten Frühling bis frühen Herbst, wenn die Tage länger sind und die Chancen auf freundliches Wetter steigen. Wer große Touristenströme vermeiden möchte, kann Randzeiten am Tag und die Vorsaison oder Nachsaison nutzen. Wetterkapriolen sind jederzeit möglich, weshalb wetterfeste Kleidung empfehlenswert bleibt.

Mehr zu Ring of Kerry auf AD HOC NEWS

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.

de | unterhaltung | 69658499 |

Weitere Meldungen

Wenn Pferde auch bei Hitze Pflaster treten müssen Bilder eines zusammengebrochenen Pferdes in Rom haben eine neue Debatte über traditionelle Pferdekutschen angeheizt. (Unterhaltung, 15.07.2026 - 07:00) weiterlesen...

Nach Fensterschock: Frau schildert Horrorflug nach Memmingen Nach einem Zwischenfall auf einem Ryanair-Flug, bei dem eine Fensterscheibe zerbrochen ist, berichtet die Ehefrau eines verletzten Passagiers von dramatischen Minuten - und den Folgen für ihren Mann. (Unterhaltung, 14.07.2026 - 09:46) weiterlesen...

Schlechte Noten für Rastplätze - vor allem wegen Toiletten. Fast jeder zweite unbewirtschaftete Rastplatz fällt bei einer aktuellen Stichprobe des ADAC durch. Wer auf der Fahrt in den Urlaub eine Toilette braucht, hat oft Unerfreuliches vor sich. (Unterhaltung, 14.07.2026 - 04:00) weiterlesen...

Deutscher stirbt bei Absturz mit Gleitschirm am Gardasee. Alle Hilfe kommt zu spät. Erst am Wochenende zwei tödliche Unfälle - nun schon wieder: Nach dem Start verliert ein 61 Jahre alter Urlauber in Italien die Kontrolle über sein Fluggerät. (Unterhaltung, 13.07.2026 - 21:35) weiterlesen...

Intel baut für fünf Milliarden Dollar Werk in Irland aus Rund ein Jahr nach dem Aus für den großen Fabrikneubau in Magdeburg investiert der Chipkonzern Intel US4581401001 nun doch wieder Milliarden in Europa. (Boerse, 13.07.2026 - 16:03) weiterlesen...

Intel baut für fünf Milliarden Dollar Werk in Irland aus. Dann wurde die Fabrik gestrichen. Jetzt baut Intel anderswo aus. Einst kündigte der Chip-Konzern Intel an, in einem neuen Werk in Magdeburg modernste Produktionstechnik einzusetzen. (Wissenschaft, 13.07.2026 - 15:46) weiterlesen...