Betriebliche Gesundheit: BGF-Portal für Austausch gestartet
Veröffentlicht am: 21.07.2026 um 22:21 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Seit heute ist ein neues Informations- und Kollaborationsportal online, das den Austausch in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge verbessern soll.
Zentrale Anlaufstelle für betriebliche Gesundheit
Das Portal dient als digitale Drehscheibe für Unternehmen und Akteure der betrieblichen Gesundheitsförderung. Es bündelt relevante Inhalte und fördert die Vernetzung zwischen den Beteiligten. Die Liveschaltung markiert einen wichtigen Meilenstein in der Digitalisierungsstrategie der Stelle.
Das Ziel: betriebliche Gesundheitsprozesse effizienter gestalten und den Zugang zu Informationen erleichtern.
Weitere Digitalprojekte im Gesundheitssektor
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Der Start reiht sich in eine Serie aktueller Vernetzungsinitiativen ein. Bereits seit Juni 2026 ist mit gemeinsamsorgen.de ein spezielles Online-Angebot für Angehörige von Brustkrebserkrankten verfügbar. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Umsetzungspartner sind die Universität Osnabrück, die Hochschule Osnabrück und die Medizinische Hochschule Hannover.
Auch beim Forschungsdatenmanagement tut sich etwas. Gestern übergab Sachsen-Anhalt Fördermittel in Höhe von 500.000 Euro an die Universität Magdeburg. Bis Ende 2029 soll dort eine landesweite Koordinierungsstelle entstehen. Sie unterstützt Hochschulen bei der Anbindung an die Nationale Forschungsdateninfrastruktur.
Politik treibt Digitalisierung voran
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Flankiert werden diese Entwicklungen durch politische Beschlüsse. Beim deutsch-französischen Ministerrat gestern verständigten sich beide Regierungen auf Maßnahmen zum Bürokratieabbau. Zudem steht die Einführung eines Mindestalters für soziale Medien auf der Agenda – ein klares Signal für mehr Regulierung digitaler Räume.
Parallel dazu sollen bestehende Organisationen enger in staatliche Strukturen eingebunden werden. DFV-Präsident Banse bot Bundesinnenminister Dobrindt heute die Unterstützung der Feuerwehren für den neuen Steuerungsstab „Kommando Zivile Verteidigung“ an. Der Trend ist klar: Fachwissen wird zunehmend über koordinierende Schnittstellen mit Entscheidungsebenen verzahnt.
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