Deutschland, Umsatzes

Unternehmen in Deutschland geben 6 Prozent des Umsatzes für Bürokratie aus

04.12.2024 - 10:49:29 | dpa.de

Deutsche Unternehmen geben im Schnitt rund 6 Prozent ihrer Umsätze für Bürokratiekosten aus.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Münchner Ifo-Instituts unter 437 Managern im Mai dieses Jahres, die allerdings erst jetzt veröffentlicht wurde.

Fast vier von fünf Unternehmen beauftragen demnach externe Dienstleister, um den Bürokratieaufwand zu bewältigen. Besonders hoch ist der Aufwand demnach für Berichts- und Informationspflichten sowie Dokumentations- und Meldepflichten.

Die Umfrage mache deutlich, "wie groß die Unzufriedenheit auf Unternehmerseite - auch über die fehlende Umsetzung längst bekannter Vorschläge - ist", schreiben die Autoren des Berichts. "Viele der Unternehmerinnen und Unternehmer kritisieren die Vielzahl der bürokratischen Anforderungen, die ihren Personalaufwand in die Höhe treiben, ihre Reaktionsgeschwindigkeit reduzieren und unternehmerische Freiheit einschränken."

Wirtschaftsnachrichten lesen ist gut - trading-notes lesen ist besser!

Wirtschaftsnachrichten lesen ist gut - <b>trading-notes</b> lesen ist besser!
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | wirtschaft | 66224187 |

Weitere Meldungen

The Boston Consulting Group / Unternehmen in Deutschland treiben ... Unternehmen in Deutschland treiben KI-Strategien mit Blick auf geopolitische Risiken und Souveränität voran München - Unternehmen in Deutschland reagieren auf geopolitische Spannungen und EU-Regulierung mit einer grundlegenden Neuausrichtung ihrer digitalen Strategien, wie eine neue Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) zeigt. (Boerse, 29.05.2026 - 09:26) weiterlesen...

Geschäftserwartungen in der Chemie brechen ein. Zwar sorgt der Iran-Krieg und die Angst vor Lieferengpässen für eine Sonderkonjunktur, doch die könnte bald vorbei sein. Die angeschlagene Chemieindustrie sieht kein Ende ihrer Branchenkrise. (Wirtschaft, 28.05.2026 - 10:37) weiterlesen...

Hitze wird immer größeres Problem für die Wirtschaft Sollten sich die Hitzewellen des vergangenen Jahrzehnts wiederholen, geht der Kreditversicherer Allianz Trade bis 2030 in Deutschland von Verlusten in Höhe von bis zu 112,5 Milliarden Euro aus. (Wirtschaft, 28.05.2026 - 05:30) weiterlesen...

Untersuchung: Deutschland hinkt bei Uni-Start-ups hinterher Eine neue Untersuchung zeigt: Aus deutschen Hochschulen entstehen im europäischen Vergleich relativ wenig erfolgreiche Start-ups. (Wissenschaft, 27.05.2026 - 04:45) weiterlesen...

carVertical / Der Umsatz von carVertical steigt um 40 % - Deutschland ... Der Umsatz von carVertical steigt um 40 % - Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte Hamburg - Im vergangenen Jahr steigerte carVertical, ein auf Automobil-Daten spezialisiertes Unternehmen, seinen Umsatz um 40 % von 53,9 Millionen Euro im Jahr 2024 auf 75,8 Millionen Euro im Jahr 2025. (Boerse, 26.05.2026 - 10:51) weiterlesen...

Deutschland bei wichtigen Gütern immer abhängiger von China. Dabei ist das Ziel ein anderes. Von Akkus bis Antibiotika: Deutschland hängt nach einer Studie bei wichtigen Produkten und Rohstoffen noch stärker an China. (Wirtschaft, 26.05.2026 - 09:16) weiterlesen...