Endlich, Vollzeit-Kosmetikerin

Endlich Vollzeit-Kosmetikerin: Banu Suntharalingam von Beautyholic erklÀrt, wie man sein Studio skaliert, um Vollzeit seinen Traum zu leben

01.02.2024 - 08:45:56 | presseportal.de

Hagen - Das eigene Hobby zum Beruf machen - fĂŒr Inhaberinnen von Kosmetikstudios ist dieser Traum bereits RealitĂ€t geworden. Dennoch mangelt es vielen an einem unternehmerischen Ansatz, um das Wachstum ihres GeschĂ€fts sicherzustellen. Banu Suntharalingam ist Expertin fĂŒr Marketing und Positionierung in der Beautybranche und unterstĂŒtzt als GrĂŒnderin von Beautyholic Inhaberinnen von Kosmetikstudios dabei, sich sicher auf dem Markt zu positionieren. Sie weiß, dass sich Studioinhaberinnen einen unternehmerischen Ansatz aneignen mĂŒssen, um ihr Hobby in ein Unternehmen umzuwandeln. Wie eine Skalierung durch ihr 6-Stufen-Modell funktioniert und wieso das richtige Mindset dabei unentbehrlich ist, erfahren Sie hier.

Endlich Vollzeit-Kosmetikerin: Banu Suntharalingam von Beautyholic erklÀrt, wie man sein Studio skaliert, um Vollzeit seinen Traum zu leben - Foto: presseportal.de

Viele Menschen finden ihren Traumberuf in ihrer Leidenschaft fĂŒr ein geliebtes Hobby. Dies trifft auch auf zahlreiche Inhaberinnen von Kosmetikstudios zu, die in ihrer TĂ€tigkeit nicht nur eine Berufung, sondern auch eine Möglichkeit zur Selbstverwirklichung sehen. Obwohl einige möglicherweise Zweifel daran hegen, in dieser Branche wirklich erfolgreich zu sein, werden diese Bedenken durch greifbare Erfolge widerlegt. Dennoch stehen die Inhaberinnen so vor neuen Herausforderungen und Chancen, die sich aufgrund mangelnder unternehmerischer FĂ€higkeiten als schwierig erweisen. Viele Kosmetikerinnen betrachten ihre Arbeit trotz wachsenden Kundenstamms fortlaufend als Hobby, was dazu fĂŒhren kann, dass ihre Dienstleistungen zwar von hoher QualitĂ€t sind - doch um ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, bedarf es eines unternehmerischen Ansatzes. "Es ist entscheidend, die unternehmerischen Aspekte nicht zu vernachlĂ€ssigen, da dies die sinnvolle Skalierung des Unternehmens behindern kann", betont Banu Suntharalingam, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Beautyholic. "Wenn das Studio nicht als Unternehmen betrachtet wird, besteht die Gefahr, dass das Wachstum nicht erfolgreich verlĂ€uft und die gesteckten Ziele nicht erreicht werden."

"Sobald dieser Gedanke jedoch einmal internalisiert ist, kann aus einem Hobby ein expandierendes Unternehmen entstehen. Erst durch das richtige Mindset wird eine schrittweise Skalierung durch ein erfolgversprechendes Modell möglich", erklĂ€rt die Expertin weiter. Ihr Ziel ist es, Inhaberinnen von Kosmetikstudios zu zeigen, wie sie das Wachstum ihres Studios professionell und strategisch angehen können. Mit ihrer Agentur hat sie bereits mehr als 450 Studios in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich neu positioniert und bei der Skalierung ihrer Unternehmen unterstĂŒtzt. Sie weiß, dass es fĂŒr das organische Wachstum eines Unternehmens entscheidend ist, die GeschĂ€ftsentwicklung genau zu ĂŒberblicken und sich den jeweiligen Schwierigkeiten offensiv zu stellen. Basierend auf ihrer langjĂ€hrigen Erfahrung im Bereich der Kosmetikstudios hat die Expertin ein Modell zur Umsatzentwicklung entwickelt, das sechs entscheidende Stufen aufzeigt. Wie diese funktionieren und wieso das richtige Mindset dafĂŒr entscheidend ist, hat die Expertin im Folgenden zusammengefasst.

Das Fundament: Das unternehmerische Mindset

Der entscheidende Erfolgsfaktor liegt im richtigen Mindset, denn darauf basieren alle weiteren Handlungen. Skalierung wird erst möglich, wenn Kosmetikerinnen aufhören, sich mit ihrer aktuellen Situation zufriedenzugeben und bereit sind, ihre Denkweise zu Ă€ndern. Bislang besteht oft kein Bewusstsein dafĂŒr, dass ein starkes Unternehmen im Beautybereich mit wachsenden UmsĂ€tzen und mehreren Mitarbeitern auch ohne die stĂ€ndige Anwesenheit der Inhaberin aufgebaut werden kann: Das Festhalten an der Vorstellung, alles selbst erledigen zu mĂŒssen, fĂŒhrt jedoch zu Erschöpfung und dem Stillstand des Studios. Es ist wichtig, Aufgaben wie andere Unternehmer zu delegieren, um wertvolle Zeit zu gewinnen und eine ausgewogene Work-Life-Balance zu erreichen.

Des Weiteren herrschen in allein gefĂŒhrten Studios oft falsche Vorstellungen ĂŒber die Einstellung neuer Mitarbeiter. Viele Inhaberinnen glauben, dass qualifizierte und engagierte FachkrĂ€fte schwer zu finden sind und fĂŒrchten zusĂ€tzliche Kosten durch Mitarbeiter. Diese Bedenken können dazu fĂŒhren, dass sie zögern, die alleinige Kontrolle ĂŒber ihr Studio abzugeben und somit das Wachstum und neue Perspektiven zu behindern. Doch die RealitĂ€t zeigt, dass sie nicht unbedingt auf bereits ausgebildetes Personal angewiesen sind: Durch gezielte Ausbildung und Schulung können sie ein kompetentes Team aufbauen. Eine kluge Investition in qualifizierte Mitarbeiter steigert die ProduktivitĂ€t und Kundenbindung, was langfristig die ProfitabilitĂ€t des Studios erhöht. Denn das Wachstum eines Kosmetikstudios ist kein linearer Prozess, sondern findet stufenweise statt und durchlĂ€uft verschiedene Herausforderungen und Möglichkeiten. Beruhend auf ihrer jahrelangen Expertise hat Banu Suntharalingam ein konkretes 6-Stufen-Modell entwickelt, um Kosmetikerinnen dabei zu helfen, ihr Studio strategisch auf Wachstum auszurichten.

Stufe 1: Marketing, Angebot und Termingestaltung

Die erste Stufe bis zu 8.000 Euro monatlicher Umsatz wird als GrĂŒndungsphase bezeichnet. GrĂŒnderinnen legen ihren Fokus auf das passende Behandlungsangebot und die Preisgestaltung. HĂ€ufige Probleme in dieser Phase sind unter anderem unzureichende Behandlungsmöglichkeiten, fehlende Zeit oder eine ineffiziente Kundengewinnung. Umsatzsteigerungen werden dadurch erreicht, dass ein angemessenes Spektrum an Behandlungen zu den richtigen Preisen angeboten wird und ausreichend Zeit fĂŒr Termine besteht. Des Weiteren ist ein effizienter Marketingkanal ratsam, durch den die Kundenakquise kontinuierlich und messbar stattfindet.

Stufe 2: Maßnahmen zur Kundenbindung

Bei einem monatlichen Umsatz zwischen 8.000 Euro und 15.000 Euro ist die zweite Stufe des Wachstums erreicht. In dieser Phase steht die Kundenbindung im Vordergrund. Bislang konnten Studios zwar Neukunden gewinnen, sehen sich nun aber mit der Herausforderung konfrontiert, Kundinnen langfristig an sich zu binden und mehr Umsatz pro Kundin zu erzielen. Maßnahmen zur Kundenbindung, das Anheben des durchschnittlichen Kundenwerts und die Erhöhung der Weiterempfehlungsrate sind hier SchlĂŒsselfaktoren.

Stufe 3: Einstellung von Mitarbeitern

Sobald ein Umsatz zwischen 15.000 Euro und 25.000 Euro monatlich erzielt wird, sollten Kosmetikerinnen damit beginnen, Mitarbeiter einzustellen. Wichtig dabei ist es, sich von dem Gedanken zu verabschieden, das GeschĂ€ft nur allein stemmen zu können. Stattdessen mĂŒssen Inhaberinnen ihre Erfahrung nun an andere weitergeben. Denn mit der Einstellung neuer Mitarbeiter stehen nicht nur qualifizierte HĂ€nde zur VerfĂŒgung, es ergeben sich außerdem zeitliche Ressourcen, die fĂŒr geschĂ€ftliche sowie private Zwecke genutzt werden können. Diese Phase ist durch die getreue Reproduktion der eigenen FĂ€higkeiten gekennzeichnet.

Stufe 4: Aufbau und Entwicklung des Teams

Ab einem Monatsumsatz von 25.000 Euro bis 40.000 Euro sollte vermehrt in den Aufbau und die Entwicklung eines Teams investiert werden. Die Angst vor zusĂ€tzlichen Kosten durch neue Mitarbeiter hĂ€lt viele Kosmetikerinnen davon ab, langfristig zu denken und ihr Studio zu professionalisieren. Eine kluge Investition in qualifizierte Mitarbeiter fĂŒhrt jedoch zu gesteigerter ProduktivitĂ€t und Kundenbindung, was die WettbewerbsfĂ€higkeit maßgeblich steigert. Um reibungslose AblĂ€ufe zu gewĂ€hrleisten und die Möglichkeiten fĂŒr ein stetiges Wachstum zu schaffen, konzentriert sich in dieser Phase alles auf die Schulung und Entwicklung der Mitarbeiter. Denn eines steht unweigerlich fest: Gut ausgebildete Teams fördern den Kundenkontakt und tragen somit zur AttraktivitĂ€t eines Studios bei.

Stufe 5: Die Prozessoptimierung

Ist ein Monatsumsatz von 40.000 Euro bis 60.000 Euro erreicht, beginnt die Phase der Systeme und AblÀufe. Hier geht es in erster Linie darum, das GeschÀft auch ohne die stÀndige Kontrolle der Inhaberin am Laufen zu halten. Mithilfe geschulter Mitarbeiter können Prozesse optimiert und AblÀufe so strukturiert werden, dass eine reibungslose Expansion möglich ist.

Stufe 6: Die Expansion

Ab einem monatlichen Umsatz von 60.000 Euro haben sich Kosmetikstudios fest auf dem Markt etabliert und sind dazu in der Lage, ihre Stellung gegenĂŒber der Konkurrenz zu verteidigen. Da die Grundlagen fĂŒr eine Expansion nun sichergestellt sind, ist dies außerdem der ideale Zeitpunkt, die ersten Schritte hierfĂŒr zu gehen. Ihr Modell wurde ausfĂŒhrlich getestet und optimiert, sodass sie Erfahrung und Wissen nutzen können, um das GeschĂ€ftsmodell an einem zusĂ€tzlichen Ort zu reproduzieren oder auf andere Weise zu erweitern.

Sind Sie Inhaberin eines Kosmetikstudios und möchten Ihr Unternehmen professionell skalieren und sich dabei von einer erfahrenen Expertin unterstĂŒtzen lassen? Dann melden Sie sich jetzt bei Banu Suntharalingam von Beautyholic und vereinbaren Sie ein BeratungsgesprĂ€ch!

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