KMU, Wettbewerb

Als KMU im Wettbewerb bestehen: Julian Jehn verrÀt, mit welchen Mitteln sich Industrieunternehmen vor dem Aus retten

23.11.2023 - 09:20:52 | presseportal.de

KĂŒnzell - Julian Jehn und Johann Peters sind die GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Jehn & Peters GmbH, die mittelstĂ€ndische Industrieunternehmen bei der Gewinnung von Kunden und Mitarbeitern unterstĂŒtzt. Mit ihrer Branchenerfahrung und ihrem Expertenwissen ĂŒber digitales Marketing entwickeln die beiden Experten fĂŒr ihre Kunden Strategien, die sie genau mit der gewĂŒnschten Zielgruppe in Kontakt bringen. Was derzeit bei vielen KMU falsch lĂ€uft und wie sich ihre Probleme lösen lassen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Als KMU im Wettbewerb bestehen: Julian Jehn verrÀt, mit welchen Mitteln sich Industrieunternehmen vor dem Aus retten - Foto: presseportal.de

Zahlreiche Industriebetriebe stehen aktuell vor einer verzwickten Situation: WĂ€hrend einerseits immer weniger AuftrĂ€ge eingehen, bleiben andererseits bei vielen Firmen auch die Bewerbungen zunehmend aus. Dadurch bahnt sich fĂŒr die Betroffenen ein Problem an. "Kann ein Betrieb seine Stellen nicht besetzen und AuftrĂ€ge nicht zeitnah ausfĂŒhren, spricht sich dies in der Branche herum. Das macht es schwerer, Bewerber zu finden und neue AuftrĂ€ge zu gewinnen", erklĂ€rt Julian Jehn, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Jehn & Peters GmbH.

"Viele glauben noch immer, dieses Problem wĂŒrde sich selbst regulieren, da sich FachkrĂ€ftemangel und Auftragsknappheit gegenseitig ausgleichen. In der Praxis ist dies aber nicht zu erkennen - Betriebe mĂŒssen also selbst nachfassen und sich stĂ€rker um Lösungen bemĂŒhen", ergĂ€nzt sein GeschĂ€ftspartner Johann Peters. Mit der Jehn & Peters GmbH betreiben die beiden Experten eine Agentur, die sich auf Marketing und Bewerberakquise fĂŒr Industrieunternehmen spezialisiert und schon weit ĂŒber 100 Firmen aus ebendieser misslichen Lage befreien konnte.

Personalnot und Auftragsknappheit - vor allem Probleme der kleineren Firmen

"Im Zuge der aktuellen Situation zeichnen sich zwei Lager ab", erklĂ€rt Julian Jehn. "Auf der einen Seite stehen hauptsĂ€chlich Betriebe mit weniger als 30 BeschĂ€ftigten, die der Personalmangel hart trifft, wĂ€hrend grĂ¶ĂŸere Firmen dieses Problem meist weniger haben." So fĂ€llt es kleineren Unternehmen oftmals schwer, AusfĂ€lle oder KĂŒndigungen zu kompensieren. Diese Ereignisse wirken sich somit negativ auf den Service aus: AuftrĂ€ge können nicht ohne Überstunden oder Wochenendarbeit abgearbeitet, das BĂŒro nicht ganztĂ€gig besetzt werden. Das wiederum fĂŒhrt zu Stress, der auch der QualitĂ€t der gelieferten Arbeit abtrĂ€glich ist.

Die GrĂŒnde dafĂŒr sind vielfĂ€ltig - jedoch sind finanzielle Ressourcen unter den wichtigsten. Da die Zahl der AuftrĂ€ge vielerorts ebenfalls rĂŒcklĂ€ufig ist, sind einige Firmen bereits gezwungen, ungĂŒnstige Konditionen zu akzeptieren, um ĂŒberhaupt an Arbeit zu kommen. Deshalb scheuen sich zahlreiche Betriebe davor, zusĂ€tzlich in die Personalgewinnung zu investieren. Damit schneiden sie sich aber schlimmstenfalls ins eigene Fleisch. "Wer nicht ĂŒber das nötige Personal verfĂŒgt, kann der AbwĂ€rtsspirale auch nicht effektiv entgegensteuern", erklĂ€rt Johann Peters.

Von den Großen lernen und Prozesse optimieren

Bei grĂ¶ĂŸeren Betrieben ist dies oftmals anders: Da sie ĂŒber mehr finanzielle Mittel verfĂŒgen, können sie es sich leisten, weiterhin sowohl auf dem Bewerbermarkt als auch fĂŒr zukĂŒnftige AuftrĂ€ge Akquisearbeit zu betreiben. Allerdings ist das nicht der einzige Grund fĂŒr ihre StabilitĂ€t. "Am besten halten sich aktuell die Betriebe, die sich rechtzeitig darum bemĂŒht haben, in die Sichtbarkeit zu treten und ihre internen Prozesse zu optimieren", so Julian Jehn.

Konkret verweist er dabei unter anderem auf die Bereiche des digitalen Recruitings und Onboardings sowie der Digitalisierung im Allgemeinen. Werden durch ein ĂŒberzeugendes Arbeitgeber-Branding, gezielte Zielgruppenansprache und transparente Einstellungsprozesse mehr FachkrĂ€fte gefunden, fĂ€llt es leichter, EngpĂ€sse zu ĂŒberbrĂŒcken und scheidendes oder unpassendes Personal zu ersetzen. Ebenso tragen digitale Schulungslösungen und effiziente Kommunikation innerhalb des Betriebs dazu bei, dass sich NeuzugĂ€nge schnell einfinden und wohlfĂŒhlen.

"Wer jetzt nicht in Lösungen investiert, bleibt langfristig auf der Strecke!"

Durch verstĂ€ndliche und effiziente Prozesse ist es zudem möglich, die ProduktivitĂ€t im Betrieb zu steigern. "Kann ein Betrieb AuftrĂ€ge zeitnah und termingerecht ausfĂŒhren, vermeidet er dadurch, dass der Eindruck von Überlastung entsteht", erklĂ€rt Johann Peters. "Das schafft Vertrauen beim Kunden." Um dies zu erreichen und die aktuellen Herausforderungen zu meistern, sieht er fĂŒr kleine Betriebe zwei Möglichkeiten: Sie können jetzt das Geld fĂŒr Onlinemarketing, Digitalisierung und die Optimierung ihrer AblĂ€ufe in die Hand nehmen oder sie können sich auf eine Nische spezialisieren, in der sie schon bekannt sind.

Letztere Option ist zwar kurzfristig oftmals gĂŒnstiger, birgt jedoch ihre ganz eigenen Risiken - nicht zuletzt, weil auch weiterhin die Gefahr besteht, von grĂ¶ĂŸeren Firmen ausgestochen zu werden. "Langfristig ist es gerade kleineren Betrieben unmöglich, im Wettbewerb zu bestehen, ohne umzudenken und ihre AblĂ€ufe fortlaufend zu optimieren", betont Julian Jehn. "Es ist daher immer besser, in das eigene Wachstum zu investieren, solange dafĂŒr noch Mittel vorhanden sind."

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Pressekontakt:

Jehn & Peters GmbH
Julian Jehn, Johann Peters
E-Mail: info@jehn-peters.de
Webseite: https://www.jehn-peters.de/

Pressekontakt:
Ruben SchÀfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de

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