KĂŒnstliche Intelligenz, Digitalisierung

Martina Weigl klÀrt auf: Wie die cloudstrive GmbH KMU mit KI und Prozessautomatisierung entlastet

Veröffentlicht am: 07.10.2026 um 14:00 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS

GrĂŒnwald - KĂŒnstliche Intelligenz ist in vielen kleinen und mittelstĂ€ndischen Unternehmen lĂ€ngst angekommen. Doch obwohl erste Anwendungen im Einsatz sind und fĂŒr verschiedene KI-Tools bezahlt wird, erledigen Mitarbeitende weiterhin zahlreiche Aufgaben manuell. Doch was muss passieren, damit KI Unternehmen wirklich entlastet?

Martina Weigl klÀrt auf: Wie die cloudstrive GmbH KMU mit KI und Prozessautomatisierung entlastet - Bild: presseportal.de
Martina Weigl klÀrt auf: Wie die cloudstrive GmbH KMU mit KI und Prozessautomatisierung entlastet - Bild: presseportal.de

In einer Hausverwaltung geht eine Rechnung per E-Mail ein. Ein Mitarbeiter öffnet den Anhang, liest die relevanten Angaben aus, ĂŒbertrĂ€gt sie in die Verwaltungssoftware und ordnet das Dokument dem richtigen Objekt zu. Damit ist die manuelle Arbeit jedoch oft noch nicht beendet: Wird spĂ€ter eine Information benötigt, beginnt die Suche zwischen verschiedenen Programmen, Dokumenten und Ablagen erneut. Was im Einzelfall nur wenige Minuten kostet, entwickelt sich durch die tĂ€gliche Wiederholung schnell zu einem erheblichen Zeitaufwand. „Das Frustrierende ist, dass viele Unternehmen bereits Geld in KI investieren und trotzdem keine spĂŒrbare Entlastung im Arbeitsalltag sehen. Die Kosten steigen, doch die Arbeitslast bleibt“, erklĂ€rt Martina Weigl, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der cloudstrive GmbH.

„Umso wichtiger ist es, nicht einfach weitere KI-Tools einzufĂŒhren, sondern zuerst zu verstehen, welche Arbeit heute unnötig Zeit kostet und sich sinnvoll automatisieren lĂ€sst“, sagt Martina Weigl. Mit diesem Ansatz unterstĂŒtzt sie mit der cloudstrive GmbH kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen dabei, kĂŒnstliche Intelligenz und Prozessautomatisierung gezielt in bestehende ArbeitsablĂ€ufe zu integrieren. DafĂŒr bringt Martina Weigl mehr als zwölf Jahre Erfahrung in den Bereichen IT, Datenanalyse und KI mit. Bereits wĂ€hrend ihres Bioinformatikstudiums beschĂ€ftigte sie sich mit datenbasierten Analysen, Simulationen und computergestĂŒtzten Vorhersagen. SpĂ€ter fĂŒhrte ihr Weg von technischen Entwicklungsaufgaben ĂŒber FĂŒhrungspositionen bis zu Google, wo sie im Bereich kĂŒnstlicher Intelligenz tĂ€tig war. Heute verbindet sie diese Erfahrung mit dem Anspruch, Technologie nicht um ihrer selbst willen einzusetzen, sondern dort, wo sie im Arbeitsalltag einen konkreten Nutzen schafft.

cloudstrive GmbH: Automatisierung beginnt mit den bestehenden AblÀufen

Gerade in Hausverwaltungen wĂ€chst der administrative Aufwand mit der Zahl der betreuten Objekte: Rechnungen mĂŒssen verarbeitet, Dokumente zugeordnet und Informationen aus unterschiedlichen Systemen zusammengetragen werden. FĂŒr eine Automatisierung eignen sich dabei vor allem TĂ€tigkeiten, die regelmĂ€ĂŸig anfallen, nach klaren Regeln ablaufen und keine fachliche Entscheidung erfordern. Welche dieser Routinen den Arbeitsalltag besonders prĂ€gen, kennt die cloudstrive GmbH aus zahlreichen Projekten: Das Unternehmen betreut mehr als 100 Kunden aus dem Umfeld der Hausverwaltungen und arbeitet seit ĂŒber drei Jahren mit VerbĂ€nden zusammen.

Auf dieser Grundlage legt die cloudstrive GmbH gemeinsam mit dem jeweiligen Unternehmen fest, welche AblĂ€ufe zuerst automatisiert werden und wie sich die dafĂŒr entwickelten Lösungen in die vorhandenen Systeme integrieren lassen. Je nach Umfang entsteht daraus ein Plan fĂŒr die kommenden drei, sechs oder zwölf Monate. Wie das konkret aussehen kann, zeigt eine Hausverwaltung mit mehr als 20 Mitarbeitenden: FĂŒr das Unternehmen entwickelte die cloudstrive GmbH einen eigenen KI-Chatbot und integrierte ihn direkt in die bestehende Hausverwaltungssoftware. Benötigte Informationen lassen sich dadurch innerhalb der gewohnten Arbeitsumgebung abrufen, ohne zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln zu mĂŒssen.

Auch nach der technischen Integration wird die Lösung anhand der Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag weiterentwickelt. Projekte laufen deshalb hÀufig sechs bis zwölf Monate; mit einigen Kunden arbeitet die cloudstrive GmbH bereits seit mehr als zweieinhalb Jahren zusammen. Statt einzelne KI-Tools neben die bestehenden Prozesse zu stellen, entsteht die Automatisierung damit schrittweise innerhalb der Strukturen, mit denen die Mitarbeitenden ohnehin arbeiten.

Automatisierung schafft Freiraum fĂŒr qualifizierte Arbeit

Wenn wiederkehrende Aufgaben auf diese Weise aus dem Arbeitsalltag verschwinden, verĂ€ndert sich auch, wofĂŒr Mitarbeitende ihre Zeit einsetzen. WĂ€hrend sich etwa das Übertragen von Daten oder die Zuordnung von Dokumenten automatisieren lĂ€sst, bleiben komplexe Sachverhalte, der persönliche Kundenkontakt und verantwortungsvolle Entscheidungen bei den FachkrĂ€ften. Gerade angesichts des FachkrĂ€ftemangels liegt darin fĂŒr kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen ein wichtiger Vorteil: Vorhandene Expertise wird weniger durch Routine gebunden und steht stĂ€rker fĂŒr Aufgaben zur VerfĂŒgung, bei denen sie tatsĂ€chlich gebraucht wird.

„Das Ziel sollte daher nicht sein, Menschen aus möglichst vielen Prozessen herauszunehmen. Es geht darum, ihnen die Arbeit abzunehmen, fĂŒr die ihr Fachwissen gar nicht gebraucht wird“, erklĂ€rt Martina Weigl. Damit Mitarbeitende diese verĂ€nderte Arbeitsteilung im Alltag sicher nutzen können, begleitet die cloudstrive GmbH die EinfĂŒhrung mit Schulungen. Dabei mĂŒssen die Mitarbeitenden nicht selbst zu KI-Spezialisten werden. Entscheidend ist vielmehr, dass sie verstehen, welche Anwendungen sie bei ihren Aufgaben unterstĂŒtzen und wie sie diese richtig einsetzen.

Dazu gehört auch der Umgang mit sensiblen Kunden- und Unternehmensdaten. Mitarbeitende mĂŒssen wissen, welche Systeme sie fĂŒr welche Aufgaben nutzen, wohin eingegebene Daten ĂŒbertragen werden und ob diese fĂŒr das Training externer Modelle verwendet werden. Die EinfĂŒhrung neuer Lösungen endet fĂŒr die cloudstrive GmbH damit nicht bei der technischen Integration: Sie umfasst auch das Wissen, das Mitarbeitende benötigen, um die Automatisierung im Arbeitsalltag sicher zu nutzen.

cloudstrive GmbH: KI muss sich im Arbeitsalltag auszahlen

Wie viel Entlastung eine Automatisierung tatsĂ€chlich bringt, macht die cloudstrive GmbH messbar. DafĂŒr wird bereits vor der Umsetzung erfasst, wie viel Zeit einzelne AblĂ€ufe beanspruchen, und anschließend geprĂŒft, wie sich dieser Aufwand durch die Automatisierung verĂ€ndert. In bisherigen Projekten sparen Mitarbeitende innerhalb der ersten drei Monate durchschnittlich vier bis acht Arbeitsstunden pro Woche ein. Nach sechs Monaten sind abhĂ€ngig von den automatisierten AblĂ€ufen Einsparungen von bis zu 20 Stunden pro Woche und Mitarbeitendem möglich.

Gerade wenn ein Unternehmen wĂ€chst, kann dieser Zeitgewinn auch fĂŒr Personalentscheidungen relevant werden. Denn mit mehr AuftrĂ€gen, Objekten oder Kunden steigt zwar der Arbeitsaufwand, nicht aber zwangslĂ€ufig der Bedarf an zusĂ€tzlichen FachkrĂ€ften. Werden wiederkehrende Aufgaben automatisiert, kann ein Teil des zusĂ€tzlichen Volumens mit dem bestehenden Team bewĂ€ltigt werden. Neue Mitarbeitende werden dann vor allem dort benötigt, wo zusĂ€tzliche Expertise gefragt ist – und nicht, um immer mehr Zeit in dieselben manuellen Routinen zu investieren.

Genau daran misst die cloudstrive GmbH den Erfolg einer KI-Lösung: nicht an der Zahl der eingesetzten Anwendungen, sondern an der Entlastung, die im Arbeitsalltag tatsĂ€chlich entsteht. „Am Ende muss sich KI im Arbeitsalltag auszahlen. Entscheidend ist, dass die Mitarbeitenden spĂŒrbar entlastet werden und die gewonnene Zeit sinnvoll einsetzen können“, fasst Martina Weigl zusammen.

Sie möchten herausfinden, welche Prozesse in Ihrem Unternehmen unnötig Zeit binden und sich sinnvoll automatisieren lassen? Dann vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches ErstgesprÀch mit Martina Weigl und der cloudstrive GmbH und erfahren Sie, wo KI und Prozessautomatisierung in Ihrem Arbeitsalltag konkret ansetzen können!

Pressekontakt:

cloudstrive GmbH
GeschĂ€ftsfĂŒhrerin: Martina Weigl
E-Mail: hallo@cloudstrive.ai
Website: https://cloudstrive.ai/

Original-Content von: cloudstrive GmbH ĂŒbermittelt durch news aktuell

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