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Mehr Sicherheit, mehr NÀhe: Segway baut Servicenetz mit 1.000 FachhÀndlern in Europa auf

Veröffentlicht am: 09.10.2026 um 12:11 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS

Köln - Wer morgens mit dem E-Scooter zur Arbeit fĂ€hrt, will sich vor allem auf eines verlassen: dass er ankommt. Sicher, mit genug Akku und ohne wochenlang auf eine Reparatur zu warten, wenn doch einmal etwas klemmt. Genau dort setzt Segway jetzt an. Der weltweit umsatzstĂ€rkste Hersteller von E-Kickscootern hat in Köln und Paris zwei neue Flaggschiffe vorgestellt: den ZT3 MAX und den MAX G3 Pro. Die eigentliche Botschaft des Tages ging allerdings ĂŒber die Scooter hinaus: Sicherheit und hohe Kundenzufriedenheit stehen an erster Stelle. DafĂŒr soll der Service kĂŒnftig nĂ€her und einfacher sein.

Mehr Sicherheit, mehr NÀhe: Segway baut Servicenetz mit 1.000 FachhÀndlern in Europa auf - Bild: presseportal.de
Mehr Sicherheit, mehr NÀhe: Segway baut Servicenetz mit 1.000 FachhÀndlern in Europa auf - Bild: presseportal.de

"Simply Moving" lautet die Mission des Unternehmens. MobilitĂ€t soll einfach und alltagsgerecht sein und Spaß machen. Ein Spielzeug ist der E-Scooter aber lĂ€ngst nicht mehr, denn aus dem FreizeitgerĂ€t ist eine ernstzunehmende Fahrzeugkategorie fĂŒr den Alltag geworden. Nach Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) waren in Deutschland Ende 2025 rund 1,66 Millionen E-Scooter versichert, mehr als doppelt so viele wie noch 2022.

"Wenn ein Produkt vom gelegentlichen Gebrauch zur tĂ€glichen AbhĂ€ngigkeit wird, Ă€ndert sich der Kern des Wettbewerbs", sagt Johnny Zhang, Vice President der Segway Micromobility Business Group. Die entscheidende Frage laute heute: "Kann ich mich darauf verlassen?" Sind Reichweite und Sicherheit vertrauenswĂŒrdig, ist der Scooter leicht zu kaufen und leicht zu reparieren?

MarktfĂŒhrer mit Verantwortung

Segway ist laut Daten von Euromonitor International seit drei Jahren in Folge die weltweit fĂŒhrende Marke bei E-Kickscootern und hat seit 2016 mehr als 16 Millionen Einheiten ausgeliefert. Aus dieser GrĂ¶ĂŸe leitet Segway eine Verpflichtung ab. "FĂŒhrung bedeutet nicht Marktanteil", so Zhang. "Sie bedeutet, den Standard dafĂŒr zu setzen, wohin sich die Kategorie entwickeln sollte." Drei Themen stehen fĂŒr den Hersteller dabei im Vordergrund: Sicherheit, reale Reichweitenangaben und ein Service nah am Kunden.

Sicherheit als Grundlage

Sicherheit gehöre zur DNA des Unternehmens, betont Segway. Bei den neuen Scootern zeigt sich das auch an den Bremsen. So besitzen die prĂ€sentierten Modelle Bremsscheiben mit 140 Millimetern Durchmesser, statt 120 Millimeter wie bei den VorgĂ€ngern. Beim MAX G3 Pro verkĂŒrzt sich der Bremsweg dadurch laut Hersteller um 15 Prozent. Ein intelligentes Bremssystem soll zudem verhindern, dass das Hinterrad blockiert. Der ZT3 MAX koppelt mit dem kombinierten Bremssystem ICBS Vorder- und Hinterradbremse.

Neu mit Blick auf Sicherheit sind außerdem Blinker am Heck, ein Wunsch vieler Kunden. Wer abbiegt, ist damit auch fĂŒr den Verkehr dahinter deutlich zu erkennen.

Dass diese SicherheitsbemĂŒhungen mehr als ein Werbeversprechen sind, zeigen auch unabhĂ€ngige Tests. Im E-Scooter-Test 2026 des ADAC erzielte der Segway Ninebot F3 Pro D das beste Gesamtergebnis im Testfeld, in der Kategorie Sicherheit und Haltbarkeit mit der Note 1,6.

Reichweite: So gemessen, wie man tatsÀchlich fÀhrt

Zu Vertrauen und Kundenzufriedenheit gehört fĂŒr Segway auch eine reale Reichweitenangabe. Da die meisten Menschen mit voller Geschwindigkeit unterwegs sind, misst das Unternehmen bei Höchsttempo und stellt diese Reichweite an die erste Stelle. Den Wert im sparsamen Eco-Modus nennt es im Vergleich. Der MAX G3 Pro in der deutschen Version zeigt eine Reichweite von 100 Kilometer bei 20 km/h. Beim ZT3 MAX sind es 72 Kilometer bei Höchstgeschwindigkeit.

"Die Zahlen, die wir veröffentlichen, sollen dem entsprechen, was Fahrende erleben", sagt Zhang. "Wir wollen lieber ĂŒber reale Fahrerlebnisse konkurrieren als ĂŒber aufgeblĂ€hte Marketingzahlen." GeprĂŒft wird im Labor und zusĂ€tzlich auf der Straße. Das Messverfahren fĂŒr die Reichweite bei Höchstgeschwindigkeit ließ Segway 2024 nach eigenen Angaben als erster Hersteller vom TÜV Rheinland zertifizieren. Der neue, strengere "Real Range"-Standard beendet den Reichweiten-Test, sobald das Tempo auf 60 Prozent des Maximums fĂ€llt, statt, wie sonst ĂŒblich, den Akku komplett leerzufahren.

Service: Die Werkstatt in der NĂ€he

Das grĂ¶ĂŸte Ziel in 2026 ist fĂŒr Segway der Service. In den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren möchte das Unternehmen in Europa 1.000 FachhĂ€ndler als Partner gewinnen, rund 500 davon in Deutschland. Als "Segway Service Dealer" sollen diese direkt vor Ort diagnostizieren und reparieren, einfach und unkompliziert, auch nach Ablauf der Garantie. FĂŒr die Partner gibt es dafĂŒr ein eigenes Segway-Partnerportal. Zugleich sollen die FachhĂ€ndler zu einem wichtigen Vertriebsweg werden, neben großen Handelsketten und den eigenen Online-KanĂ€len.

"Service soll so zugĂ€nglich sein wie das Produkt selbst", meint Zhang. Mitgedacht wird unkomplizierter Service schon bei der Entwicklung: modulare, verwechslungssichere Bauteile, Schraubverbindungen, deren korrekter Sitz sich auf einen Blick prĂŒfen lĂ€sst und eine Ferndiagnose, die zur passenden Lösung fĂŒhrt. HĂ€ufige Defekte sollen so innerhalb einer halben Stunde erkannt und behoben sein. Wer lieber selbst reparieren möchte, bekommt Originalteile, Anleitungen in mehreren Sprachen und Hilfe aus der Ferne, ohne die Garantie zu verlieren.

Das Ziel dahinter ist eine hohe Kundenzufriedenheit, durch schnelle Reparaturen und eine offene Kommunikation, wie schon bei der Reichweite. Dass der Ansatz ankommt, zeigt eine Auszeichnung des Deutschen Instituts fĂŒr Service-QualitĂ€t (DISQ): In der Kategorie E-Scooter belegte Segway bei "Deutschlands QualitĂ€ts-Sieger 2026" mit 78,9 Punkten Platz eins.

Zwei Premium Scooter fĂŒr GelĂ€nde und Arbeitsweg

Die prĂ€sentierten Modelle sind fĂŒr verschiedene Anwendungen konzipiert. Der ZT3 MAX ist ein Allterrain-Scooter fĂŒr schwieriges GelĂ€nde wie Kopfsteinpflaster, Schotter und Steigungen. Sein Preis soll bei 1.099 Euro liegen. Der MAX G3 Pro ist fĂŒr Pendler mit langen Strecken gedacht und kostet 1.199 Euro. Die neuen Scooter können bereits vorbestellt werden und sind ab November erhĂ€ltlich. Beide Flaggschiffe wurden im Rahmen der IFA 2026 in Berlin mit Gold Awards ausgezeichnet.

"Unser Anspruch in Europa ist nicht nur, mehr Produkte zu verkaufen, sondern ein vertrauenswĂŒrdiger Teil des Alltags zu werden", betont Zhang. "Wir stecken die KomplexitĂ€t in die Technik und geben Nutzern ein einfaches, nahtloses Erlebnis - damit sie sich auf die Straße vor ihnen konzentrieren können."

Über Segway

Segway hat die MikromobilitĂ€t 1999 mit dem Personal Transporter geprĂ€gt und ist heute nach eigenen Angaben weltweit fĂŒhrender Anbieter von MikromobilitĂ€tslösungen, von E-Scootern ĂŒber E-Bikes und Powersports-Fahrzeuge bis zu persönlichen Robotern. Mehr unter www.segway.com.

Pressekontakt:

Esther He
Head of Global PR Dept., Segway
E-Mail: naike.he@ninebot.com

Original-Content von: Segway Europe B.V. ĂŒbermittelt durch news aktuell

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