Versteckte Personalkosten im Unternehmen: Wie Team72Grad mit bKV und Vorsorgestrategien wirtschaftliche Stabilität schafft
29.04.2026 - 11:11:30 | presseportal.de
Wachstum, Stabilität und Planbarkeit zählen zu den zentralen Zielen unternehmerischen Handelns. Allerdings entsteht in vielen Betrieben ein anderes Bild: Die Kennzahlen im Controlling wirken solide, Prozesse laufen scheinbar reibungslos und dennoch bleibt am Ende des Jahres weniger übrig als erwartet. Der Grund liegt häufig in Kosten, die nicht in einer einzelnen Position der Gewinn- und Verlustrechnung auftauchen, sondern sich still über das gesamte Unternehmen verteilen. Steigende Fehlzeiten, häufige Mitarbeiterwechsel und langwierige Besetzungsprozesse führen außerdem dazu, dass interne Abläufe ins Stocken geraten und Kosten unkontrolliert steigen. Obwohl entsprechende Daten meist vorhanden sind, werden sie selten ganzheitlich ausgewertet oder miteinander verknüpft. Die Folge: Ein erheblicher Teil der tatsächlichen Personalkosten bleibt unsichtbar und wird nicht aktiv gesteuert. „Unternehmen verlieren jedes Jahr erhebliche Summen, ohne es zu merken, weil zentrale Kostenfaktoren schlicht nicht zusammen gedacht werden“, erklärt Lars Jansen von Team72Grad.
„Umso wichtiger ist es, diese Zusammenhänge transparent zu machen, um gezielt gegensteuern und echte Wettbewerbsvorteile schaffen zu können“, ergänzt Dirk Steigels. Mit über 72 Jahren gemeinsamer Erfahrung in der Finanz- und Vorsorgeberatung vereinen Lars Jansen und Dirk Steigels fundiertes betriebswirtschaftliches Know-how mit tiefgehender Expertise in der betrieblichen Altersversorgung und der betrieblichen Krankenversicherung. Als Initiatoren von Team72Grad haben sie ein System entwickelt, das personalbezogene Kosten unter dem Begriff der „indirekten Gewinnvernichtung“ messbar macht – ein Ansatz, den sie zudem in einer eigenen Fachpublikation ausgearbeitet haben und der sowohl bei Unternehmen als auch bei Versicherern auf großes Interesse stößt. Als unabhängige Versicherungsmakler greifen sie dabei auf den gesamten Markt zurück und kombinieren ihre Expertise mit eigens entwickelten Softwarelösungen, die unter anderem Leistungsumfänge und Bearbeitungszeiten analysieren, um Unternehmen bei der fundierten Auswahl und Umsetzung passender Vorsorgemodelle zu unterstützen.
Was steckt hinter dem Begriff der indirekten Gewinnvernichtung?
In vielen Unternehmen existieren zwar detaillierte Kennzahlensysteme, die Umsätze, Margen und Betriebskosten präzise abbilden. Was in diesen Systemen jedoch regelmäßig fehlt, ist eine konsolidierte Betrachtung der personalbezogenen Kostentreiber: Krankheitstage, Fluktuation und Vakanzzeiten. Jeder dieser Faktoren für sich genommen erscheint beherrschbar – in ihrer Kombination aber entfalten sie eine wirtschaftliche Wirkung, die weit über das hinausgeht, was die meisten Entscheider einkalkulieren. Krankheitstage verursachen nicht nur direkte Lohnfortzahlungen, sondern auch Produktivitätsverluste, organisatorischen Mehraufwand und zusätzliche Belastungen für bestehende Teams. Ein einzelner Ausfalltag kann dabei Kosten von rund 500 Euro oder mehr verursachen. In Branchen mit eng verzahnten Prozessen entstehen sogar multiplikative Effekte: Fällt beispielsweise ein Baggerfahrer oder eine Baggerfahrerin aus, stehen oft auch Maschinen und weitere Mitarbeitende still. Gleichzeitig führen Fluktuation und Vakanzzeiten zu zusätzlichen Kosten durch Rekrutierung, Einarbeitung und Verzögerungen in Projekten. In Summe können diese Faktoren bis zu 20 Prozent der gesamten Lohn- und Gehaltssumme ausmachen – ohne klar in der Gewinn- und Verlustrechnung sichtbar zu sein. Genau diese verdeckten Effekte beschreiben Lars Jansen und Dirk Steigels als „indirekte Gewinnvernichtung“ – Kosten, die zwar real entstehen, aber nicht aktiv gesteuert werden. „Sie sind einer der größten unterschätzten Hebel in Unternehmen“, betont Lars Jansen von Team72Grad.
Die betriebliche Krankenversicherung als wirtschaftliches Steuerungsinstrument
Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) bietet Unternehmen die Möglichkeit, diesen Entwicklungen aktiv entgegenzuwirken. Als arbeitgeberfinanziertes Vorsorgemodell stellt sie Mitarbeitenden zusätzliche Gesundheitsleistungen zur Verfügung – häufig steuerlich begünstigt über den Sachbezug. Dazu gehören unter anderem Telemedizin, schnellere Facharzttermine und beschleunigte diagnostische Verfahren. Der entscheidende Vorteil: Erkrankungen können früher erkannt und behandelt werden, wodurch sich krankheitsbedingte Ausfallzeiten reduzieren. Bereits eine minimale Reduktion von 0,1 bis 0,8 Krankheitstagen pro Mitarbeitenden und Jahr kann ausreichen, um die Kosten der bKV vollständig zu kompensieren. „Die betriebliche Krankenversicherung ist kein Kostenfaktor, sondern ein wirtschaftlich messbares Instrument zur Effizienzsteigerung“, erklärt Dirk Steigels von Team72Grad. Für das Unternehmen selbst ist der administrative Aufwand dabei gering: Auswahl, Einrichtung und Betreuung der Leistungen erfolgen durch spezialisierte Dienstleister, und Arbeitgeber sind zu keinem Zeitpunkt in medizinische oder personenbezogene Daten eingebunden.
Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität als strategischer Nebeneffekt
Die bKV entfaltet ihre wirtschaftliche Wirkung nicht nur über die direkte Reduktion von Krankheitstagen. Ebenso positiv wirkt sie sich auf die Mitarbeiterbindung und damit auf die Fluktuation aus. Gerade im Fachkräftemangel, wo offene Stellen immer länger unbesetzt bleiben, berücksichtigen Mitarbeitende solche Zusatzleistungen zunehmend bei der Wahl ihres Arbeitgebers. Der konkrete, im Alltag nutzbare Mehrwert ist dabei deutlich spürbarer als abstrakte Gehaltsbestandteile. Darüber hinaus können die Leistungen der bKV auf Familienangehörige der Mitarbeitenden ausgeweitet werden, was die Attraktivität des Angebots zusätzlich erhöht.
Auch die Rückkehr aus längeren Krankheitsphasen lässt sich durch den Zugang zu besserer medizinischer Versorgung beschleunigen. Über entsprechende Dienstleister lassen sich zudem neben physischen Erkrankungen auch psychische Belastungen adressieren, indem schneller Zugang zu Beratungs- oder Therapieangeboten geschaffen wird. „Wer seinen Mitarbeitenden echte Mehrwerte bietet, reduziert nicht nur Wechselbereitschaft, sondern stärkt langfristig die Stabilität seines Unternehmens“, so Lars Jansen.
Betriebliche Altersversorgung als ergänzendes Instrument zur langfristigen Stabilisierung
Die bKV ist nicht das einzige Instrument, mit dem Unternehmen ihre personalbezogenen Kosten systematisch senken können. Die betriebliche Altersversorgung ergänzt sie als weiteres Vorsorgeinstrument, indem sie langfristige finanzielle Sicherheit für Mitarbeitende schafft und zur Standardisierung interner Prozesse beiträgt. Modernisierte Systeme können dabei administrative Abläufe vereinfachen, Fehlerquellen reduzieren und HR- sowie Lohnabteilungen spürbar entlasten.
„Wer beide Instrumente intelligent miteinander verbindet, schafft nicht nur Mehrwert für seine Mitarbeitenden, sondern verbessert gleichzeitig seine eigene Kostenstruktur und macht sein Unternehmen zukunftsfähiger“, fasst Dirk Steigels zusammen. Genau dabei stehen Lars Jansen und Dirk Steigels ihren Kunden zur Seite: Mit Team72Grad unterstützen sie Unternehmen dabei, ihre personalbezogenen Kosten systematisch zu analysieren und strategisch zu steuern – als Grundlage für nachhaltige wirtschaftliche Stabilität.
Möchten auch Sie herausfinden, wie hoch die indirekte Gewinnvernichtung in Ihrem Unternehmen tatsächlich ist und welche Potenziale sich daraus ergeben? Dann melden Sie sich jetzt bei Dirk Steigels und Lars Jansen von Team72Grad und vereinbaren Sie einen Termin!
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