Plattform für Netzwerkarbeit zum Bevölkerungsschutz / Messe RETTmobil INTERNATIONAL in Fulda eröffnet / DFV-Präsident dankt Partnern
06.05.2026 - 12:19:19 | presseportal.de
Karl-Heinz Banse lobte Hessens Innenminister Roman Poseck für seinen Einsatz für die Feuerwehren: "Ich wünsche mir in allen Bundesländern Innenminister, die so mit dem Thema Bevölkerungsschutz vertraut sind." Bei Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld bedankte er sich für das große Engagement für die Weiterentwicklung des Deutschen Feuerwehr-Museums, das sich in Fulda als dem Ort der Wiedergründung des Deutschen Feuerwehrverbandes nach dem Zweiten Weltkrieg befindet. Hier soll künftig die Geschichte des Bevölkerungsschutzes vermittelt werden - basierend auf der Historie der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks. "Dies ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal innerhalb der deutschen Museumslandschaft!", so Banse.
Der Deutsche Feuerwehrverband ist auf der RETTmobil INTERNATIONAL in Halle F, Stand 1205, präsent. Hier gibt es Informationen zur Arbeit des Fachverbandes, neue Materialien zu Demokratieprojekten und zur Selbsthilfe der Bevölkerung sowie das umfassende Angebot des Versandhauses des Deutschen Feuerwehrverbandes - etwa mit Automatischen Externen Defibrillatoren speziell für Feuerwehren. Auf dem Freigelände an Stand F14 sammelt "RES-QR.DE" zum wiederholten Male Spenden für die DFV-Stiftung "Hilfe für Helfer".
Parallel zur Messe findet in Fulda am Donnerstag, 7. Mai, das 12. Symposium "Hilfe für Helferinnen und Helfer in den Feuerwehren" statt. Veranstalter ist die Stiftung "Hilfe für Helfer" gemeinsam mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Im Mittelpunkt der Vorträge stehen die Besonderheiten der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte in Zivilschutzlagen. "Die Hinweise, die wir hierzu von unseren Kameradinnen und Kameraden aus der Ukraine erhalten, sind unter Umständen überlebenswichtig", erläuterte Banse im Rahmen eines Treffens mit der ukrainischen Delegation und Vertretern des BBK im Deutschen Feuerwehr-Museum.
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