JP Australia Freestyle 135 S-TEC Windsurfboard mit 135 Litern Volumen und Foil-Powerbox
Veröffentlicht am: 27.08.2026 um 16:20 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Das JP Australia Freestyle 135 S-TEC spricht Windsurfer an, die ein groĂes Freestyle-Board mit 135 Litern Volumen und moderner Foil-Powerbox suchen und dabei Wert auf ein geringes Gewicht und robuste Bauweise legen. Mit einer kompakten, breiten Outline und einer Konstruktion aus S-TEC und zahlreichen Carbon-VerstĂ€rkungen kombiniert das Board Trick-Performance mit der Option zum Foilen.
Bauweise und Volumen
Das JP Australia Freestyle 135 S-TEC setzt auf eine Konstruktion mit hochdichtem PVC im kompletten Deck und Unterwasserschiff sowie Biax-Carbon-VerstĂ€rkungen im gesamten Standbereich, die die StabilitĂ€t erhöhen und das Gewicht reduzieren. Die Bauweise umfasst zudem doppelte Carbon-VerstĂ€rkungen im FuĂschlaufenbereich, UD-Carbon-X-Lagen zur Erhöhung der Torsionssteifigkeit sowie ein vollstĂ€ndig ĂŒberlappendes S-Glass-Rail-Layout. Das Board bietet ein Volumen von 135 Litern und ist damit auf Fahrer ausgelegt, die ein groĂes Freestyle-Brett mit zusĂ€tzlicher Auftriebsreserve wĂŒnschen. Vergleichbare JP-Boards mit 135 Litern Volumen werden auch fĂŒr Fahrer empfohlen, die bei moderaten Winden und flacherem Wasser hohe Geschwindigkeiten und frĂŒhes Angleiten suchen.
In der Unterkonstruktion kommen V-förmig verlaufende UD-Carbon-Stringer im Boden sowie ein zentraler UD-Carbon-Stringer im Deck und Boden hinzu, die die LÀngssteifigkeit erhöhen. ZusÀtzlich ist der Bugbereich mit Innegra verstÀrkt, um EinschlÀge bei Landungen abzufangen. Diese Bauweise zielt darauf, die Belastungen beim Freestyle-Fahren und bei Landungen aus Höhe aufzufangen und gleichzeitig das Board reaktionsfreudig zu halten.
Finnen-Setup und Foil-Powerbox
Das Board wird mit einer G10-Powerbox-Finne ausgeliefert, die fĂŒr Freestyle-EinsĂ€tze ausgelegt ist. Die eingesetzte Foil-Powerbox ist als foilfreigegebene Box ausgefĂŒhrt, sodass neben klassischem Finnenbetrieb auch Foil-Sessions möglich sind. Die Kombination aus G10-Powerbox-Finne und verstĂ€rkter Box richtet sich an Windsurfer, die ein Freestyle-Board auch mit Foil nutzen möchten, ohne separate Boards fĂŒr beide Disziplinen zu benötigen.
Durch die foilfreigegebene Box und die verstĂ€rkte Konstruktion in Deck und Boden lĂ€sst sich das Board mit passenden Foils kombinieren, wĂ€hrend es im Finnenbetrieb als klassisches Freestyle-Brett genutzt wird. JP beschreibt die Freestyle-Reihe generell als mehr als nur konventionelle Freestyle-Boards, da alle GröĂen mit verstĂ€rkter Foil-Powerbox ausgestattet sind und sich durch ihre kompakten, breiten Shapes auch fĂŒr Foil-Rides eignen. Damit positioniert sich das Freestyle 135 S-TEC als Board fĂŒr Fahrer, die sowohl klassische Freestyle-Manöver als auch Foil-Sessions in einem Setup abdecken möchten.
Gewicht, Handling und Vergleich zu Àhnlichen Brettern
FĂŒr die aktuelle Generation der Freestyle-Boards hebt JP eine Gewichtsersparnis von etwa 300 bis 400 Gramm gegenĂŒber der vorherigen Generation hervor, was die Boards leichter und lebendiger wirken lĂ€sst. Die Gewichtsreduzierung soll laut Produktbeschreibung besonders bei Freestyle-Wettkampfbrettern spĂŒrbar sein. Konkrete, modellgenaue Gewichtsangaben fĂŒr das Freestyle 135 S-TEC werden je nach Quelle unterschiedlich genannt, liegen bei 135-Liter-Freerace-Boards von JP aber im Bereich von rund 7,4 Kilogramm. Ein Ă€lteres JP-Board mit 135 Litern Volumen wird dort mit einem Gewicht von 7,4 Kilogramm und einer Breite von 76,5 Zentimetern angegeben, was die GröĂenordnung fĂŒr Bretter dieser Volumenklasse illustriert.
Im Vergleich zu Boards wie dem JP Super Ride 135, der als Freeride-Modell mit 135 Litern Volumen und einer Breite von rund 77 Zentimetern gefĂŒhrt wird, setzt das Freestyle 135 S-TEC andere Schwerpunkte. Der Super Ride 135 wird in Tests mit einem Gewicht von etwa 8,1 bis 9,4 Kilogramm und einem Preis von 2499 Euro fĂŒr die Wood-Pro-Version angegeben. Damit liegt der Freerider deutlich schwerer und preislich höher als frĂŒhere Freerace-Boards mit Ă€hnlichem Volumen, wĂ€hrend der Freestyle 135 S-TEC mit seiner leichteren S-TEC-Konstruktion gezielt auf Trick-Fahrten und Foil-KompatibilitĂ€t ausgelegt ist.
Preisniveau und Marktposition
Freestyle- und Freeride-Boards von JP in der 135-Liter-Klasse liegen im oberen Preissegment der Serienboards. FĂŒr den JP Super Ride 135 Wood Pro werden rund 2499 Euro als Preis genannt, wĂ€hrend die ES-Version mit einfacherer Bauweise bei etwa 1899 Euro liegt (Stand 01.07.2026). Diese Angaben beziehen sich auf ein Freeride-Board mit 135 Litern, geben aber eine Orientierung fĂŒr das Preisniveau der JP-Boards dieser Volumenklasse. Freestyle-Boards mit S-TEC-Konstruktion bewegen sich in einem Ă€hnlichen Rahmen, zumal die aufwendige Bauweise mit Carbon-VerstĂ€rkungen und Foil-Powerbox zusĂ€tzliche Kosten verursacht.
Im Online-Handel werden JP-Boards in der 135-Liter-Klasse hĂ€ufig als Premium-Boards fĂŒr ambitionierte Windsurfer gefĂŒhrt, die sich zwischen Freestyle, Freeride und Foilen bewegen. Modelle wie der Super Ride 135 werden als sportliche Allround-Freeride-Boards beschrieben, wĂ€hrend das Freestyle 135 S-TEC als vollwertiges Freestyle-Wettkampfboard mit Foil-Option positioniert ist. Damit richtet sich das Board an Fahrer, die in Trickdisziplinen unterwegs sind, aber gleichzeitig die Möglichkeit schĂ€tzen, mit Foil zu experimentieren.
JP Freestyle Boards von JP Australia entdecken
Weitere Informationen, Spezifikationen und Modellvarianten der JP Freestyle Boards mit Foil-Powerbox finden sich auf der offiziellen Seite von JP Australia.
Einsatzbereiche und Fahrerprofil
Die Freestyle-Boards von JP mit 135 Litern Volumen eignen sich fĂŒr Fahrer, die Freestyle-Manöver in Kombination mit komfortablem Auftrieb und Foil-Option suchen. Die kompakten, breiten Shapes sollen dabei helfen, Tricks auf engem Raum zu fahren und gleichzeitig beim Foilen frĂŒh abheben zu können. JP betont, dass alle GröĂen der Freestyle-Reihe mit verstĂ€rkter Foil-Powerbox ausgestattet sind und daher als âToysâ fĂŒr Foil-Rides taugen. Mit dem Volumen von 135 Litern adressiert das Board Fahrer, die ein sicheres StandgefĂŒhl beim Einleiten von Manövern und beim Foilen wĂŒnschen.
Im Vergleich zu kleineren Freestyle-Boards, die typischerweise Volumen zwischen etwa 90 und 110 Litern bieten, verschiebt das Freestyle 135 S-TEC den Fokus stĂ€rker auf Auftrieb und Einsatz bei leichteren Winden. Damit eignet es sich fĂŒr schwerere Fahrer oder solche, die Freestyle-Elemente in ihrem Freeride-Setup integrieren möchten. Gleichzeitig bleibt es durch die S-TEC-Konstruktion, das reduzierte Gewicht und die Foil-Powerbox ein Board, das auch fĂŒr fortgeschrittene Fahrer interessant ist, die zwischen Finne und Foil wechseln.
Einordnung im Vergleich zu Alternativen
Im Segment der 135-Liter-Windsurfboards tritt das JP Australia Freestyle 135 S-TEC gegen Freeride- und Foil-Boards mit Ă€hnlichem Volumen an. Boards wie der JP Super Ride 135 richten sich eher an Fahrer, die einen sportlichen Allround-Freerider mit Fokus auf Kontrolle und Komfort in Kabbelwasser suchen. Der Super Ride 135 wird als Board beschrieben, das mit 135 Litern Volumen etwas ĂŒber dem Gruppenschnitt liegt und sich durch gute Breite und Kontrolle auszeichnet. Das Freestyle 135 S-TEC dagegen priorisiert Drehfreude, SprungstabilitĂ€t und trickorientiertes Fahren, ergĂ€nzt um die Möglichkeit des Foilens.
FĂŒr Windsurfer, die primĂ€r Freeride- oder Freerace-Fahrten planen, können Alternativen mit engerem Fokus auf Geradeauslauf und Höchstgeschwindigkeit sinnvoller sein. Wer hingegen Freestyle-Tricks, Foil-Rides und variantenreiche Einsatzszenarien kombiniert, profitiert von der Kombination aus S-TEC-Konstruktion, Foil-Powerbox und groĂer Volumenreserve im JP Freestyle 135 S-TEC. Das Board stellt damit eine Option fĂŒr fortgeschrittene Fahrer dar, die ihre Sessions zwischen klassischer Finnenfahrt und Foil variieren möchten, ohne auf separate Boards ausweichen zu mĂŒssen.
Wichtige Fakten zum JP Freestyle 135 S-TEC
- Produkt: JP Australia Freestyle 135 S-TEC (135 l)
- Hersteller: JP Australia
- Kategorie: Windsurf-Freestyle-Board mit Foil-Powerbox
- Volumen: 135 l
- Bauweise: S-TEC mit hochdichtem PVC im Deck und Unterwasserschiff, Biax-Carbon-VerstÀrkungen im Standbereich
- Finnenbox: Foil-Powerbox, foilfreigegeben
- Finne: G10-Powerbox-Finne (Freestyle-orientiert)
- Preisreferenz: JP-Boards in der 135-l-Klasse wie der Super Ride 135 Wood Pro mit 2499 Euro (Stand 01.07.2026)
- Zielgruppe: Freestyle-orientierte Windsurfer mit Interesse an Foil-Nutzung und hohem Volumen
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