IT-FachkrÀfte, Tim

Immer noch keine IT-FachkrĂ€fte? Tim Marquardt von Marquardt Medien nennt 5 GrĂŒnde, warum IT-Bewerber lieber zur Konkurrenz gehen

10.09.2024 - 10:50:50 | presseportal.de

Schneverdingen - In der aktuellen Wirtschaftslage hĂ€ngt der Erfolg von IT-Unternehmen maßgeblich von der QualitĂ€t ihrer Mitarbeiter ab. Doch die Suche nach qualifizierten IT-FachkrĂ€ften wird durch ĂŒberholte Recruiting-Strategien zunehmend erschwert. Der oft beschworene FachkrĂ€ftemangel ist dabei nicht das Hauptproblem. Was aber sind die eigentlichen GrĂŒnde fĂŒr den ausbleibenden Recruiting-Erfolg vieler Unternehmen? Tim Marquardt von Marquardt Medien gibt Antworten.

Immer noch keine IT-FachkrĂ€fte? Tim Marquardt von Marquardt Medien nennt 5 GrĂŒnde, warum IT-Bewerber lieber zur Konkurrenz gehen - Foto: presseportal.de

Besonders kritisch wird die Situation, wenn die Arbeitslast nicht mehr zu bewĂ€ltigen ist, die Teamstimmung leidet und der Stresspegel steigt. Einige Unternehmen haben zwar die Dringlichkeit erkannt - doch selbst mit externer UnterstĂŒtzung konnten sie ihre Probleme mehrheitlich nicht lösen. "Wir beobachten nicht nur, dass viele Firmen zu sehr an veralteten Methoden der Personalgewinnung festhalten", berichtet Tim Marquardt, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Marquardt Medien. "Vor allem unterlaufen ihnen bei all ihren BemĂŒhungen noch einige weitere empfindliche Fehler. Wenn sie daran nicht bald etwas Ă€ndern, bleiben ihre offenen Stellen weiter unbesetzt und ihr vorhandenes Personal gefĂ€hrlich ĂŒberlastet."

"Heutzutage haben Unternehmen die Möglichkeit, sich online als attraktive Arbeitgeber zu prĂ€sentieren - und genau hierin liegt das Potenzial, den FachkrĂ€ftemangel wirksam zu bekĂ€mpfen", fĂŒgt er hinzu. "Damit das gelingt, mĂŒssen sie aber zunĂ€chst ihre gravierendsten Fehler identifizieren und sie aktiv beheben." Mit Marquardt Medien hat Tim Marquardt eine Personalagentur gegrĂŒndet, die IT- und Softwareunternehmen in Zeiten des Personalmangels gezielt unterstĂŒtzt. So konnte er die Personalprobleme von vielen seiner Kunden nachhaltig lösen und auch ihre Fluktuation spĂŒrbar reduzieren. Welche GrĂŒnde fĂŒr den mangelnden Recruiting-Erfolg in der Branche er dabei besonders oft ausmacht, hat Tim Marquardt von Marquardt Medien im Folgenden zusammengefasst.

1. Fehlende Sichtbarkeit

In erster Linie fehlt es den meisten Unternehmen an Sichtbarkeit. Sie suchen zwar hĂ€nderingend qualifizierte FachkrĂ€fte, haben ihre Stellenanzeige aber gerade einmal auf der Homepage veröffentlicht oder stellen eine von 1.000 Anzeigen bei der Agentur fĂŒr Arbeit. Somit bewerben sich die guten FachkrĂ€fte bei Unternehmen, die diese Sichtbarkeit mitbringen und kanalĂŒbergreifend erreichbar sind.

2. Kein persönlicher Bezug

Menschen fĂŒhlen sich von Menschen angezogen! Dennoch begehen viele Unternehmen den Fehler, ihren Stellenanzeigen sowie den Inhalten ihrer Homepage keine persönliche Komponente zu verleihen. Eine 08/15-Stellenanzeige mit der Jobbezeichnung in der Headline und einem plumpen Satz nach dem Motto "Wir suchen dich" funktioniert einfach nicht - schließlich holt sie den Bewerber nicht emotional ab. Dazu zĂ€hlen auch Fotos, die unprofessionell erstellt worden sind, uralt sind oder auf welchen die Mitarbeiter einfach nicht aussehen, als hĂ€tten sie Spaß an ihrem Job.

3. Zu komplexe Bewerbungsprozesse

IT-Unternehmen fĂŒhren einen seit Jahren festgefahrenen, ewigen Bewerbungsprozess. Bevor der Bewerber ĂŒberhaupt die Chance hat, sich mit dem Unternehmen zu unterhalten, muss er erst einmal 10 HĂŒrden ĂŒberwinden. Altbackenes Anschreiben, formeller Lebenslauf, Assessment-Center und Co. gehören nicht selten dazu. Ein unkomplizierter Bewerbungsprozess ist das Stichwort, mit dem man die wirklich guten FachkrĂ€fte erreicht.

4. Bewerber haben das Heft in der Hand

Viele Unternehmen gehen zudem fĂ€lschlicherweise davon aus, dass ein guter Mitarbeiter sich erst einmal beweisen muss. Sie verstehen nicht, dass sich die Unternehmen heutzutage ebenso gut beim Bewerber vorstellen und prĂ€sentieren mĂŒssen. Ein guter Bewerber hat grundsĂ€tzlich einige weitere TĂŒren zu anderen guten Unternehmen, in die er hineintreten kann.

5. Mangelnde Geschwindigkeit

Schnelligkeit ist das Stichwort: Wie viele Unternehmen gibt es, die sich nach Bewerbungseingang erst einmal ein bis zwei Wochen Zeit lassen? In dieser Zeit gelangen ihre Konkurrenzbetriebe meist schon bis zum unterschriebenen Arbeitsvertrag. Es ist daher unabdinglich, die Bewerber keinesfalls warten zu lassen und innerhalb von maximal 48 Stunden nach Bewerbungseingang zu antworten. Je lÀnger man den Bewerber warten lÀsst, desto höher die Möglichkeit, dass dieser schon woanders einen Arbeitsvertrag unterschrieben hat.

Sie wollen Ihre Sichtbarkeit am Recruiting-Markt maximieren und Ihre offenen Stellen schnellstmöglich besetzen? Dann melden Sie sich jetzt bei Tim Marquardt von Marquardt Medien und vereinbaren Sie ein unverbindliches ErstgesprÀch!

Pressekontakt:

Tim Marquardt
E-Mail: info@marquardt-medien.de
Webseite: https://www.marquardt-medien.de/

Original-Content von: Marquardt Medien ĂŒbermittelt durch news aktuell

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