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STG Unternehmenscoaching: Mehr passende Kunden statt mehr Anfragen – Thomas Wabnig verrĂ€t, warum der Außenauftritt kleiner Unternehmen oft Geld kostet

Veröffentlicht am: 19.10.2026 um 08:12 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Graz - Trotz regelmĂ€ĂŸiger Anfragen bleibt bei vielen kleinen Unternehmen wirtschaftlich zu wenig hĂ€ngen. Denn entscheidend ist nicht allein, wie viele Interessenten sich melden, sondern auch, welche Kunden am Ende tatsĂ€chlich kaufen. Doch warum erreichen viele Betriebe trotz guter Leistungen zu selten die Kunden, die wirtschaftlich zu ihnen passen?
STG Unternehmenscoaching: Mehr passende Kunden statt mehr Anfragen – Thomas Wabnig verrĂ€t, warum der Außenauftritt kleiner Unternehmen oft Geld kostet - Bild: presseportal.de

In vielen Handwerksbetrieben, Handelsunternehmen und bei Dienstleistern lĂ€uft das TagesgeschĂ€ft auf Hochtouren. Neben bestehenden Kunden kĂŒmmern sich die Inhaber um neue Anfragen, fĂŒhren ErstgesprĂ€che und erstellen Angebote. Doch der damit verbundene Aufwand fĂŒhrt lĂ€ngst nicht immer zu den gewĂŒnschten AuftrĂ€gen. Manche Interessenten vergleichen vor allem Preise, andere melden sich nach dem Angebot nicht mehr oder entscheiden sich nur bei grĂ¶ĂŸeren NachlĂ€ssen fĂŒr eine Zusammenarbeit. Gleichzeitig erreichen die Betriebe zu selten jene Kunden, die bereit wĂ€ren, fĂŒr eine passende Leistung einen angemessenen Preis zu bezahlen. „Viele Unternehmen versuchen dann, noch mehr Anfragen zu bekommen. Dabei wĂ€re die wichtigere Frage, warum so viele der bisherigen Anfragen nicht zu den Kunden werden, die der Betrieb eigentlich braucht“, erklĂ€rt Thomas Wabnig, GrĂŒnder von Smart Trading Gains.

„Ob eine Anfrage zum passenden Auftrag wird, entscheidet sich oft schon lange vor dem eigentlichen VerkaufsgesprĂ€ch. Website, Bewertungen, Angebotsdarstellung und der erste Kontakt mĂŒssen so zusammenspielen, dass Interessenten schnell verstehen, was ein Unternehmen bietet und ob die Leistung zu ihnen passt“, so Thomas Wabnig weiter. Mit dem STG Unternehmenscoaching unterstĂŒtzt er inhabergefĂŒhrte Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern dabei, Schwachstellen im Außenauftritt und in den betrieblichen AblĂ€ufen zu erkennen und gezielt zu beheben. Dabei greift er auf seine Erfahrung aus GeschĂ€ftsfĂŒhrer-Trainings, Coachings und Beratungen zurĂŒck. Bereits vor dem offiziellen Start des Angebots arbeitete er mit Unternehmern an Websites, Bewertungen, Angeboten und internen Prozessen. Statt auf umfangreiche Videokurse setzt er auf die direkte Zusammenarbeit an konkreten Herausforderungen im Betrieb. Dabei bringt er auch die prozessorientierte Arbeitsweise ein, die er beim Aufbau von Smart Trading Gains, dem ersten nach ISO 9001 zertifizierten Ausbildungszentrum aus Graz/Österreich, etabliert hat.

Wenn der Außenauftritt die falschen Kunden anspricht

Welche Kunden bei einem Unternehmen anfragen, hĂ€ngt auch davon ab, was sie bereits vor dem ersten Kontakt ĂŒber den Betrieb erfahren. Finden Interessenten auf der Website zwar eine Übersicht der angebotenen Leistungen, verstehen aber nicht, fĂŒr welche Anforderungen das Unternehmen der richtige Ansprechpartner ist, bleibt als Vergleich hĂ€ufig vor allem der Preis. Das betrifft beispielsweise Handwerksbetriebe, die ihre Arbeiten zeigen, ohne ihre Schwerpunkte deutlich zu machen, ebenso wie Dienstleister, deren Leistungsbeschreibungen kaum erkennen lassen, welches konkrete Problem sie fĂŒr ihre Kunden lösen. Gute Arbeit allein reicht deshalb nicht aus, wenn potenzielle Kunden ihren Wert von außen nicht einschĂ€tzen können. „Ein guter Außenauftritt muss nicht jedem gefallen, aber er muss den Menschen, fĂŒr die das Angebot wirklich geeignet ist, möglichst schnell zeigen, warum sie hier richtig sind“, erklĂ€rt Thomas Wabnig.

Ein klarer Außenauftritt hilft Unternehmen allerdings nicht nur dabei, die richtigen Interessenten anzusprechen, sondern auch unpassende Anfragen zu vermeiden. Beschreibt ein Betrieb konkret, welche Leistungen er anbietet, fĂŒr welche Anforderungen diese gedacht sind und wo seine Schwerpunkte liegen, können potenzielle Kunden bereits vor der Kontaktaufnahme besser einschĂ€tzen, ob das Angebot zu ihnen passt. Gerade fĂŒr kleinere Betriebe kann das einen wichtigen Unterschied machen, weil sie dadurch weniger Zeit in GesprĂ€che und Angebote investieren mĂŒssen, die am Ende ohnehin nicht zu einem Auftrag fĂŒhren. Im STG Unternehmenscoaching prĂŒft Thomas Wabnig deshalb gemeinsam mit den Unternehmern, an welchen Stellen ihr Außenauftritt noch falsche Erwartungen weckt und welche Informationen potenziellen Kunden fehlen, um das Angebot richtig einzuordnen.

Bewertungen schaffen Vertrauen, bevor das erste GesprÀch stattfindet

Wer auf der Website eines Unternehmens erkennt, dass dessen Leistungen zu den eigenen Anforderungen passen, hat zumindest einen ersten Grund, Kontakt aufzunehmen. Gerade bei Dienstleistungen oder grĂ¶ĂŸeren AuftrĂ€gen möchten potenzielle Kunden jedoch wissen, welche Erfahrungen andere bereits mit dem Betrieb gemacht haben. Bewertungen, Referenzen und abgeschlossene Projekte können hier Vertrauen schaffen, weil sie einen Einblick in die bisherige Arbeit geben. „Unternehmer wissen selbst, wie gut sie arbeiten. Ein neuer Kunde weiß das aber noch nicht. Deshalb muss die QualitĂ€t auch fĂŒr jemanden erkennbar werden, der den Betrieb bisher ĂŒberhaupt nicht kennt“, sagt Thomas Wabnig.

Oft mĂŒssen Unternehmen dafĂŒr gar nicht bei null anfangen. HĂ€ufig gibt es bereits zufriedene Kunden, erfolgreiche Projekte oder positive RĂŒckmeldungen, die bislang kaum nach außen sichtbar sind. Entscheidend ist, diese so aufzubereiten, dass Interessenten nachvollziehen können, welche Aufgaben der Betrieb ĂŒbernommen hat und wie die Zusammenarbeit verlaufen ist. Im STG Unternehmenscoaching prĂŒft Thomas Wabnig deshalb gemeinsam mit den Unternehmern, welche Referenzen sich dafĂŒr eignen und wie sie sich sinnvoll auf der Website oder an anderen Kontaktpunkten einbinden lassen.

Klare AblÀufe vom ErstgesprÀch bis zum Angebot

Meldet sich ein Interessent beim Unternehmen, beginnt die eigentliche Vertriebsarbeit. Dabei geht es im ersten GesprĂ€ch nicht darum, ihm möglichst schnell etwas zu verkaufen. ZunĂ€chst muss geklĂ€rt werden, welche Leistung er benötigt, welche Erwartungen er mitbringt und ob sein Bedarf ĂŒberhaupt zum Unternehmen passt. Im STG Unternehmenscoaching arbeitet Thomas Wabnig deshalb mit den Betrieben an einem klaren Leitfaden fĂŒr den Erstkontakt. Die Mitarbeiter erhalten damit konkrete Fragen an die Hand, mit denen sie ein GesprĂ€ch strukturiert fĂŒhren und eine Anfrage besser einordnen können. Gerade fĂŒr kleinere Unternehmen ist diese erste EinschĂ€tzung wichtig, damit nicht unnötig Zeit in Beratung und Kalkulation fließt, obwohl ein Auftrag von Anfang an kaum infrage kommt.

Ist eine Anfrage dagegen interessant, sollte auch der weitere Ablauf klar geregelt sein. Gerade im Handwerk und Bau kann beispielsweise festgelegt werden, ein Angebot innerhalb von 48 Stunden zu erstellen und nach fĂŒnf Tagen nachzufassen. So soll verhindert werden, dass grundsĂ€tzlich passende Interessenten durch lange Wartezeiten oder fehlende RĂŒckmeldungen verloren gehen. Im STG Unternehmenscoaching werden solche AblĂ€ufe deshalb an den jeweiligen Betrieb angepasst und verbindlich festgelegt. Mitarbeiter wissen dadurch vom ersten GesprĂ€ch bis zum Nachfassen, welcher Schritt als NĂ€chstes ansteht und wie eine Anfrage weiterbearbeitet werden soll.

Wo der Betrieb zusÀtzlich Cashflow verliert

Klare AblĂ€ufe im Vertrieb helfen dabei, passende Anfragen bis zum Auftrag zu fĂŒhren. Ob ein Unternehmen damit auch wirtschaftlich das Beste aus seinen AuftrĂ€gen herausholt, ist jedoch eine andere Frage. Denn neben der Kundengewinnung können auch Preise, betriebliche Zahlen, Rollen und wiederkehrende AblĂ€ufe Einfluss darauf haben, wie viel Cashflow am Ende tatsĂ€chlich entsteht. Um herauszufinden, wo hier die grĂ¶ĂŸten Hebel liegen, nutzt Thomas Wabnig im STG Unternehmenscoaching den Standort- und Cash-Check.

Gemeinsam mit dem Unternehmer prĂŒft er, an welchen Stellen im Betrieb wirtschaftliches Potenzial verloren geht. Im Handel kann sich dabei beispielsweise zeigen, dass zu hohe Rabatte die Marge schmĂ€lern oder einzelne Warengruppen weniger Deckungsbeitrag liefern als erwartet. In anderen Unternehmen können Rollen und wiederkehrende AblĂ€ufe genauer betrachtet werden, um zu erkennen, wo VerĂ€nderungen wirtschaftlich besonders relevant sind. Aus den Ergebnissen arbeitet Thomas Wabnig die grĂ¶ĂŸten Cash-Hebel heraus und legt gemeinsam mit dem Unternehmer fest, welche Themen zuerst angegangen werden sollen. „Es bringt wenig, an zehn Stellen gleichzeitig etwas zu verĂ€ndern. Zuerst muss klar sein, welche Probleme den Betrieb tatsĂ€chlich Geld kosten und wo eine Verbesserung den grĂ¶ĂŸten Unterschied machen kann“, erklĂ€rt Thomas Wabnig.

STG Unternehmenscoaching: VerĂ€nderungen mĂŒssen im Betriebsalltag funktionieren

Sind die wichtigsten Cash-Hebel erkannt, geht es darum, die notwendigen VerĂ€nderungen Schritt fĂŒr Schritt im Unternehmen umzusetzen. Genau darauf ist das STG Unternehmenscoaching ausgerichtet. Statt Unternehmern zusĂ€tzliche Theorie oder lange Videolektionen mitzugeben, arbeitet Thomas Wabnig mit ihnen direkt an den zuvor identifizierten Punkten. Ein Großteil der Zusammenarbeit findet digital und wĂ€hrend des laufenden Betriebs statt. Themen, die sich besser persönlich bearbeiten lassen, können dagegen bei Workshops im Penthouse von Smart Trading Gains am BahnhofgĂŒrtel 59 in Graz/Österreich oder direkt im jeweiligen Unternehmen behandelt werden.

Dabei geht es nicht darum, neue AblĂ€ufe nur fĂŒr die Dauer des Coachings einzufĂŒhren. Sie sollen anschließend von den Mitarbeitern selbststĂ€ndig im TagesgeschĂ€ft genutzt werden können. Werden Angebote beispielsweise nach einer festen Routine bearbeitet oder folgen Mitarbeiter im Vertrieb klar definierten nĂ€chsten Schritten, muss der Inhaber weniger hĂ€ufig in einzelne VorgĂ€nge eingreifen. Welche Auswirkungen solche VerĂ€nderungen auf den Cashflow haben, hĂ€ngt jedoch immer von der Ausgangslage des jeweiligen Betriebs ab. Bei einem bisherigen Kunden stieg der Cash innerhalb von fĂŒnf Monaten um 60 Prozent, nachdem die wichtigsten Themen nacheinander umgesetzt worden waren. Aus seinen bisherigen GeschĂ€ftsfĂŒhrer-Trainings und Beratungen berichtet Thomas Wabnig zudem von Cashflow-Steigerungen zwischen 11 und 97 Prozent. Solche Ergebnisse lassen sich nicht auf jedes Unternehmen ĂŒbertragen, da unter anderem Markt, Branche, Angebot und Umsetzung eine Rolle spielen. Entscheidend ist deshalb, dass die entwickelten Strukturen im Unternehmen bestehen bleiben und im Arbeitsalltag dauerhaft genutzt werden.

Sie möchten herausfinden, warum trotz regelmĂ€ĂŸiger Anfragen zu wenige wirtschaftlich passende Kunden bei Ihnen ankommen? Dann informieren Sie sich jetzt ĂŒber das STG Unternehmenscoaching und vereinbaren Sie ein persönliches ErstgesprĂ€ch mit Thomas Wabnig, um die wichtigsten Ansatzpunkte in Ihrem Betrieb zu identifizieren!

Pressekontakt:

Smart Trading Gains e.U.
E-Mail: support@smarttradinggains.at
Web: https://stg-unternehmenscoaching.at

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