Verbraucher, Energie

Strompreisreport Oktober 2025: Herbstwind dämpft Preisanstieg - Börsenstrompreis bei 8,46 Cent pro Kilowattstunde

29.10.2025 - 10:16:36 | presseportal.de

Hamburg - Im Oktober 2025 lag der durchschnittliche Day-Ahead-Strompreis an der Börse bei 8,46 Cent pro Kilowattstunde - und damit leicht über dem Wert des Vormonats September (8,35 ct/kWh). Innerhalb des Monats sorgten jedoch zwei windreiche Wochenenden für eine deutliche Entlastung: An den Tagen vom 4./5. und 24.-26. Oktober führten kräftige Windtiefs zu einem hohen Stromangebot aus erneuerbaren Energien und drückten die Preise zeitweise bis an die Nulllinie.

Strompreisreport Oktober 2025: Herbstwind dämpft Preisanstieg - Börsenstrompreis bei 8,46 Cent pro Kilowattstunde - Foto: presseportal.de

Das erste Oktoberwochenende markierte dabei einen der windreichsten Zeiträume des Jahres. Die hohe Einspeisung aus Windenergie überstieg zeitweise die Netzlast deutlich, mit unmittelbarer Wirkung auf den Strompreis: Zu 77,6 Prozent der Stunden lag dieser im negativen Bereich, der Tiefstwert erreichte -0,5 ct/kWh, im Mittel nur 0,07 ct/kWh. Damit verzeichnete die Börse an diesen beiden Tagen eine der längsten Phasen negativer Preise seit Januar 2025.

Ein ähnliches Bild zeigte sich am letzten Oktoberwochenende: Vom 24. bis 26. Oktober wurde die Last erneut weitgehend durch Windenergie gedeckt. Die Strompreise bewegten sich über zwei Tage hinweg auf sehr niedrigem Niveau - im Durchschnitt bei 0,89 ct/kWh, an 20 % der Zeit negativ und zu 78 % der Zeit unter einem Cent.

Insgesamt verzeichnete der Oktober 50 Stunden mit negativen Strompreisen, was etwa 7 Prozent des Monats entspricht. In den windreichen Phasen sorgte die hohe Einspeisung aus erneuerbaren Energien punktuell für stabilere Preise und entlastete den Großhandelsmarkt.

Für Verbraucher mit dynamischen Stromtarifen boten die windreichen Tage erhebliche Vorteile: Sie konnten Strom gezielt dann nutzen, wenn er besonders günstig und klimafreundlich erzeugt wurde.

"Phasen mit starkem Wind zeigen eindrücklich, wie eng Strompreise und erneuerbare Erzeugung zusammenhängen", sagt Jan Rabe, CEO von Rabot Energy. "Wer einen dynamischen Stromtarif nutzt, kann solche Schwankungen aktiv für sich nutzen und Strom dann verbrauchen, wenn er günstig und klimafreundlich erzeugt wird."

Die Auswertung von Rabot Energy zeigt, dass der Anteil erneuerbarer Energien im Oktober bei 61 % lag, leicht unter dem Niveau des Vormonats, aber weiterhin auf hohem Niveau.

Über Rabot Energy

Rabot Energy, eine Marke der RABOT Charge DE GmbH, ist ein 2021 gegründetes Smart-Energy-Unternehmen aus Deutschland. Als moderner Energieversorger treibt das Unternehmen die Energiewende in Privathaushalten und Unternehmen voran. Mit seinen KI-basierten Optimierungen und seinem 100-Prozent-Ökostrom-Angebot setzt Rabot Energy konsequent auf Technologie, Kosteneinsparungen und Nachhaltigkeit. Durch intelligente Steuerung von Assets (bspw. E-Autos oder Batteriespeichern) können Kundinnen und Kunden ihre Stromrechnung um bis zu 40 Prozent reduzieren. Durch die Verlagerung des Stromverbrauchs in Zeiten mit niedrigen Preisen und viel Ökostromerzeugung trägt Rabot Energy aktiv zu einer kosteneffizienten Energiewende bei. Die proprietäre, technologische Infrastruktur hilft auch Unternehmen - von kleinen Handwerksbetrieben bis hin zu großen Industriebetrieben - Energie smarter zu verbrauchen und Kosten zu reduzieren. Die Vision des Unternehmens ist es, smarte Energie für alle zu ermöglichen. Rabot Energy hat bereits mehr als 100.000 Kunden im Privatkundensegment und beschäftigt an seinen Standorten in Hamburg, Berlin und München über 130 Mitarbeitende. Weitere Informationen auf www.rabot.energy

Pressekontakt:

Rabot Energy, eine Marke der
RABOT Charge GmbH
Hanna Berster
Hopfenmarkt 33
20457 Hamburg
h.berster@rabot-charge.de

Original-Content von: Rabot Charge übermittelt durch news aktuell

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