Apple senkt MacBook-Preise drastisch: M5 und Neo im Angebot
20.05.2026 - 22:16:16 | boerse-global.deDas M5 MacBook Air 15 Zoll kostet heute nur noch 1.149 Euro – ein Nachlass von 150 Euro. Auch das neue MacBook Neo fällt unter die 600-Euro-Marke.
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M5 und M4: Massive Rabatte auf dem Weg zur KI-Zukunft
Die Preisoffensive kommt nicht zufällig. Apple bereitet den Markt für den großen Software-Umstieg vor. Ab September 2026 soll macOS 27 keine Intel-Macs mehr unterstützen. Der Konzern drängt seine Kunden in Richtung Apple Silicon – und lockt mit satten Rabatten.
Besonders attraktiv: Das M4 MacBook Air mit 13 Zoll und 24 Gigabyte Arbeitsspeicher. Es kostet aktuell nur 1.099 Euro, ein Preisnachlass von 300 Euro. FĂĽr Nutzer, die mehr Wert auf Arbeitsspeicher als auf den neuesten Prozessor legen, ist das ein starkes Angebot.
Die Leistungsunterschiede zwischen den Modellen sind gewaltig. Der M5 Pro mit 18 Kernen und KI-Beschleuniger ist bei Multitasking-Aufgaben rund dreimal schneller als das Einstiegsmodell Neo. Bei Grafikberechnungen sogar bis zu fĂĽmfmal. Und die Akkulaufzeit? Bis zu 22 Stunden beim M5 Pro, 16 Stunden beim Neo.
MacBook Neo: Apples Antwort auf die Billig-Konkurrenz
Der Einstieg in die Apple-Welt wird günstiger. Das MacBook Neo mit A18-Pro-Chip fällt heute auf 589 Euro – unter dem ursprünglichen Preis von 699 Euro. Die Basisversion kommt mit 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicher. Ein Netzteil liegt nicht bei, dafür hält der Akku 16 Stunden.
Das Timing ist kein Zufall. Intels „Firefly“-Initiative bringt Windows-Notebooks ab rund 460 Euro auf den Markt. Modelle wie das Chuwi Unibook oder Geräte von Honor und HP nutzen Intels neue Core-300-Serie (Wildcat Lake). Ab Juni 2026 sollen diese Konkurrenten auch nach Europa kommen. Apple reagiert – mit Preissenkungen, bevor der Markt unter Druck gerät.
Reparatur bleibt eine Herausforderung
Trotz der Fortschritte bei Chips und KI: Bei der Reparierbarkeit hinkt Apple hinterher. Das M4 MacBook Air erhielt von iFixit nur eine Bewertung von 5 von 10 Punkten. Das Design hat sich seit dem M2-Modell von 2022 kaum verändert.
Positiv: MagSafe- und USB-C-Anschlüsse sind modular und austauschbar. Negativ: Display-Wechsel bleiben kompliziert. Software-Sperren deaktivieren Funktionen wie True Tone, wenn nicht autorisierte Techniker arbeiten. Auch Tastatur und Touch-ID-Sensor sind schwer zugänglich.
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Das Ende der Intel-Ära naht
Der große Einschnitt kommt im September. macOS 27 wird keine Intel-Macs mehr unterstützen. Betroffen sind unter anderem das MacBook Pro 16 Zoll von 2019, das 13-Zoll-Modell von 2020 und der 27-Zoll-iMac von 2020. Sicherheitsupdates gibt es noch bis etwa 2029 – neue Funktionen aber nicht.
Noch gravierender: macOS 27 wird voraussichtlich die letzte Version sein, die Rosetta 2 voll unterstützt. Diese Übersetzungsschicht lässt Intel-Apps auf Apple Silicon laufen. Ab macOS 28 wird das stark eingeschränkt.
Hintergrund der Umstellung: Apples KI-Offensive „Apple Intelligence“. Im Herbst 2026 kommen Funktionen wie Sprachsteuerung, automatische Untertitel und Eye-Tracking für die Vision Pro. Diese KI-Features setzen Apple Silicon voraus.
Ausblick: Was kommt als Nächstes?
Die PC-Branche rüstet auf. Intel hat am 19. Mai erste Muster seiner „Nova Lake“-Prozessoren ausgeliefert. Mit bis zu 52 Kernen sollen sie Apples High-End-Chips und AMDs kommende Zen-6-Architektur herausfordern.
Auch bei Peripherie tut sich was: LG kĂĽndigt den weltweit ersten nativen 1000-Hertz-Gaming-Monitor an. Logitech bringt im Herbst die MX Master 4 mit haptischem Feedback fĂĽr Windows 11.
Für Käufer bietet sich heute ein seltenes Fenster: Hochleistungs-Hardware zu reduzierten Preisen. Wer aber noch auf einem Intel-Mac sitzt, sollte den Umstieg ernsthaft prüfen – die Software-Zukunft gehört Apple Silicon.
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