Datenleck, Tesla-PlÀne

Datenleck 630 GB: iPhone 18 Pro und Tesla-PlÀne geleakt

Veröffentlicht: 11.07.2026 um 19:05 Uhr, Redaktion boerse-global.de

Hacker veröffentlichen Konstruktionsdaten zu iPhone 18 Pro und Tesla Model 3. Apple reicht parallel Klage gegen OpenAI ein.

Apple und Tesla: 630 GB Daten von Tata Electronics geleakt
Abstrakte Darstellung von Daten, die von einem Server fließen, mit binĂ€rem Code und einer Smartphone-Silhouette, die einen Cyberangriff symbolisiert. Illustration mit AI erstellt ĂŒbermittelt durch boerse-global.de

Die Hackergruppe „World Leaks“ hat rund 630 Gigabyte vertrauliche Konstruktions- und Fertigungsdaten von Tata Electronics veröffentlicht. Der Elektronikfertiger bestĂ€tigte den Vorfall Ende Juni. Betroffen sind sensible Details zu kĂŒnftigen Produkten von Apple und Tesla.

iPhone 18 Pro und Tesla Model 3 im Datenpaket

Die geleakten Informationen umfassen mehr als 200.000 Dateien. Darunter: detaillierte EntwĂŒrfe fĂŒr das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max. Konkret handelt es sich um Mainboard-Designs und technische Spezifikationen zum kommenden A20 Pro Chip.

Auch Dokumente zu Apples eigenem C2-Basband-Chip sind Teil des Datenpakets. Hinzu kommen Informationen zu einem faltbaren Smartphone mit dem Codenamen „V68“ – dem mutmaßlichen iPhone Fold.

Bei Tesla sollen technische Zeichnungen fĂŒr das Model 3 sowie Spezifikationen fĂŒr Ladecontroller abgeflossen sein. Tata Electronics betont, dass der operative Betrieb nicht beeintrĂ€chtigt sei. Apple hat eigene Untersuchungen eingeleitet.

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Apple verklagt OpenAI

Parallel zum Sicherheitsvorfall in der Lieferkette hat Apple am 10. Juli 2026 Klage gegen OpenAI eingereicht. Der Vorwurf: systematischer Diebstahl von Hardware-Geheimnissen. Im Visier stehen zwei ehemalige Apple-Mitarbeiter – darunter der heutige OpenAI-Hardware-Chef Tang Tan.

Laut Klage soll Ingenieur Chang Liu kurz vor seinem Ausscheiden Dutzende interne Dateien von Apple-Servern heruntergeladen haben. Tang Tan wiederum habe Bewerber bei VorstellungsgesprÀchen gedrÀngt, vertrauliche Bauteil- und Lieferantendaten preiszugeben.

Partnerschaft trotz Konkurrenz

Die rechtliche Auseinandersetzung kommt nicht von ungefĂ€hr: Über 400 ehemalige Apple-BeschĂ€ftigte arbeiten inzwischen bei OpenAI. Apple fordert Unterlassung, Vernichtung der gestohlenen Materialien und Schadenersatz.

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OpenAI zeigt sich bislang bedeckt. Man habe kein Interesse an den GeschĂ€ftsgeheimnissen anderer Unternehmen, ließ das Unternehmen verlauten. Die bestehende Software-Partnerschaft – etwa die ChatGPT-Integration in Apple-Betriebssysteme – bleibt vorerst bestehen.

Doch die Spannungen wachsen. OpenAI kaufte kĂŒrzlich das Hardware-Startup io Products fĂŒr 6,5 Milliarden US-Dollar. Branchenexperten sehen den Wettbewerb zwischen den Tech-Giganten deutlich verschĂ€rft.

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und MĂ€rkten ohne GewĂ€hr; Änderungen jederzeit möglich. BörsengeschĂ€fte können zu hohen Verlusten fĂŒhren. Unsere BeitrĂ€ge werden ganz oder teilweise automatisiert mit UnterstĂŒtzung von AI erstellt und geprĂŒft.

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