Demenz-PrÀvention: 50 Institute zeigen aktuelle ForschungsansÀtze
06.06.2026 - 13:52:02 | boerse-global.de
Schwerpunkte liegen auf Hirnforschung, KI und den gesellschaftlichen Folgen neuer Technologien.
Demenz vorbeugen â Das Gehirn verstehen
Das Deutsche Zentrum fĂŒr Altersfragen zeigt, wie sich Demenz verhindern lĂ€sst. Forscher stellen aktuelle AnsĂ€tze vor, um die geistige Fitness im Alter zu erhalten. Auf dem Campus Berlin-Buch gewĂ€hrt das Max DelbrĂŒck Center Einblicke in die Biologie des Gehirns. Besucher können dort an Experimenten teilnehmen, die neuronale Prozesse sichtbar machen.
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Die CharitĂ© bietet praxisnahe Workshops zur Notfallmedizin. Ărzte demonstrieren AblĂ€ufe der intensivmedizinischen Versorgung. Auch die Verbindung von Medizin und Technik spielt eine Rolle: Forschungsprojekte zur Menschensimulation zeigen, wie Ressourcen fĂŒr die Zukunft gesichert werden können.
Deepfakes und Dr. GPT â Wenn KI die RealitĂ€t verzerrt
An der Freien UniversitĂ€t diskutieren Experten die Gefahren von Deepfakes. Wie lassen sich manipulierte Inhalte erkennen? Und was bedeutet das fĂŒr die Demokratie? Die Berliner Hochschule fĂŒr Technik widmet sich einem anderen Trend: der Selbstdiagnose per KI. Unter dem Schlagwort âDr. GPTâ zeigen Forscher, wie sich die medizinische Erstberatung verĂ€ndert â und wo die Risiken liegen.
Virtual Reality steht im Fokus der Katholischen Hochschule fĂŒr Sozialwesen. Gemeinsam mit dem Alexander von Humboldt Institut fĂŒr Internet und Gesellschaft prĂ€sentiert sie ein VR-Forschungsprojekt. Besucher können selbst Brillen aufsetzen und in virtuelle Welten eintauchen.
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1.500 Veranstaltungen â Mehr als die HĂ€lfte fĂŒr Kinder
Das Programm ist riesig: Rund 1.500 VortrĂ€ge, Workshops und Experimente warten auf die Besucher. Ăber 800 Angebote richten sich gezielt an Kinder und Jugendliche. Die Humboldt-UniversitĂ€t und die Technische UniversitĂ€t Berlin sind ebenso dabei wie die Bundesanstalt fĂŒr Materialforschung und -prĂŒfung. Die Themen reichen von Wikinger-VortrĂ€gen bis zur modernen Batterieforschung.
Der Eintritt kostet 7,50 Euro, ermĂ€Ăigt 5 Euro. Familien zahlen 20 Euro. FĂŒr SpĂ€tbesucher ab 22 Uhr gibt es ein Late-Night-Ticket. Sonderbusse verbinden die einzelnen Standorte. Im Vorjahr lockte die Lange Nacht rund 27.000 Besucher â ein Zeichen dafĂŒr, wie sehr die Menschen den direkten Austausch mit der Wissenschaft schĂ€tzen.
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