Uganda, Demokratische Republik Kongo

Uganda meldet zwei neue Ebola-FĂ€lle

25.05.2026 - 12:33:18 | dpa.de

Der aktuelle Ebola-Ausbruch umfasst bislang vor allem die Demokratische Republik Kongo. Doch auch aus dem Nachbarland Uganda werden neue FĂ€lle gemeldet.

  • Nach dem Ebolaausbruch im Kongo und in Uganda gibt es bereits mehr als 900 VerdachtsfĂ€lle vor allem in der Demokratischen Republik Kongo. (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
    Nach dem Ebolaausbruch im Kongo und in Uganda gibt es bereits mehr als 900 VerdachtsfÀlle vor allem in der Demokratischen Republik Kongo. (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
  • Derzeit lĂ€uft eine AufklĂ€rungskampagne, um die Bevölkerung in Kongo ĂŒber Ebola und die Ansteckungsmöglichkeiten aufzuklĂ€ren (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
    Derzeit lĂ€uft eine AufklĂ€rungskampagne, um die Bevölkerung in Kongo ĂŒber Ebola und die Ansteckungsmöglichkeiten aufzuklĂ€ren (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
Nach dem Ebolaausbruch im Kongo und in Uganda gibt es bereits mehr als 900 VerdachtsfĂ€lle vor allem in der Demokratischen Republik Kongo. (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa Derzeit lĂ€uft eine AufklĂ€rungskampagne, um die Bevölkerung in Kongo ĂŒber Ebola und die Ansteckungsmöglichkeiten aufzuklĂ€ren (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa

In Uganda sind nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums zwei weitere Ebola-FĂ€lle nachgewiesen worden. Damit ist die Zahl der bestĂ€tigten FĂ€lle in dem ostafrikanischen Land auf sieben gestiegen. Nach Angaben des Ministeriums handelt es sich bei den neuen FĂ€llen um zwei Mitarbeiter einer privaten Klinik in Kampala. Sie seien in Behandlung, hieß es. Alle Kontaktpersonen wĂŒrden ĂŒberwacht und mit Blick auf ihre Kontakte nachverfolgt.

Zuvor hatte das Ministerium ĂŒber eine Frau aus der Demokratischen Republik Kongo berichtet, die mit einem Flugzeug in die ugandische Hauptstadt Kampala gereist war. Sie wurde dort mit Bauchbeschwerden in einer privaten Klinik behandelt und sei dann zurĂŒckgereist. Eine Probe von ihr sei inzwischen positiv auf Ebola getestet worden, hieß es.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo Mitte Mai eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite ausgerufen. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits mehr als 240 bekannte mutmaßliche Infektionen. Mittlerweile gibt es mehr als 900 VerdachtsfĂ€lle und mehr als 100 bestĂ€tigte FĂ€lle.

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