Digitale GerÀte: Smartphone und Laptop verlangsamen Gehirnabbau um 25%
Veröffentlicht am: 29.06.2026 um 03:21 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Das zeigt eine groĂe Analyse von 57 Studien mit ĂŒber 411.000 Teilnehmern ab 50 Jahren.
Wer digitale GerĂ€te nutzt, leidet seltener unter kognitiven Störungen. Der geistige Abbau verlangsamt sich um 25 Prozent. Forscher sehen die GrĂŒnde in der komplexen Bedienung, der sozialen Interaktion und der Auslagerung einfacher Denkaufgaben.
Allerdings: Die Wissenschaftler betonen, dass es sich um einen Zusammenhang handelt â nicht um einen bewiesenen Ursache-Wirkung-Effekt. Weitere Studien sind nötig.
Mentaltraining fĂŒr Kinder startet
In Niederösterreich lĂ€uft seit Ende Juni das Projekt âGrĂŒbelchenâ. Mentaltrainer arbeiten mit GrundschĂŒlern, um den Umgang mit Sorgen und mentalem Druck zu verbessern.
PĂ€dagogen fordern parallel die Abschaffung klassischer Notenzeugnisse an Volksschulen. Der Leistungsdruck, so ihre Kritik, hemme die individuelle Entwicklung.
Die groĂe Analyse von 57 Studien zeigt: Wer regelmĂ€Ăig Smartphone oder Laptop nutzt, verlangsamt seinen geistigen Abbau um 25 Prozent. Doch nicht jede Nutzung ist gleich wirksam. Erfahren Sie, welche digitalen Gewohnheiten Ihr Gehirn wirklich fordern â und wie Sie sie einfach in Ihren Alltag einbauen. Jetzt kostenlosen Report anfordern
Das Format âBeweg dich schlauâ verbindet körperliche AktivitĂ€t mit kognitiven Aufgaben. Das Landesfinale fand Mitte Juni statt. Die Idee: Motorik und Denken trainieren gleichzeitig â fĂŒr eine bessere Vernetzung im Gehirn.
RĂ€tseln, Laufen, Lernen
Neben Programmen in Schulen und Forschung gibt es zahlreiche Angebote fĂŒr den Alltag:
Angst vor geistigem Abbau im Alter? Die Forschung gibt Entwarnung: Schon die alltĂ€gliche Nutzung digitaler GerĂ€te kann Ihr Gehirn trainieren. Unser Report zeigt Ihnen, wie Sie mit einfachen Ănderungen Ihre geistige Fitness steigern â ohne komplizierte Apps oder teure Kurse. Gehirnfitness-Report jetzt sichern
- Logik und Mathematik: Aktuelle Analysen von Gewinnstrategien bei Ziehungen zeigen: Wahrscheinlichkeitsrechnung trainiert das Denken. Ende Juni wurde die Gleichverteilung der Chancen bei Kugel-RÀtseln öffentlich diskutiert.
- Outdoor-Escape-Games: In Berlin gibt es bis Ende Juli zweistĂŒndige Abenteuer im Freien. Im UnterallgĂ€u locken Maislabyrinthe mit RĂ€tselstationen â pĂŒnktlich zu den Sommerferien.
- Kultur mit Quiz: Stadtmuseen setzen auf kostenlose Suchspiele, um junge Besucher zu locken. Beispiele aus Juni 2026 zeigen den Trend.
Und in Wien gibt es fĂŒr Juli und August ĂŒber 2.000 kostenlose PlĂ€tze in Sommerdeutschkursen fĂŒr SchulanfĂ€nger. Sprachliche Kompetenz als Basis fĂŒr kognitive Entwicklung â das ist die Idee dahinter.
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