Energie, Umwelt

e.nova 2026: Hochschule Burgenland stÀrkt Fachdialog zu Energie und Klima

Veröffentlicht am: 30.06.2026 um 13:00 Uhr | pressetext.de

Pinkafeld - Die e.nova 2026 machte das Studienzentrum Pinkafeld am 24. und 25. Juni zum Treffpunkt fĂŒr Energie- und Klimafragen. Das Department Energie & Umwelt der Hochschule Burgenland setzte damit ein starkes Zeichen fĂŒr den Austausch zwischen Forschung, Lehre und Anwendung. Im Mittelpunkt standen innovative Lösungen fĂŒr die Energiezukunft – von FernwĂ€rme und Energiedatenanalyse ĂŒber WĂ€rmepumpen und Energiespeicher bis hin zu Wasserstoffthemen. Über 220 GĂ€ste aus Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Hochschulen aus dem In- und Ausland fanden sich am Campus Pinkafeld ein.

e.nova 2026: Hochschule Burgenland stÀrkt Fachdialog zu Energie und Klima
e.nova: Tag 1 - Bild: Hochschule Burgenland ĂŒber pressetext.de

Austausch mit langer Tradition

HochkarĂ€tige Keynotes von Helga Kromp-Kolb, einer der bekanntesten österreichischen Klimaforscherinnen und Meteorologinnen und Tobias Pröll, UniversitĂ€tsprofessor fĂŒr Energietechnik und Energiemanagement an der UniversitĂ€t fĂŒr Bodenkultur Wien und Leiter des Instituts fĂŒr Verfahrens- und Energietechnik, unterstrichen die wissenschaftliche Relevanz des Kongresses. Kromp-Kolb war zuletzt vor 20 Jahren bei der e.nova am Podium. "Damals ging es darum, erneuerbare Energien weiterzuentwickeln und nutzbar zu machen. Das sind sie jetzt. Jetzt geht es darum, zu verstehen, dass es nicht eine reine technologische Transformation ist. Die Maßnahmen mĂŒssen in die Gesellschaft eingebettet sein", betonte sie.

ErgĂ€nzend sorgten drei weitere Konferenzen, nĂ€mlich die HERCULES-CE (Energiegemeinschaften), NRGCOM (Energiegemeinschaften) und HySISI/H2GreenFuture (Wasserstoffthemen) und Workshops fĂŒr zusĂ€tzliche Impulse. Mit der Beteiligung der beiden HTLs Pinkafeld und Mödling, dem internationalen Charakter und dem Fokus auf nachhaltige Veranstaltungsorganisation bestĂ€tigte die Hochschule Burgenland ihre Rolle als wichtige Impulsgeberin in der Energiewende.

Premiere als zertifiziertes Green Meeting

UnterstĂŒtzt wurde die e.nova durch das Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft, Energie und Tourismus, sowie Interreg Central Europe HERCULES-CE, Interreg Austria-HUngary HySISI und Interreg Danube Region NRGCOM.

Die Veranstaltung lief erstmals nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens als zertifiziertes Green Meeting. Die e.nova fand In memoriam Prof. (FH) DI Dr. Gernot Hanreich statt.

Hinweis : FĂŒr den Herbst sind in den StudiengĂ€ngen im Bereich Energie & Umwelt noch freie RestplĂ€tze verfĂŒgbar. Infos hier: Bewerbung und Aufnahme - Hochschule Burgenland ( https://hochschule-burgenland.at/studium-weiterbildung/bewerbung-und-aufnahme/ # c14761)

Studieren im Department Energie & Umwelt Der Hochschulcampus Pinkafeld gilt seit vielen Jahren als Kompetenzzentrum fĂŒr GebĂ€udetechnik, Energie- und Umwelt. In sechs Bachelor- und MasterstudiengĂ€ngen erwerben mehr als 600 Studierende jene Kompetenzen, die notwendig sind, um die Energie- und Klimawende aktiv mitzugestalten. Gleichzeitig arbeiten Expert*innen der Hochschule Burgenland und der Forschung Burgenland gemeinsam mit Unternehmen an praxisnahen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Die ForschungsgebĂ€ude Lowergetikum und Energetikum bieten ideale Voraussetzungen, um innovative Technologien unter realen Bedingungen zu entwickeln und zu erproben.

(Ende)

Aussender: Hochschule Burgenland Ansprechpartner: Mag. Christiane Staab Tel.: +43 57707 3537 E-Mail: christiane.staab@hochschule-burgenland.at Website: www.hochschule-burgenland.at

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